Avstrija

Frau lag in Seekirchen tot in einer Wiese: Lebensgefährte steht unter Verdacht

Salzburger Nachrichten - Sob, 02/06/2018 - 20:00

(Von Anton Prlic.)

Einen mysteriösen Todesfall untersuchen derzeit Ermittler des Salzburger Landeskriminalamts.

Am Mittwochabend wurde eine Frau tot in einer Wiese in einem Seekirchner Ortsteil gefunden.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen angeordnet. Allerdings nicht wegen Mordverdachts, sondern wegen eines Fahrlässigkeitsdelikts, sagt Staatsanwaltschaftssprecherin Barbara Fischer: "Es werden Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassung geführt."

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll die Frau Suizid begangen haben. Diesen habe sie zuvor angekündigt.

Die 52-Jährige und ihr deutlich älterer Lebensgefährte sollen sich häufig gestritten haben. Bei dem Mann dürfte es sich um einen prominenten Mediziner handeln.

Wegen des Streits sollen sie bereits in unterschiedlichen Etagen gewohnt haben. Auch dem Todesfall dürfte ein heftiger Streit vorangegangen sein.

Dabei solle die Frau auch ihren Suizid angekündigt haben, sagt Barbara Fischer: "Der Mann wird nun verdächtigt, seine Freundin nicht davon abgehalten zu haben."

Die 52-Jährige soll den Selbstmord auch gegenüber ihrer Mutter angekündigt haben. Diese war es auch, die die Leiche schließlich entdeckte.

Gemeinsam mit dem Lebensgefährten der Tochter hatte sie sich auf die Suche gemacht. Sie fanden die Frau in einer Wiese.

Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Frau mit einer Überdosis Tabletten das Leben nahm.

Allerdings soll sie auch Verletzungen gehabt haben. Wo diese herstammen, ist noch nicht klar.

Auch entdeckten die Ermittler Reifenspuren, die in die Wiese führten.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Frau angeordnet. Diese ist noch nicht abgeschlossen: Es fehlt noch das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung.

Dieses sei Ende kommender Woche zu erwarten, sagt Barbara Fischer.

Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt. Vonseiten der Polizei heißt es, dass man derzeit nicht von einem Vorsatzdelikt ausgehe.

Man führe noch Befragungen und andere Ermittlungen durch. Nähere Aufschlüsse erhofft man sich vom Ergebnis der Obduktion.

(Bild: Symbolbild Bild: SN/APA (Symbolbild)/BARBARA GINDL)

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Burkaverbot: Millionär will Strafen übernehmen

Vorarlberg Online - 25 min 44 sek ago
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Tickets für das Sushi Festival zu gewinnen

Vorarlberg Online - 27 min 54 sek ago
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FPÖ will über Sicherheit, NEOS über SPÖ-Glaubwürdigkeit reden

Vorarlberg Online - 27 min 57 sek ago
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Wasserstoffbombe über dem Pazifik: Welche Folgen hätte das?

Vorarlberg Online - 33 min 5 sek ago
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1. Wäre der Test eine neue Eskalationsstufe im Nordkorea-Konflikt?

Ja. Bisher hat Nordkorea trotz UN-Sanktionen sechs Atomtests unternommen – auf eigenem Territorium. Davon nach eigenen Angaben zwei Versuche mit Wasserstoffbomben. Der UN-Sicherheitsrat hat jeweils mit der Verschärfung von Sanktionen gegen Pjöngjang reagiert. Die Verlegung eines Tests in den Pazifik wäre ein deutliches Warnsignal an die USA. Wo solch ein Test erfolgen soll, wie er technisch durchführbar wäre und ob über dem Pazifik oder unter Wasser, blieb unklar.

2. Kann Nordkorea Raketen mit atomaren Gefechtsköpfen bestücken?

Ob das Land schon so weit ist, Atomsprengköpfe zu produzieren, die klein genug sind, um auf Mittel- oder Langstreckenraketen montiert werden zu können, zweifeln Experten an. Allerdings schrieb die “Washington Post” im August, Mitarbeiter des US-Geheimdienstes gingen jetzt davon aus, dass Pjöngjang auch diesen Schritt beherrsche. Mitte September hatte Nordkorea erneut eine Mittelstreckenrakete des Typs Hwasong-12 getestet, die über den Norden Japans in den Pazifik flog.

3. Was genau ist eine Wasserstoffbombe?

Die erste Wasserstoffbombe, auch H-Bombe genannt, wurde in den USA entwickelt und 1952 im Pazifik gezündet. Ihre Sprengkraft geht weit über die von Atombomben hinaus. Während diese ihre Zerstörungskraft aus der Spaltung von Uran- oder Plutoniumkernen beziehen, beruht das Prinzip der Wasserstoffbombe auf der Verschmelzung von Kernen des Elements Wasserstoff zu Helium – vergleichbar mit den physikalischen Prozessen auf der Sonne. Weil zur Zündung einer H-Bombe extrem hohe Temperaturen nötig sind, kommt eine Atombombe als Zünder zum Einsatz. Ob Nordkorea tatsächlich über die größte bisher entwickelte Massenvernichtungswaffe verfügt, ist aber noch fraglich.

4. Sind Atomtests in der Atmosphäre nicht verboten?

Ein Abkommen, das oberirdische Kernwaffenversuche verbietet, gibt es schon seit 1963 – damals unterzeichnet von den USA, Großbritannien und der Sowjetunion. Das Moskauer Atomteststoppabkommen sollte Tests in der Atmosphäre, im Weltraum oder unter Wasser verhindern, um Mensch und Umwelt vor radioaktiver Verseuchung zu schützen. Doch längst nicht alle Staaten sind ihm beigetreten, darunter Nordkorea. Ein umfassendes Verbot auch unterirdischer Tests sieht der 1996 verabschiedete Atomteststopp-Vertrag CTBT vor. Er kann aber erst in Kraft treten, wenn ihn alle Staaten ratifiziert haben, die über Atomtechnologie verfügen. Das haben mehr als 40 bisher nicht getan.

5. Welche Auswirkungen wären zu erwarten?

Alle bisherigen Nukleartests in der Atmosphäre hätten zusammen so viel Energie freigesetzt wie 29 000 Hiroshima-Bomben, zählt die Organisation für die Überwachung des Atomteststopp-Vertrages CTBTO. Neben den geopolitischen Konsequenzen wären von einem Test über dem Pazifik auch Mensch und Natur betroffen. Radioaktivität kann zu Zellmutationen und damit zu Krebs führen. Im Meer werden Fische und andere Lebewesen kontaminiert. Radioaktivität könnte so in die Nahrungskette gelangen.

Der Atompilz der damaligen Hiroshima Bombe AP © 6. Gibt es Zahlen zu Opfern von Nukleartests?

Keine genauen. Laut CTBTO ist es schwierig, genaue Todeszahlen wegen radioaktiver Kontaminierung zu erheben. In einer Studie von 1991 schätzt die Anti-Atomwaffen-Organisation IPPNW, dass die Zahl der Krebstoten wegen Verstrahlung nach Nukleartests bis zum Jahr 2000 bei 430 000 liegen und in den Jahren danach noch auf bis zu 2,4 Millionen steigen könnte.

7. Wie viele Atomtests hat es denn bisher gegeben?

Seit 1945 mehr als 2000, überwiegend durch die USA und Russland. Beide stoppten ihre Tests – so wie Großbritannien – zu Beginn der 1990er Jahre. Frankreich und China schlossen sich 1996 an, Indien und Pakistan folgten 1998. Alle jüngeren Atomtests gehen auf das Konto des Regimes in Nordkorea, sechs seit Oktober 2006.

8. Wie steht Südkorea zu Nordkoreas jüngsten Drohungen?

Seoul hat sie zunächst nicht direkt kommentiert. Außenministerin Kang Kyung Wha beriet sich jedoch mit ihrem US-Kollegen Rex Tillerson in New York. Details wurden zunächst nicht bekannt. Kang betonte jedoch, dass vom Raketen- und Atomprogramm Nordkoreas die größte Gefahr für die internationale Politik gegen die Weiterverbreitung von Atomwaffen darstelle.

9. Und wie würde Washington reagieren?

Das ist unklar. Die Sprecherin des Außenministeriums, Heather Nauert, wollte die Frage am Freitag nicht beantworten. Eine mögliche Reaktion hängt davon ab, ob die Regierung von Präsident Donald Trump die Zündung als Provokation oder als Angriff werten würde. Washington hat dem nordkoreanischen Regime mit einem Militärschlag gedroht, sollte es die USA oder einen Verbündeten angreifen. Zur Frage stünde also etwa, ob das Weiße Haus es als Angriff definieren würde, sollten die USA von radioaktivem Niederschlag betroffen sein.

Kim droht den USA mit dem Test einer Wasserstoffbombe übe dem Pazifik APA © 10.Und was ist die Position Pekings?

Auch für China wäre es die bisher gefährlichste Provokation Nordkoreas. Peking müsste reagieren und dürfte die Sanktionsschraube entschieden anziehen. Da Nordkoreas Warenhandel und -schmuggel wesentlich über die Grenze zu China läuft, hätte Peking noch ein Druckmittel. China will ein Korea ohne Atomwaffen, um das Risiko eines Atomkriegs in seiner Nachbarschaft zu minimieren. Es fürchtet jedoch einen Kollaps Nordkoreas, der Flüchtlingsströme nach China und das Heranrücken von US-Truppen bis an die chinesische Grenze zur Folge haben könnte. Deshalb setzt China bisher die mitbeschlossenen UN-Sanktionen gegen Nordkorea um, lässt dem Land aber Luft zum Atmen. Der Test einer H-Bombe würde diese Haltung auf die Probe stellen.

dpa

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Das "Kochwerk" im Lungau startet durch

Salzburger Nachrichten - 34 min 18 sek ago

(Von Sn-Tebo.)

Lungauer Schöpsas, Eachtlingchips, Eachtlingbuchteln, Weihnachtsbratwurst, Fischschmaus und Tastenbrezen: Gutes Essen, regionale Lebensmittel und die Liebe zum Kochen stehen im Mittelpunkt des Lungauer Kochwerks. Das ist ein Biosphärenpark-Leaderprojekt, das unter anderem Kochkurse bietet. Am Donnerstagabend fand das Eröffnungskochen auf der neuen Ludlalm am Prebersee statt. Außerdem gibt es die Lungauer Speis, eine virtuelle Plattform für Projekte aus der Region.

(Bild: Bezirksbäuerin Roswitha Prodinger, Projektbetreuerin Jasmin Pickl und Initiatorin Rosemarie Rotschopf Bild: SN/theresa bogensperger)

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Macron unterzeichnete umstrittene Arbeitsmarktreform

Vorarlberg Online - 35 min 8 sek ago
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Die Proteste gegen die Arbeitsmarktreform reißen aber nicht ab: Am Samstag ist in Paris eine Großdemonstration geplant. Vor laufender Kamera unterzeichnete Macron im Pariser Elysee-Palast die fünf Reformverordnungen – ähnlich, wie es bei wichtigen Unterschriften des US-Präsidenten im Weißen Haus üblich ist. Es handle sich um eine “Reform des Arbeitsmarkts von beispielloser Tiefe”, sagte der sozialliberale Staatschef. Sie sei zudem in “Rekordtempo” umgesetzt worden.

Zuvor hatte das Kabinett die im Sommer erarbeiteten Verordnungen beschlossen. Sie sollen in den kommenden Tagen im Amtsblatt veröffentlicht werden und treten dann umgehend in Kraft. Rund 20 Umsetzungsdekrete sollen bis Jahresende erlassen werden, wie Macron sagte.

Die Arbeitsmarktreform ist eines der zentralen Wahlkampfversprechen des 39-Jährigen. Im Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit will der Präsident Unternehmen mehr Spielraum und Sicherheit geben. Unter anderem werden Kündigungen erleichtert, Abfertigungen gedeckelt und Betriebsvereinbarungen gestärkt.

Arbeitgeber begrüßen die Reform. Gewerkschaften und linke Parteien kritisieren sie dagegen als Abbau von Arbeitnehmerrechten. Bei Protesten gegen die Reform gingen am Donnerstag nach Behördenangaben landesweit 132.000 Demonstranten auf die Straße. Das waren deutlich weniger als bei einem ersten Protesttag vergangene Woche. Für Samstag hat der Linkspolitiker Jean-Luc Melenchon, der derzeit profilierteste Oppositionspolitiker des Landes, zu einer weiteren Großdemonstration in Paris aufgerufen.

Die Verordnungen werden zwar in den kommenden Tagen in Kraft treten. Sie müssen aber zu einem späteren Zeitpunkt noch vom Parlament ratifiziert werden. Angesichts von Macrons breiter Mehrheit in der Nationalversammlung gilt dies als Formsache. Ein entsprechendes Ratifizierungsgesetz soll dem Parlament binnen drei Monaten vorgelegt werden.

Frankreich leidet seit Jahren unter einer hohen Arbeitslosigkeit. Derzeit sind mehr als 3,5 Millionen Menschen ohne Job, die Arbeitslosenquote liegt bei über neun Prozent. Der im Mai gewählte Macron will bald weitere Reformen angehen, unter anderem im Rentensystem und bei der Arbeitslosenversicherung.

(APA/dpa)

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Sion-Clubchef Constantin ohrfeigte TV-Experten Fringer

Vorarlberg Online - 36 min 8 sek ago
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Fernsehkameras fingen die Prügelattacke teilweise ein. Die Fußballliga SFL verurteilte den Vorfall “aufs Schärfste”. Die Disziplinarkommission werde ermitteln. Erste Konsequenzen folgten bereits: Constantin muss seinen Posten als Vizepräsident des Bewerbungskomitees für Olympia Sion 2026 räumen. Er habe darum gebeten, teilte Komitee-Präsident Jean Philippe Rochat mit.

Fringer, der das Spiel für einen Fernsehsender kommentiert hatte, blieb unverletzt. Anschließend zeigte sich der 60-Jährige entsetzt. “Natürlich kritisiert man. Aber dies zeigt, dass solche Leute nur austeilen und nicht einstecken können”, sagte Fringer. “Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.”

Constantin, einer der reichsten Geschäftsmänner der Schweiz, zeigte zunächst keine Reue. Vielmehr habe er zusätzlich gegen Fringer eine Klage wegen Verleumdung und Verunglimpfung eingereicht, sagte er der Nachrichtenagentur sda. Seine Mannschaft hatte das Spiel am Donnerstagabend beim FC Lugano mit 2:1 gewonnen.

Am Freitag legte Constantin in Folge der Vorfälle seine Ämter beim Organisationskomitee für eine Sioner Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2026 nieder. Er habe selbst darum gebeten. “Der Bitte habe ich entsprochen. Christian Constantin nimmt nicht mehr an den Arbeiten des Kandidatur-Komitees teil, solange keine Klarheit in der jüngsten Affäre Constantins vorliegt”, sagte OK-Präsident Jean-Philippe Rochat.

Gut 16 Stunden nach dem Eklat in Lugano ist Sions Präsident Christian Constantin in Martigny am Freitag vor die Medien getreten. Ein klares Verschulden für die Attacken gegen Rolf Fringer gab er nicht zu. “Das Problem mit Fringer besteht nicht erst seit gestern. Meine Reaktion war die, dass es jetzt einfach reicht”, sagte Constantin.

Sein in die sportliche Führung des FC Sion involvierter Sohn Barthelemy Constantin habe nach dem Spiel den TV-Experten Rolf Fringer davor gewarnt, weiter schlecht vom Präsidenten zu reden. Mit der Attacke gegen Fringer habe er sich auch für seinen Sohn einsetzen wollen oder müssen.

Die Ohrfeigen – einmal sprach er von fünf oder sechs, bei der Medienkonferenz in Martigny von drei – stellte Constantin nicht in Abrede, ebenso wenig die Tritte und den weiteren Versuch einer Ohrfeige zu einem Zeitpunkt, als Fringer gestolpert war und am Boden lag.

Außerdem stellte Constantin wie schon zuvor in Aussicht, dass er gegen Fringer eine Verleumdungsklage wegen dessen Aussagen in TV-Sendungen einreichen werde. Im Gegenzug nimmt er an, dass Fringer seinerseits eine Zivilklage eingeben wird.

Constantin weiter: “Es stört mich, dass Fringer mich ständig angreifen kann. Sicher war meine Reaktion nicht die beste. Es ist nicht schön, wenn man auf jemanden losgeht. Aber ich kann nicht sagen, dass ich es bereue. … Ich kann nicht sagen, dass ich nicht heißblütig bin.”

Constantin nimmt nach eigenen Aussagen an, dass Fringer etwas gehen ihn persönlich habe. Er selber sei vom Sender Teleclub nie eingeladen worden, um Stellung zu beziehen. Im persönlichen Kontakt sei Fringer ihm gegenüber bisher nett und anständig gewesen. Aber am Fernsehen sei er über ihn hergezogen.

(APA/dpa/ag.)

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Damit es gut läuft im Grätzl Liefering

Salzburger Nachrichten - 36 min 15 sek ago

(Von Angelika Wienerroither.)

Luftballons, turnende Kinder und brutzelnde Würstl am Griller: Beim 30-Jahre-Fest des Bewohnerservice in Liefering schien die Welt in Ordnung. Freilich gebe es auch hier Probleme, sagt Ursula Sargant-Riener. Doch die Bewohnerservices Forellenweg und Laufenstraße versuchten, sie zu lösen: "Die Mitarbeiter sind die erste Anlaufstelle, egal ob die Oma oder das Kind Betreuung braucht." Die Bewohner nutzen zudem den Kulturpavillon, für Kochkurse etwa.

Der Service in Liefering war das erste in Salzburg. Die Stadt hatte damals Sorge, dass sich die Siedling in einen sozialen Brennpunkt verwandelt, zwölf Nationen lebten hier. "Man hat schlechte Erfahrungen an anderen Orten gemacht." Die 1000 Menschen der Siedlung seien früh gefragt worden, was sie brauchen. Wie verbringen sie die Freizeit, wo kaufen sie ein und wie kommen die Bewohner in die Arbeit? "Hier leben Menschen zusammen, nicht isoliert."

Als 2015 Flüchtlinge in Liefering untergebracht wurden, waren die Bewohnerservices wichtig, sagt Sargant-Riener. Die Mitarbeiter haben die Leute eingeladen, um über die Sorgen zu sprechen. Es sei wichtig gewesen, zuzuhören. "Wir können die Gesellschaft nicht ändern, aber wir können Gespräche ermöglichen."

Derzeit gebe es acht Bewohnerservices in der Stadt, 14 Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen. 2016 hatten sie 53.000 Kontakte mit Einwohnern.

Anneliese Gradl-Amaechi lebt seit 15 Jahren in Liefering. Am Bewohnerservice schätzt sie, dass sie schnell Informationen erhält. "Ich erfahre etwa, wie ich eine 24-Stunden-Betreuung organisiere." Für ihren Mann Kennedy Amaechi spielen die Räume des Service eine große Rolle. Einmal monatlich trifft sich sein Verein "National Association of Nigeria Salzburg" in Liefering, um sich auszutauschen. Manchmal kochen sie dort, für ihre Nachbarn.

(Bild: Anneliese Gradl-Amaechi, Sohn Robin und ihr Mann Kennedy Amaechi beim 30-Jahre-Fest des Bewohnerservice in Liefering. Bild: SN/wienerroither)

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May will für Großbritannien Übergangsphase nach Brexit

Vorarlberg Online - 38 min 8 sek ago
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Die Premierministerin kündigte auch an, dass Großbritannien zu seinen EU-Haushaltsverpflichtungen stehen werde. Eine Summe nannte sie jedoch nicht.

Zudem sprach sich May für “kreative Lösungen” in den künftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU aus. Modelle nach dem Vorbild etwa von Norwegen und Kanada lehne sie ab, sagte May bei ihrer Grundsatzrede am Freitag in Florenz. “Wir möchten Hand in Hand mit der EU zusammenarbeiten und nicht mehr ein Teil von ihr sein.”

Die britische Regierung geht im Streit um den Status der EU-Bürger nach dem Brexit auf Brüssel zu: “Ich möchte, dass die britischen Gerichte die Urteile des Europäischen Gerichtshofs berücksichtigen können”, sagte May am Freitag in ihrer Rede. Bisher hatte die britische Regierung es abgelehnt, die Rechtsprechung des EuGH anzuerkennen.

Die Verhandlungen zum Austritt aus der Europäischen Union hätten harte Zeiten erlebt, aber auch Erfolge gebracht. Nach drei Verhandlungsrunden habe es in vielen wichtigen Fragen konkrete Fortschritte gegeben, sagte May. Dies sei der Professionalität und der Sorgfalt des EU-Unterhändlers Michel Barnier und des britischen Brexit-Ministers David Davis zu verdanken.

Am Montag beginnt eine neue Brexit-Verhandlungsrunde in Brüssel. Die Gespräche sind nach Angaben Barniers bisher kaum vorangekommen. Umstritten sind unter anderem die finanziellen Verpflichtungen des Königreichs beim Ausstieg, der für März 2019 terminiert ist.

(APA/dpa)

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Umstrittene Reform: Macron lockert das Arbeitsrecht

Die Presse.com - 41 min 8 sek ago
In Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron das erste große wirtschaftspolitische Reformvorhaben umgesetzt. 132.000 Menschen gingen gegen die Reform auf die Straße.
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Bildungskonferenz in Vorarlberg: Hammerschmid fordert 5.000 zusätzliche Lehrer

Vorarlberg Online - 41 min 41 sek ago
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Nach Angaben der Ministerin waren es die Bundesländer mit ÖVP-Mehrheit, die ihre Forderung nicht unterstützten. Tagungs-Gastgeberin Bernadette Mennel (ÖVP), Schullandesrätin in Vorarlberg, verwies diesbezüglich auf das Einstimmigkeitsprinzip der Konferenz. Was nicht einstimmig abgesegnet wird, gilt als nicht beschlossen. In der Zielsetzung – 5.000 zusätzliche Lehrer – habe schon Einigkeit geherrscht. “Aber es gab unterschiedliche Auffassungen zu den Rahmenbedingungen”, sagte Mennel.

“Es geht um rasche Entlastung”

Hammerschmid bedauerte die fehlende Zustimmung insbesondere deshalb, weil es um “eine rasche Entlastung unserer Lehrer” gehe. Die Kinder würden mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Fertigkeiten in die Schule einsteigen. Vor allem gelte es sicherzustellen, dass die Kinder beim Schuleintritt Deutsch sprechen. “Wir wissen, welches die Problemschulen sind und wollen diese mit zusätzlichem Lehrpersonal unterstützen”, sagte die Ministerin. Mennel verwies darauf, dass das Land Vorarlberg schon jetzt – im gerade begonnenen Schuljahr – 20,7 Mio. Euro aus eigenen Mitteln für die Anstellung von 530 zusätzlichen Lehrern ausgibt, die im Stellenplan des Bundes nicht vorgesehen sind. Sie spreche sich, wie die Ministerin, dezidiert für mehr Lehrer und Unterstützungspersonal an “schwierigen Schulstandorten” aus.

Hammerschmid verspricht Besserung

Beschlüsse wurden hingegen hinsichtlich des Ausbaus der Ganztagsschule gefasst. Mit dem seit 1. September in Kraft getretenen Bildungsinvestitionsgesetz sollen 750 Mio. Euro investiert werden, um bis 2025 die Betreuungsquote von derzeit 20 auf dann 40 Prozent zu steigern. Diesbezüglich forderten die Länder ein Beibehalten der Basisförderung, die derzeit über eine 15a-Vereinbarung sichergestellt ist, ebenso wie bürokratische Vereinfachungen. Hammerschmid versprach, beide Anliegen lösen zu wollen.

Zweites verpflichtendes Kindergartenjahr

In Sachen Ganztagsschule pochte die Ministerin weiter auf “eines meiner Hauptanliegen”, nämlich die Ganztagsschule gratis und für alle anbieten zu können. Trotz sozialer Staffelung erhalte sie von Eltern immer wieder die Rückmeldung, dass die Ganztagsschule nicht leistbar sei. Ebenso sprach sich Hammerschmid für ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für Vierjährige aus, was Mennel unterstützte – sofern “der Bund ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellt”, was Hammerschmid mit einem kurzen “Klar!” quittierte.

Die Einrichtung der Bildungsdirektionen bis zum 1. Jänner 2019 hielt Hammerschmid für ambitioniert, aber machbar. Man werde die nächsten Schritte gemeinsam setzen, sagte Mennel, die nicht verhehlte, dass sie mit den Bildungsdirektionen keine rechte Freude hat. Ebenfalls beschlossen wurde, künftig eine eigene Länderkonferenz mit allen Landesreferenten für Elementarpädagogik abzuhalten, was Hammerschmid sehr begrüßte.

(APA)

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Fast 300 Tote nach Erdbeben in Mexiko

Vorarlberg Online - 42 min 8 sek ago
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Nach Angaben von Rettungskräften können eingeschlossene Menschen bis zu 72 Stunden in Trümmern und Hohlräumen überleben – das Beben hatte sich am Dienstag um 13.14 Uhr Ortszeit ereignet. In Mexiko-Stadt konnten bisher rund 50 Menschen aus Trümmern eingestürzter Gebäude gerettet werden.

Vergebliche Suche nach Phantommädchen

Millionen Menschen haben vergeblich um die Rettung eines angeblich in den Trümmern einer eingestürzten Schule verschütteten Mädchens gebangt. Ein dort vermutetes Kind namens “Frida Sofia” gebe es nicht, sagte der Vizechef der Marine, Admiral Angel Enrique Sarmiento. Die Marine koordinierte die Rettungsarbeiten an der Schule “Enrique Rebsamen” in Mexiko-Stadt. “Wir haben eine Zählung zusammen mit der Direktion der Schule gemacht und haben Gewissheit”, sagte Sarmiento. Zuvor hatten Medien weltweit unter Berufung auf Helfer von dem Phantommädchen berichtet, das noch am Leben sei.

Bisher wurden aus den Trümmern der Schule nach neuen Angaben 19 tote Kinder und sechs tote Erwachsene geborgen, elf Personen konnten lebend gerettet werden. In Mexiko hatten TV-Sender rund um die Uhr berichtet, Rettungskräfte und Marine-Soldaten wurden interviewt. Immer wieder war bei Helfern von dem angeblich zwölf Jahre alten Mädchen die Rede. Die Geschichte verselbstständigte sich. “Frida Sofia” wurde zum Symbol der Hoffnung, noch Überlebende in den Trümmerbergen zu finden. Helfer wollten Stimmen gehört haben, das Mädchen sei in einem Hohlraum eingeschlossen und nenne sich “Frida Sofia”, hieß es.

“Frida Sofia” als Erfindung

Zudem war die Rede davon, dass dort noch fünf weitere Kinder mit eingeschlossen sein könnten. Der Marine-Admiral Jose Luis Vergara, verantwortlich für die Arbeiten vor Ort, sagte: “Es gibt ein Mädchen im zweiten Stock des eingestürzten Gebäudes.” Bildungsminister Aurelio Nuno rief die Eltern dazu auf, sich zu melden, weil niemand eine “Frida Sofia” vermisste. Der TV-Sender Televisa, der live berichtet hatte, bat nun um Entschuldigung. “Die Informationen, die wir veröffentlicht haben, basierten auf den offiziellen Quellen.”

Auch für Staatspräsident Enrique Pena Nieto, dessen Politik nur noch von rund 20 Prozent der Bürger gutgeheißen wird, ist der Fall “Frida Sofia” unangenehm. Statt einer heldenhaften Rettung und eines großen politischen Erfolgs auch für den Präsidenten werden nun Fragen laut, wer für die “Phantomgeschichte” verantwortlich sei. “Frida Sofia war eine Erfindung Pena Nietos”, meinten Nutzer in sozialen Netzwerken.

Verschärfte Bauvorschriften für mehr Sicherheit

Das Beben hatte neben Mexiko-Staat besonders die Bundesstaaten Morelos und Puebla getroffen, Hunderte Gebäude wurden beschädigt. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit – aber auch ein eindrucksvolles Beispiel gelebter Solidarität. Zehntausende Mexikaner packen mit an, helfen beim Wegkarren von Schuttbergen, spenden Kleidung, Essen, Medikamente und Trinkwasser. Zum Symbol wurde die erhobene Faust von Rettern – ein Zeichen an Hausruinen, absolut still zu sein, damit mögliche Klopfzeichen nicht überhört werden.

Das Beben hatte sich genau am Jahrestag des verheerenden Erdbebens vom 19. September 1985 ereignet. Damals starben nach Schätzungen bis zu 10.000 Menschen. Dass es dieses Mal nicht so schlimm kam, hängt auch mit deutlich verschärften Bauvorschriften gerade für Hochhäuser zusammen, die besser auf Erschütterungen und Schwankungen ausgerichtet werden müssen. Viele der nun eingestürzten Gebäude sollen vor 1985 gebaut worden sein. Außerdem gibt es in Mexiko regelmäßige Erdbebensimulationen und umfangreiche Katastrophenpläne.

Für Millionen Schüler fällt vorerst der Unterricht aus. Die Schulen werden auf Schäden untersucht, die Stromversorgung steht weitgehend wieder. Mexiko ist eines der erdbebengefährdetsten Länder. Das Land liegt am Pazifischen Feuerring, hier treffen zwei Platten der Erdkruste aufeinander. Durch Verschiebungen können Beben entstehen.

(APA/ag.)

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Grundsatzrede - May in Florenz: Großbritannien will Übergangsphase nach Brexit

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Britische Premierministerin bemüht sich in programmatischer Rede in Florenz um eine freundliche Stimmung und will "starker Partner der Europäischen Union sein"
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Kurz: mehr Subsidiarität & “Blauhelme” in Ukraine

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VP möchte Stärkung von “bürgerlichen Tugenden”

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Sturz aus 6,5 Metern: Mann schwer verletzt

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London: Fahrdienst Uber droht Lizenzentzug

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Flirt-Flop: Anzeige statt Handynummer

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Jasmin Berchtold: “Ziel ist und bleibt die Heim-WM 2019”

Vorarlberg Online - 54 min 58 sek ago
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INTERVIEW MIT JASMIN BERCHTOLD KURZ VOR DEM SAISONSTART

Große Ziele hat die 21-jährige Schwarzenbergerin Jasmin Berchtold für die kommende Saison. Die Langläuferin will sich im Europacup in den Top-Ten etablieren und ein erstes Antasten an den Weltcup erreichen. Das große Ziel der Topsportlerin ist die Heim-WM 2019 in Seefeld. Bereits im Jänner 2018 gibt es in Seefeld eine WC -Veranstaltung, wo die junge Wälderin unbedingt dabei sein möchte.

„Das Olympiazentrum Vorarlberg unterstützt mich seit vielen Jahren mit idealen Bedingungen mich optimal auf die kommenden schweren Aufgaben vorzubereiten. Ich will täglich mein Bestes geben um meine großen Ziele zu verwirklichen. Ich bin sehr zuversichtlich auf die bevorstehende Saison 2017/2018“, sagt Langläuferin Jasmin Berchtold nach einer kräfteraubenden Trainingseinheit im Olympiazentrum Vorarlberg in Dornbirn. Ende September geht es für die 21-jährige Schwarzenbergerin erstmals auf Schnee auf den Dachstein-Gletscher in der Ramsau. Seit drei Monaten unter Trainerin Antje Peuckert steckt Jasmin Berchtold mitten in der Vorbereitung. Laut Peuckert stand an erster Stelle der Kraftaufbau im Vordergrund. Die Ausdauer-Tests sind vor Kurzem bei Berchtold auch sehr gut verlaufen. „Jasmin ist auf einem guten Weg, es ist noch Luft nach oben. Hoffe sie bleibt heuer gesund und das sie sportlich eine gute Saison umsetzen kann“, so Antje Peuckert vom Olympiazentrum Vorarlberg. Vorrangig hat bei Jasmin Berchtold die Etablierung im Europacup unter den besten Zehn und in weiterer Folge Einsätze im Langlauf-Weltcup.

Zu den Highlights im Jugendalter zählten Silber und Bronze bei den U18 Europameisterschaften sowie das European Youth Olympic Festival 2013 in Rumänien. Im Juniorenbereich konnte ich einige vielversprechende Top10 Platzierungen im Continentalcup erreichen. An diese Leistungen möchte ich auch in der allgemeinen Damenklasse anknüpfen, um zu den Besten meines Sports aufzuschließen. Die nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld sowie die Olympischen Winterspiele 2022 sind meine Ziele für die kommenden Jahre.

Zur Person

Jasmin Berchtold

Beruf: Profisportlerin und Studentin

Geboren: 24. April 1996

Wohnort: Schwarzenberg

Verein: SC Egg

Lebensmotto: Träum nicht dein Leben – leb deine Träume

Kopfsponsor: Lech Zürs Arlberg

Material und Ausrüstung: Fischer, Leki, Rottefella, Uvex, Löffler

Instagram: https://www.instagram.com/berchtoldjasmin/

Facebook: https://www.facebook.com/berchtoldjasmin/

Kategorije: Avstrija
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