Avstrija

5. Bludenzer Duathlon

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 23:50
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Leider spielte auch heuer das Wetter nicht mit. Bei Regen und frischen Temperaturen mußten die AthletInnen die Konkurrenzen bestreiten. Der Nachwuchs eröffnete die Wettkämpfe mit jeweils dem Alter angepassten Distanzen. Beim Hauptbewerb (6 km Laufen, 18,5 km Radfahren, 4 km Laufen) starteten Gabi Marte und Markus Nachbaur vom ULC Bludenz, die beide gute Ergebnisse erzielen konnten. Die VLV-Titel holten sich Denise Neufert und Matthias Buxhofer. Ein großes Kompliment dem ausführenden Verein Tri Team Bludenz, der für eine reibungslose und perfekt organisierte Veranstaltung sorgte.

Ergebnisse (6/18,5/4):

7. Gabi Marte – 1:29:48 – 1. W45

20. Markus Nachbaur – 1:19:50 – 6. M30-34

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30. Österreichischer Frauenlauf Wien

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 23:49
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Mit internationalen Athletinnen von Weltformat standen begeisterte Hobbyläuferinnen, darunter auch Laufanfängerinnen, gemeinsam am Start. Beim 5 km-Elitebewerb siegte die amtierende Halbmarathon-Europameisterin und Vorjahressiegerin Sara Moreira aus Portugal in 15:35. Den ersten Platz beim 10 km-Lauf sicherte sich die Italienerin Petra Pircher in 37:28. Im Nordic Walking-Bewerb über 5 km waren 3‘600 Frauen und Mädchen am Start. Barbara Müller, Ulrike Galehr und Gertrud Burtscher vom ULC Bludenz starteten bei der klassischen Frauenlaufstrecke über 5 km. Verena Eugster entschied sich für die 10 km. Herzliche Gratulation zu den tollen Leistungen!

 

Ergebnisse:

 

5 km:

 

2891. Barbara Müller – 28:24 – 291. W40

7323. Ulrike Galehr – 31:39 – 689. W45

19343. Gertrud Burtscher – 42:15 – 1650. W45

 

10 km:

 

107. Verena Eugster – 44:58 – 28. W30

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Hard nach Sieg gegen Fivers zum 6. Mal Meister

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 23:12
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Drei Tage nach 26:27-Auswärtsniederlage in Hard ging für die Fivers auch eine über zwei Jahre währende Heimserie ohne Niederlage zu Ende. Am 11. Mai 2015 waren es ebenfalls die Harder gewesen, die zum bis Sonntag zum letzten Mal einen Sieg aus der Hollgasse mitnehmen hatten können. Hard zog mit dem sechsten Meistertitel mit Graz gleich, nur noch Bregenz (9) und Linz (7) waren in der heimischen Liga erfolgreicher.

Der Beginn einer kampfbetonten zweiten Finalpartie bot vieles, aber kaum Tore. Denn dem 1:0 für die Fivers nach 49 Sekunden folgten fast acht Minuten ohne Treffer. Das hatte auch damit zu tun, dass es die Hausherren vor Hards Ausgleich nicht verstanden, aus ihrer starken Defensive Kapital zu schlagen – auch wegen eines an diesem Abend neuerlich groß aufspielenden Harder Tormanns Golub Doknic. Nach der neunten Minute entwickelte sich ein ständiges Hin- und Her, in dem sich die Gäste dreimal um zwei Tore absetzen konnten (10:8, 11:9 und 13:11).

Angeführt vom 38-jährigen Vitas Ziura (14 Tore) arbeitete sich der Titelverteidiger wieder auf 13:13 heran und ging bald nach Wiederbeginn erstmals mit zwei Treffern in Führung (15:13/33.). Mit technischen Fehlern verspielten die Margaretner aber wieder ihren Vorsprung, keine acht Minuten später war Hard plötzlich 19:16 in Front. Noch einmal kamen die Wiener auf 22:22 heran (49.) und ließen – auch dank einiger Paraden von Goalie Kristian Pilipovic – die Harder nicht richtig davonziehen.

Eineinhalb Minuten vor Schluss war die Partie beim Stand von 25:25 wieder völlig offen und ging prompt in die Verlängerung. Auch dort konnte keines der beiden Teams für die Entscheidung sorgen, die schließlich in der zweiten und keinen Deut weniger spannenden Verlängerung fiel. Von einem 29:31-Rückstand fünf Minuten vor Schluss sollten sich die Fivers schließlich nicht mehr erholen, Hard brachte die Führung über die Zeit.

“Das war eine super Partie, die am Ende zu unseren Gunsten gekippt ist”, sagte Hard-Coach Petr Hrachovec, der im ersten Jahr bei den “Roten Teufeln” gleich erfolgreich war. Sein Pendant bei den Fivers, Peter Eckl, gratulierte (“Hard hat eine super Mannschaft und ist verdient Meister geworden”), ärgerte sich aber auch über Entscheidungen der Unparteiischen im Finish: “Wir fühlen uns ein bisschen vorgeführt.” Die Partie war zugleich der letzte Auftritt von Hards “Bomber” Roland Schlinger, der seine Karriere beendet. “Mir fehlen die Worte. Momentan hat dieser Titel für mich den größten Stellenwert”, sagte der 34-jährige ehemalige ÖHB-Teamspieler.

In der kommenden Saison werden zwei Siege in der Finalserie noch nicht zum Titel reichen – dann wird der Saisonhöhepunkt erstmals im “Best of five”-Modus durchgeführt.

(APA)

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HC Hard kürt sich zum Meister der HLA

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 22:56
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Nach dem knappen Heimsieg am vergangenen Donnerstag im ersten Finalspiel der HLA gegen die Fivers Margareten ging es heute in Spiel 2 in Wien für die Harder Handballer bereits um den Titel.

Von Beginn weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie auf hohem Niveau, bei der die Führung in der Anfangsphase gleich mehrfach wechselte. Beim Stand von 8:10 konnten sich die Harder dann erstmals mit zwei Treffern absetzen. Die Fivers ließen jedoch nicht locker und kamen bis zur Pause (13:13) wieder zum Ausgleich.

Hart umkämpftes Duell in Halbzeit 2

In der zweiten Halbzeit erwischten die Hausherren aus Wien zunächst den besseren Start und setzten sich mit zwei Treffern ab. Die Harder ließen sich aber nicht aus dem Konzept bringen, drehten die Partie und konnten sich beim Spielstand von 16:19 erstmals mit drei Treffern absetzen.

Doch auch dieses Mal ließen sich die Fivers nicht richtig abschütteln und kämpften sich, wie schon mehrfach in dieser Partie, zum Ausgleich (22:22). In dieser entscheidenden Phase des Spiels wurde um jeden Zentimeter auf dem Feld gekämpft. Gegen Ende der regulären Spielzeit hatten beide Teams die Chance auf den Siegtreffer. Da dies jedoch weder den Fivers, noch den Hardern gelang, ging es beim Spielstand von 25:25 in die Verlängerung.

Spannung bis zum Schluss

In dieser verpassten die Harder die große Möglichkeit, sich in Überzahl eine erneute Führung zu erspielen. So wurden nach fünf Minuten beim Spielstand von 27:27 die Seiten gewechselt. In den zweiten fünf Minuten erwischten die Fivers den besseren Start und lagen bis kurz vor Schluss in Front. Roland Schlinger sorgte jedoch per 7-Meter für den erneuten Ausgleich – es folgten abermals zwei Mal fünf Minuten Verlängerung.

In der zweiten Verlängerung gelang den Hardern der bessere Start. Vier Minuten vor dem Ende lagen die Gäste aus dem Ländle mit zwei Treffern in Front. Diese Führung ließ sich der HC Hard nicht mehr nehmen – der 32:30-Sieg bei den seit über zwei Jahren zu Hause ungeschlagenen Fivers bedeutete gleichzeitig den sechsten Meistertitel in der Handball Liga Austria.

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Großbritannien - Selbstmordanschlag in Manchester: Weitere Festnahme

Der Standard - Ned, 28/05/2017 - 22:53
19-Jähriger soll gegen Anti-Terror-Gesetze verstoßen haben
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Hard zum sechsten Mal Handball-Meister

Krone.at - Ned, 28/05/2017 - 22:49
Mit einem 32:30-(13:13)-Erfolg im zweiten Spiel der "Best-of-three"-Serie hat sich Hard am Sonntag zum sechsten Mal den Meistertitel in der Handball Liga Austria (HLA) gesichert.
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Sato-Triumph bei Indy 500 – Alonso schied aus

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 22:26
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Der Spanier hatte den Klassiker im Oval von Indianapolis zwischenzeitlich sogar angeführt. In der 179. von 200 Runden bremste ihn aber ein Defekt an seinem Honda abrupt aus. “Das ist sehr schade, wir hätten es verdient, das Rennen zu beenden. Wer weiß, was noch passiert wäre”, meinte Alonso, der für den Abstecher auf den Formel-1-Grand-Prix in Monte Carlo verzichtet hatte. Der Indy-Auftritt sei dennoch eine tolle Erfahrung gewesen, betonte Alonso.

Scott Dixon überstand einen schweren Unfall glimpflich. Der aus der Pole Position gestartete Neuseeländer kollidierte in der 55. Runde mit dem Engländer Jay Howard, nachdem dieser die Kontrolle über seinen Rennwagen verloren und die Mauer berührt hatte.

Dixon konnte Howard nicht mehr ausweichen, wurde in die Luft katapultiert und überschlug sich. Beim Aufprall auf der Begrenzungsmauer wurde Dixons Fahrzeug auseinandergerissen. Dixon und Howard konnten aus eigener Kraft ihre Fahrzeuge verlassen.

(APA/ag.)

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Sato-Triumph bei Indy 500 - Alonso ausgeschieden

Krone.at - Ned, 28/05/2017 - 22:25
Takuma Sato hat am Sonntag als erster Japaner die 500 Meilen von Indianapolis für sich entschieden. Der 40-Jährige gewann die 101. Auflage des US-Motorsportklassikers vor dem Brasilianer Helio Castroneves und dem Briten Ed Jones. Sein früherer Formel-1-Kollege Fernando Alonso schied bei seinem Debüt in der Indy-Car-Serie mit einem Motorschaden an seinem Andretti-Honda aus.
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Israelische Regierung billigt Bau von Seilbahn zu Klagemauer

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 22:04
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Dafür veranschlagte das Tourismusministerium rund 200 Millionen Schekel (50 Millionen Euro). Die Seilbahn soll von einer Station im Westen Jerusalems 1,4 Kilometer weit in die Altstadt führen und ab dem Jahr 2021 stündlich 3.000 Passagiere befördern. Mit dem Kabinettstreffen an der Klagemauer, die zu den heiligsten Stätten des Judentums zählt, erinnerte Israels rechtsgerichtete Regierung an die Eroberung der Jerusalemer Altstadt im Sechs-Tage-Krieg vor 50 Jahren.

Israel hatte Ost-Jerusalem damals besetzt und später annektiert. Dieser Schritt wurde von der internationalen Gemeinschaft nie anerkannt.

Der Status von Jerusalem zählt zu den größten Streitpunkten im Nahost-Konflikt. Die israelische Regierung sieht in Jerusalem die unteilbare Hauptstadt des Landes, die Palästinenser erheben aber Anspruch auf den Ostteil der Stadt als Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates.

Infrastrukturprojekte der israelischen Behörden in Ost-Jerusalem ziehen immer wieder harsche Kritik der Palästinenser wie auch der internationalen Gemeinschaft nach sich. Der Bau der Seilbahn wurde schon seit Jahren diskutiert. Die israelischen Behörden machen geltend, dass die Seilbahn angesichts der vielen Besucher an der Klagemauer den Zugang erleichtern soll.

(APA/ag.)

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Großbritannien - Briten kehren nach Manchester-Anschlag zur Normalität zurück

Der Standard - Ned, 28/05/2017 - 22:02
Höchste Terrorwarnstufe ab Dienstag aufgehoben – Polizei meldet Ermittlungserfolge zum Umfeld des Attentäters – Elf Verdächtige in Gewahrsam
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Eröffnung der Ausstellung von Mitja Ficko

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:59
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Feldkirch. (sie) In Kooperation mit dem Kunst Palais Liechtenstein luden Leonie Hirn und Calvin Mechora zur Ausstellungseröffnung in die ehemalige Galerie 60 ein.
Auf Grund von Umbauarbeiten im Stammhaus finden dort in den nächsten zwei Jahren verschiedene Kunstpräsentationen statt.
Den Auftakt machte der slowenischen Künstler Mitja Ficko mit seinen großformatigen, meditativ märchenhaften Arbeiten.
Seine Werke sind geprägt durch immer wiederkehrende Elemente wie beispielsweise Vögel, Pilze oder schlangenartige Kreaturen, die bei jedem Werk in einem anderen Kontext erscheinen. Ausschnitte aus der Wirklichkeit verschmelzen mit surrealistischen Elementen, die gelesen und enträtselt, erschlossen und verstanden werden müssen.
Unter den Vernissage Besuchern waren neben Generalvikar Rudolf Bischof, Vizebürgermeisterin Barbara Schöbi-Fink und Ortsvorstand Dieter Preschle, auch Peter Krüger, Joanna und Jörg Thurnher, Annette Pladerer, Angelika Ehlich, Arno Egger und Harald Gfader, Hannes Duelli, Claudia und Wolfgang Zehenter, Karlheinz Kindler, Norbert Gsteu, Pierre Bilgeri, sowie Karin Stecher und Dieter Pfurtscheller.

 

 

Kategorije: Avstrija

partypeople.at

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:50
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eldo

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partypeople.at

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:49
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elfr

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bregenz.com

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:47
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bregenz

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Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:44
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elmi

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Goldene Palme für Ruben Östlunds “The Square”

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:44
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Im Mittelpunkt von “The Square” steht ein Museumskurator, der sich selbst als weltoffen gibt, dann aber zunehmend als bigott und machohaft entlarvt wird. Das Werk wird so zu einer spannenden Abhandlung über Vertrauen, gesellschaftliche Werte und Doppelmoral. Die Hauptrollen haben die Serienstars Elisabeth Moss (“Top of the Lake”) und Dominic West (“The Affair”) übernommen. Es ist die erste Goldene Palme für Schweden – zuvor gewann Alf Sjöberg den einst mit “Grand Prix” betitelten Hauptpreis 1946 und 1951 – und ein Triumph für den 43-jährigen Östlund, der heuer zum ersten Mal im Wettbewerb gastierte. Bereits 2014 erregte er Aufmerksamkeit in Cannes, als seine furiose Satire “Höhere Gewalt” (Original: “Force Majeure”) über die Demontage einer Ehe den Hauptpreis in der renommierten Sektion Un Certain Regard gewann.

Mit “The Square” hat sich ein Film, der bei Screenings an der Croisette für schallendes Gelächter gesorgt hat, gegen ernste Stoffe mit komplexen Themen wie der Flüchtlingskrise, dem Kampf gegen Aids oder Terrorismus durchgesetzt. Die weiteren Preise gingen dann auch großteils an Dramen mit politischem Inhalt: So wurde der Große Preis der Jury, die zweitwichtigste Auszeichnung des Festivals, “120 battements par minute” zugesprochen: Für sein bewegendes Werk über den Kampf von Aids-Aktivisten in Frankreich zu Beginn der 1990er-Jahre erhielt der Franzose Robin Campillo bei der Preisverleihung stehende Ovationen.

Neben Campillo hatte auch der Russe Andrej Swjaginzew zu den Favoriten gezählt – er wurde am Sonntagabend für sein Gesellschaftsdrama “Nelyubov (Loveless)” mit dem Preis der Jury gewürdigt. Für die beste Regie vergab die Jury den Preis an die US-Amerikanerin Sofia Coppola für ihr Melodram “Die Verführten” (The Beguiled), ein feministisches Remake des Klassikers “Betrogen” (1971) mit Clint Eastwood. Die 46-jährige Coppola ist damit die erst zweite Frau, die in Cannes mit dem Regiepreis ausgezeichnet wurde – zuletzt war das 1961 der sowjetischen Filmemacherin Yuliya Solntseva für “Chronicle of Flaming Years” gelungen.

Weil Frauen in der Filmindustrie noch immer unterrepräsentiert seien, könne diese auch nicht “die moderne Gesellschaft reflektieren”, hoben die Jury-Kolleginnen Jessica Chastain und Maren Ade bei der Pressekonferenz im Anschluss an die Preisverleihung hervor. Vor allem Chastain kritisierte die Darstellung von Frauen im Wettbewerbsaufgebot scharf. “Eine Beobachtung, die ich von dieser Erfahrung mitnehme ist, wie die Welt Frauen sieht”, so die US-Schauspielerin über die weiblichen Charaktere “bei den meisten” der 19 Wettbewerbsfilme. “Es war ziemlich verstörend, um ehrlich zu sein.” Sie hoffe, dass die Förderung von mehr Regisseurinnen auch authentischere Zeichnungen von Frauen mit sich bringt – von “Frauen, die ich aus meinem Alltag kenne, die proaktiver sind, die nicht nur auf die Männer um sie herum reagieren, sondern ihre eigene Sicht auf die Dinge haben”.

Zur besten Darstellerin kürte die Jury schließlich Diane Kruger für ihre viel gepriesene Leistung in Fatih Akins NSU-Drama “Aus dem Nichts”. Das Werk erzählt von einem Bombenanschlag in Hamburg, bei dem ein Türke und sein kleiner Sohn sterben. Zurück bleibt die Ehefrau und Mutter, gespielt von der 40-jährigen Kruger. Die gebürtige Deutsche nahm den Preis sichtlich gerührt entgegen und widmete ihn den Terroropfern und deren Angehörigen.

Die Auszeichnung für das beste Drehbuch verlieh die Jury an zwei Filme: Die Griechen Yorgos Lanthimos und Efthimis Filippou gewannen mit dem Psychothriller “The Killing of a Sacred Deer” mit Nicole Kidman und Colin Farrell, während die Schottin Lynne Ramsay für ihren Thriller “You Were Never Really Here” ausgezeichnet wurde. Ihr Hauptdarsteller Joaquin Phoenix wurde außerdem als bester Schauspieler geehrt. Der Hollywoodstar zeigte sich sichtlich überrascht von seiner Kür und entschuldigte sich auf der Bühne sogleich für seine Jeans und Sneakers.

(APA)

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VLV 10 km Straßenlauf – 5. Rheindeltalauf Fußach

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:43
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Rund 400 Läuferinnen und Läufer, vom Jüngsten (2014) bis zum Ältesten (1941), gingen bei den zahlreichen Bewerben an den Start und zeigten bei optimalen Bedingungen tolle Leistungen. Auch neun ULC Bludenz AthletInnen nahmen teil und erbrachten ausgezeichnete Ergebnisse. Gold erkämpften Gabi Marte, Irene Buchmayr und Hanifullah Nasrat. Vize-Landesmeister wurde Hubert Kreßnig. Einen dritten Rang erzielte schließlich Markus Nachbaur.

 

Ergebnisse:

 

5 km:

 

18. Stefanie Marte – 29:24

 

10 km:

 

6. Gabi Marte – 43:47 – 1. W45

11. Irene Buchmayr – 48:21 – 1. W50

 

19. Ahmad Nazari – 39:34

21. Hubert Kreßnig – 39:36 – 2. M55

23. Hanifullah Nasrat – 39:53 – 1. MU20

26. Markus Nachbaur – 40:23 – 3. M35

 

11. Norbert Kronabitter – 46:12 – Hobby

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bludenz.com

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:42
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bludenz

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Canadi  ist kein Thema, Lederer hat gute Karten

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:40
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Inlandsflüge in Österreich zählen zu den teuersten der Welt

Vorarlberg Online - Ned, 28/05/2017 - 21:19
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Durch diese große Diskrepanz ermittelte Kiwi.com durchschnittliche Flugkosten pro 100 km für Österreich von rund 34 Euro. Unter 80 untersuchten Ländern belegt Österreich damit Rang 73. Am günstigsten ist Fliegen demnach in Malaysia mit 3,84 Euro, am teuersten in Belgien 50,21 Euro.

Zu den Ländern mit besonders niedrigen Ticketkosten zählen auch Bulgarien (4,28 Euro), Indien (4,56 Euro), die Türkei (5,77 Euro) und Rumänien (5,94 Euro). Weltweit sehr teuer sind neben Belgien auch die Niederlande (50,10 Euro), Katar (49,58 Euro), Chile (49,20 Euro) sowie die Vereinigten Arabischen Emirate (40,82 Euro).

“Es gibt viele Gründe für die ständigen Preisschwankungen, denen Flugtickets unterworfen sind. Einige der Änderungen von einem Jahr zum anderen hängen mit dem Kerosinpreis, sozio-politischen Umschwüngen wie dem Brexit und kürzlich stattgefundenen Wahlen zusammen”, so Kiwi.com-Chef Oliver Dlouhy.

Weltweit variieren die Flugpreise sehr: Die günstigsten Inlandsflüge bei Billig-Airlines gibt es für 2,79 Euro pro 100 km in Rumänien. In Katar sind Inlandsflüge bei Budget-Airlines mit 80,42 Euro pro 100 km am teuersten. Die günstigsten Inlandsflüge bei herkömmlichen Airlines gibt es für 3,66 Euro pro 100 km in Brasilien. In Chile sind Inlandsflüge bei herkömmlichen Airlines mit 139,71 Euro pro 100 km am teuersten.

Internationale Flüge von Billig-Fluglinien sind in Schweden mit 1,20 Euro pro 100 km am günstigsten. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind internationale Flüge sowohl von Budget- als auch von herkömmlichen Airlines am teuersten und kosten 35,67 bzw. 45,16 Euro pro 100 Kilometer.

Kiwi.com hat die Preise von über einer Million Flügen untersucht. Die durchschnittlichen Preise für Kurzstrecken- bzw. Inlandsflüge wurden aus verschiedenen Flugpreisen von der Hauptstadt in bis zu fünf Großstädte des jeweiligen Landes berechnet. In Ländern, in denen generell keine Inlandsflüge angeboten werden, wurden stattdessen Preise für einen Flug in eine Großstadt in einem benachbarten Land analysiert. Zur Berechnung der Auslands- bzw. Langstreckenflüge wurden die Flugpreise von allen internationalen Flughäfen des jeweiligen Landes in bis zu fünf internationalen Destinationen desselben Kontinents analysiert.

(APA)

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