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Ried-Goalgetter Chabbi erledigte LASK im Cup-Achtelfinale

Tor, 24/10/2017 - 20:50
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Ried, Mattersburg und Hartberg sind die ersten drei Viertelfinalisten im österreichischen Fußball-Cup. Die Rieder gewannen am Dienstag das Oberösterreich-Derby gegen den LASK mit 4:1 (2:0), Seifedin Chabbi erzielte dabei drei Treffer. Zwei andere Vereine aus Oberösterreich mussten sich hingegen verabschieden: Für ASKÖ Oedt war gegen Mattersburg ebenso Endstation wie für St. Florian gegen Hartberg.

Ried ging in der Keine Sorgen Arena durch einen Doppelschlag binnen drei Minuten 2:0 in Führung. Zunächst passte ein Schuss von Seifedin Chabbi (11.) aus der Drehung genau in die linke Ecke, wo sich LASK-Torhüter Pavao Pervan vergebens streckte. Das 2:0 besorgte dann der vom LASK ins Innviertel verliehene Kennedy Boateng (14.). Ried-Stürmer Thomas Fröschl hatte im Anschluss noch zwei Möglichkeiten.

Der LASK fand erst nach etwa einer halben Stunde wirklich in die Partie, wurde aber auch gefährlich. Bald nach der Pause schwächte sich Ried selbst, da Verteidiger Peter Haring (55.) wegen Torraubs die Rote Karte sah. Nach der zweiten Gelben Karte für Philipp Wiesinger (63.) war der numerische Vorteil für die Linzer wieder dahin.

Anschließend ging es Schlag auf Schlag: Chabbi (66.) erhöhte erst auf 3:0, dann verkürzte der eingewechselte Mergim Berisha (67.) für die Schwarz-Weißen, ehe Chabbi (72.) im Eins-gegen-Eins gegen Pervan mit seinem dritten Tor de facto für die Entscheidung sorgte.

“Wir waren sehr aggressiv. Ich glaube, wir haben verdient gewonnen”, fiel die Analyse von Ried-Trainer Lassaad Chabbi gewohnt knapp aus. Auch sein erneut als Goalgetter überzeugender Sohn bekam kein Sonderlob: “Nein, er hat seinen Job gemacht. Er hat wieder Tore gemacht”, meinte der gebürtige Tunesier, der im vergangenen Frühjahr mit den “Wikingern” aus der Bundesliga abgestiegen war, während der LASK den umgekehrten Weg ging.

In der ersten Partie am Dienstagnachmittag setzte sich der Bundesliga-Vorletzte Mattersburg bei ASKÖ Oedt verdient mit 3:0 (0:0) durch. Die Burgenländer hatten gegen den Tabellenführer der OÖ-Liga in der ersten Hälfte noch Probleme mit der Chancenverwertung. Nach der Pause klappte das besser: Patrick Bürger (60.) verwertete einen Eckball von Michael Lercher per Kopf. Nur einen Moment später traf Markus Pink (61.) mit einem Schuss ins lange Eck zum 2:0, den Endstand besorgte der allein gelassene Masaya Okugawa (87.) nach Zuspiel des eingewechselten Stefan Maierhofer.

SVM-Trainer Gerald Baumgartner hatte vor den Toren von Linz einige Veränderungen vorgenommen. So kamen unter anderem Torhüter Tino Casali, Linksverteidiger Lercher, Mario Grgic und der Japaner Okugawa zu seltenen Einsätzen von Beginn an.

Keine Chance hatte Regionalligist Union St. Florian gegen den Erste-Liga-Vertreter TSV Hartberg, der 4:0 (2:0) gewann. Toren von Daniel Gremsl (10.), Manfred Fischer (44.), Dario Tadic (54.) und Marcel Holzer (87.) hatte der Stammverein von ÖFB-Präsident Leo Windtner nichts entgegenzusetzen.

Am Mittwoch wird das Cup-Achtelfinale mit den übrigen fünf Partien fortgesetzt. Der große Schlager ist das Wiener Derby Austria gegen Rapid (20.30 Uhr/live ORF eins). Titelverteidiger Red Bull Salzburg trifft auswärts auf Regionalligist Bad Gleichenberg (19.00 Uhr), Sturm Graz empfängt in einem Bundesliga-Duell den SCR Altach (18.00 Uhr/live Puls 4).

(APA)

Kategorije: Avstrija

4 Podestplätze für den FEV beim Lentia Cup/Pöstlingberg Cup

Tor, 24/10/2017 - 20:21
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Beim Lentia Cup/Pöstlingberg Cup war Vorarlberg nur sehr spärlich vertreten. Aus dem „Ländle“ starteten nur Läufer aus Feldkirch und Rankweil. Vom FEV starteten 10 Läufer und belegten 4 Podestplätze.

In der Breitensportkategorie Jugend I starteten unsere kleinsten: Lara Zengerle (3. Rang, 13,10 Punkte) und Sophie Wüstner (6. Rang, 10,40 Punkte), und in der Gruppe Jugend II Alicia Zündel (10. Rang, 10,14 Punkte). 

In der Kategorie „Junioren +“ gab es einen weiteren Podestplatz mit Dora Venicz (2. Rang, 25,97 Punkte) und einen guten 6. Rang mit Eva-Maria (11,92 Punkte).

 In der Leistungssportkategorie Jugend II lief Christina Fulterer in einem großen Teilnehmerfeld mit 26,95 Punkten auf den 2. Rang. Weiter gings mit der Gruppe Jugend III , in der Isabelle Nachbaur (18. Rang, 21,76 Punkte) startete. In der Gruppe IV wurde der FEV von Florentina Tschann (16. Rang, 47,95 Punkte) vertreten.

Auch in der Gruppe Junioren konnten Erfolge verbucht werden. Joelle Nasheim (6. Rang, 91,84 Punkte) gelang nach langer Krankheit ein erfolgreiches Comeback. Der größte Erfolg dieses Wochenendes gelang Olga Mikutina die mit einer sagenhaften Punktezahl von 140,93 die Gruppe Junioren mit großem Abstand gewann und somit die beste Leistung des gesamten Bewerbes erbrachte. Wir gratulieren! 

Kategorije: Avstrija

4 Podestplätze für den FEV beim Lentia Cup/Pöstlingberg Cup

Tor, 24/10/2017 - 20:21
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 In der Leistungssportkategorie Jugend II lief Christina Fulterer in einem großen Teilnehmerfeld mit 26,95 Punkten auf den 2. Rang. Weiter gings mit der Gruppe Jugend III , in der Isabelle Nachbaur (18. Rang, 21,76 Punkte) startete. In der Gruppe IV wurde der FEV von Florentina Tschann (16. Rang, 47,95 Punkte) vertreten.

Auch in der Gruppe Junioren konnten Erfolge verbucht werden. Joelle Nasheim (6. Rang, 91,84 Punkte) gelang nach langer Krankheit ein erfolgreiches Comeback. Der größte Erfolg dieses Wochenendes gelang Olga Mikutina die mit einer sagenhaften Punktezahl von 140,93 die Gruppe Junioren mit großem Abstand gewann und somit die beste Leistung des gesamten Bewerbes erbrachte. Wir gratulieren! 

Kategorije: Avstrija

FC Langenegg hofft auf Platz eins, Schwarzach mit letzter Chance

Tor, 24/10/2017 - 20:09
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Nach dem Ausrutscher von Spitzenreiter SW Bregenz (1:2 in Wolfurt) kann Meister Zima FC Langenegg mit einem Derbysieg gegen Egg erstmals in dieser Saison die Tabellenführung übernehmen. Für Schwarzach wohl die allerletzte Chance mit einem Derbysieg doch noch den Klassenerhalt zu wahren.

BERICHT LANGENEGG vs EGG UND SCHWARZACH vs WOLFURT AUF LÄNDLEKICKER.VOL.AT

Kategorije: Avstrija

FC Langenegg hofft auf Platz eins, Schwarzach mit letzter Chance

Tor, 24/10/2017 - 20:09
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BERICHT LANGENEGG vs EGG UND SCHWARZACH vs WOLFURT AUF LÄNDLEKICKER.VOL.AT

Kategorije: Avstrija

Schalke auch dank Burgstaller im DFB-Pokal ungefährdet

Tor, 24/10/2017 - 20:09
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Fußball-Teamstürmer Guido Burgstaller arbeitet weiter an seiner Trefferquote. Am Dienstag erzielte der Kärntner beim 3:1-Cupsieg von Schalke gegen den deutschen Drittligisten SV Wehen Wiesbaden seinen dritten Treffer in den jüngsten drei Spielen. Ebenfalls das Achtelfinale erreichten Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach sowie Drittliga-Tabellenführer SC Paderborn.

Burgstaller ließ Wehens Schlussmann Markus Kolke in der 30. Minute aus kurzer Distanz keine Chance und stellte auf 2:0. Schalke hatte die Partie danach lange im Griff. Der dritte Treffer in der 53. Minute ging ebenfalls zum großen Teil auf das Konto von Burgstaller, am Ende war es ein Eigentor von Alf Mintzel. In der 65. Minute kam bei Schalke der Tiroler Alessandro Schöpf ins Spiel, er sah noch den Treffer von Wiesbaden aus nächster Nähe.

Mönchengladbach siegte beim rheinischen Rivalen Fortuna Düsseldorf durch ein Tor von Thorgan Hazard mit 1:0. Ohne Probleme weiter kam Bayer Leverkusen beim 4:1 gegen Union Berlin. Die beiden ÖFB-Legionäre Julian Baumgartlinger und Ramazan Özcan kamen für die Bayer-Elf nicht zum Einsatz. Bei den Berlinern spielte Christopher Trimmel durch, Philipp Hosiner stand bis zur 71. Minute auf dem Feld.

Paderborn besiegte den Zweitligisten VfL Bochum mit 2:0. Für Bochum spielten die Österreicher Kevin Stöger und Lukas Hinterseer (bis 74.). Bochums Kapitän Felix Bastians schoss in der 67. Minute beim Stand von 0:1 einen Handelfmeter am Tor vorbei. Kurz darauf musste auch noch der Bochumer Abwehrspieler Jan Gyamerah mit Gelb-Rot vom Platz. Massih Wassey (86.) machte dann alles klar.

(APA/dpa)

Kategorije: Avstrija

Schalke auch dank Burgstaller im DFB-Pokal ungefährdet

Tor, 24/10/2017 - 20:09
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Mönchengladbach siegte beim rheinischen Rivalen Fortuna Düsseldorf durch ein Tor von Thorgan Hazard mit 1:0. Ohne Probleme weiter kam Bayer Leverkusen beim 4:1 gegen Union Berlin. Die beiden ÖFB-Legionäre Julian Baumgartlinger und Ramazan Özcan kamen für die Bayer-Elf nicht zum Einsatz. Bei den Berlinern spielte Christopher Trimmel durch, Philipp Hosiner stand bis zur 71. Minute auf dem Feld.

Paderborn besiegte den Zweitligisten VfL Bochum mit 2:0. Für Bochum spielten die Österreicher Kevin Stöger und Lukas Hinterseer (bis 74.). Bochums Kapitän Felix Bastians schoss in der 67. Minute beim Stand von 0:1 einen Handelfmeter am Tor vorbei. Kurz darauf musste auch noch der Bochumer Abwehrspieler Jan Gyamerah mit Gelb-Rot vom Platz. Massih Wassey (86.) machte dann alles klar.

(APA/dpa)

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Flüchtlingsfrage: EU setzt stark auf Libyen

Tor, 24/10/2017 - 20:06
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Flüchtlingsfrage: EU setzt stark auf Libyen

Tor, 24/10/2017 - 20:06
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BAWAG-Streubesitz nach IPO bei 39,9 Prozent

Tor, 24/10/2017 - 20:02
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BAWAG-Streubesitz nach IPO bei 39,9 Prozent

Tor, 24/10/2017 - 20:02
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Graz: Zwei Jahre Haft für mutmaßlichen Jihadisten

Tor, 24/10/2017 - 20:02
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Graz: Zwei Jahre Haft für mutmaßlichen Jihadisten

Tor, 24/10/2017 - 20:02
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Brexit: Merkel reagiert wütend auf Juncker-Abendessen mit May

Tor, 24/10/2017 - 19:58
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Brexit: Merkel reagiert wütend auf Juncker-Abendessen mit May

Tor, 24/10/2017 - 19:58
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Mähdrescher trennte Bäuerin in Niederösterreich die Füße ab

Tor, 24/10/2017 - 19:57
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Eine Bäuerin ist am Dienstagnachmittag bei einem Unfall mit einem Mähdrescher in Niederösterreich schwer verletzt worden. Die Maschine war in Seitzersdorf-Wolfpassing auf einem Feld abgestellt. Die Frau geriet ins noch laufende Mähwerk, es wurde ihr rechter Fuß komplett und der linke Fuß fast vollständig abgetrennt.

Die 50-Jährige war damit beschäftigt gewesen, Maiskolben aufzuklauben und in das Mähwerk zu werfen. Sie kam dem Gerät offenbar zu nahe und wurde von der Einzugskette erfasst, berichtete die Polizei. Die Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber C9 ins Lorenz-Böhler Krankenhaus geflogen.

(APA)

Kategorije: Avstrija

Mähdrescher trennte Bäuerin in Niederösterreich die Füße ab

Tor, 24/10/2017 - 19:57
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(APA)

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Thiem und Novak im Wien-Achtelfinale, Ofner ausgeschieden

Tor, 24/10/2017 - 19:52
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Dominic Thiem steht im Achtelfinale des ATP-Tennisturniers in Wien. Thiem schlug am Dienstagabend als Nummer zwei gesetzt den Russen Andrej Rublew 6:4,6:3. Damit stehen zwei Lokalmatadore in Runde zwei. Qualifikant Dennis Novak gewann gegen den Italiener Thomas Fabbiano 7:6(4),7:5. Der steirische Wildcard-Spieler Sebastian Ofner schied hingegen gegen den Franzosen Lucas Pouille 3:6,4:6 aus.

Um sein zweites Wien-Viertelfinale nach 2013 spielt der Weltranglisten-Sechste Thiem am Donnerstag gegen den Franzosen Richard Gasquet. Thiem liegt gegen Gasquet im Head-to-Head 0:1 zurück. Novak spielt am Donnerstag erstmals auf der Tour gegen den Briten Kyle Edmund.

Dennis Novak besiegte Thomas Fabbiano auch im zweiten Duell binnen 48 Stunden. Nachdem der Niederösterreicher gegen den Italiener am Sonntag im Quali-Finale in drei Sätzen gewonnen hatte, setzte er sich gegen den als “Lucky Loser” ins Hauptfeld gerutschten Weltranglisten-72. am Dienstag 7:6(4),7:5 durch.

Es ist der bisher größte Sieg in Novaks Karriere, wie er selbst bestätigte. In der Weltrangliste bringt es ihn von Rang 280 auf etwa 215. Damit fehlt nicht viel auf die schon einmal erreichten Top 200. Die würden bei einem Sieg gegen Edmund fallen. “Ich habe Mega-Selbstvertrauen, traue mir jetzt auch die Top-100-Spieler zu”, sagte Novak. Mit Fabbiano und in der ersten Quali-Runde dessen Landsmann Andreas Seppi (85.) hat er das in Wien schon dreimal gezeigt.

Österreichs aktuelle Nummer sechs bewies bei seinem zweiten Wiener Hauptfeld-Einsatz nach jenem vor zwei Jahren gegen den Tschechen Radek Stepanek (3:6,4:6), dass er nicht außerhalb die Top 200 gehört. Verletzungen warfen den 24-Jährigen aber immer wieder zurück. Auf dem mit Zuschauern voll gefüllten, kompakten Nebenplatz Next-Gen-Court zeigte er gegen Fabbiano Kämpferqualitäten und bestätigte damit seinen Erfolg vom Wochenende.

“Ich habe gewusst, wie ich gegen ihn spielen muss und habe dadurch sicher einen Vorteil gehabt”, erklärte Novak, exakt sechs Tage älter als sein enger Freund Dominic Thiem. Sein Trainerteam aus der Südstadt mit Peter Znenahlik, Wolfgang Thiem und Günter Bresnik – alle drei beim Sieg hautnah dabei – hätten ihn gut eingestellt. In beiden Sätzen lag Novak mit Break zurück, schaffte aber jeweils die Wende.

Hatte er im allerersten Game noch ein Break vermieden, musste er sein zweites Servicespiel abgeben. Nach dem sofortigen Rebreak ging es ins Tiebreak, in dem Novak 0:3 in Rückstand geriet. Danach fing sich der Rechtshänder aber und holte diesen Durchgang. Auch in Satz zwei passierte Novak ein Fehlstart, bei 3:3 war aber wieder alles im Lot. Nach einem Break zum 5:4 schaffte er es noch nicht, den Sack zuzumachen, dafür aber zwei Games später.

“Unfassbar. Es sind gerade so viele Emotionen und Gedanken in meinem Kopf”, meinte Novak nach seinem dritten Hauptfeld-Sieg auf der Tour. Beim 250er in Kitzbühel hatte er 2015 auch eine Runde überstanden. “Ich bin überglücklich, dass ich das über die Bühne gebracht habe.” Der Druck sei wegen des selbst auferlegten Siegzwangs groß gewesen, aber die Tipps seiner Trainer hätten ihm geholfen. “Ein paar Sachen habe ich noch besser gemacht als am Sonntag.”

Gegen Edmund habe er vor vielen Jahren in Mexiko bei einem Jugend-Turnier gespielt und gewonnen. “Ich muss schauen, dass ich bei ihm über die Rückhand komme”, hatte Novak für die Donnerstag-Partie schon ein Rezept parat. Der Weltranglisten-63. hatte sich im ersten Match des Tages gegen den Spanier David Ferrer, Wien-Sieger 2015, 6:2,7:6(5) durchgesetzt.

Für Sebastian Ofner hat es unterdessen beim dritten Anlauf auf der großen Tennis-Tour nicht nach Wunsch geklappt. Der heuer im Juli mit der dritten Wimbledon-Runde und im August mit dem Kitzbühel-Halbfinale fast aus dem Nichts zu Österreichs Nummer zwei aufgestiegene Steirer unterlag am Dienstagabend in der Wiener Stadthalle dem Franzosen Lucas Pouille in der ersten Runde in 86 Minuten 3:6,4:6.

Pouille reichte in den Sätzen je ein Break, um sich seinen zweiten Sieg seit den US Open zu sichern. Das erste schaffte der Weltranglisten-25. bald nach Matchbeginn, das zweite zum 4:3 im zweiten Durchgang. Ofner erarbeitete sich drei Möglichkeiten, ein Servicespiel seines Gegners zu knacken, im Grunde fehlten ihm aber die Mittel dafür. Das lag auch an der schwachen Ausbeute beim ersten Aufschlag, nur zwei von fünf Versuche fanden ihr Ziel.

“Am Aufschlag muss ich noch viel arbeiten”, meint Ofner dann auch in seiner Analyse. Im Training würden sich in diesem Bereich schon Fortschritte zeigen. “Aber wenn der Druck (im Match, Anm.) dazukommt, hat es noch nicht so gut funktioniert. Ich muss schauen, dass ich das vom Training in das Match umsetzen kann.” Als weiteren Schwachpunkt machte Ofner den Return aus, das gelte besonders gegen einen guten Aufschläger wie Pouille.

Grundsätzlich sei der Lokalmatador mit seiner in ausverkaufter Halle Vorstellung aber nicht ganz unzufrieden gewesen. “Es war ein gutes Match, auch wenn ich noch besser spielen kann.” Es sei aber etwas Anderes gegen einen wie Pouille als einen Gegner mit einem Ranking zwischen 100 und 200. Auch der große Centre Court sei für den 21-Jährigen gewöhnungsbedürftig gewesen. “Es ist da nicht so einfach zu spielen.”

Aus der Niederlage könne er viel mitnehmen. Einen Unterschied habe es zu seinem bisher größten Erfolgen auch gemacht, dass es diesmal auf Hartplatz ging. “Da sind die Punkte schneller vorbei. Auf Sand (Kitzbühel, Anm.) kommst du doch in die Rallies”, erklärte Ofner. “Ich muss auch noch von der Grundlinie stabiler werden, aber es ist schon um einiges besser als vor einem halben Jahr. Der Weg geht in die richtige Richtung.”

Während es für Pouille am Donnerstag im Achtelfinale gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez, der den US-Open-Finalisten Kevin Anderson 6:4:6:4 besiegte, weitergeht, wechselt Ofner wieder zurück auf das Challenger-Niveau. Für drei Turniere auf dieser Ebene hat er heuer noch geplant. “Dann Urlaub, danach mit Dominic (Thiem, Anm.) nach Teneriffa.” Dort soll die Vorbereitung auf die Saison 2018 stattfinden. Ob Ofner vor den Australian Open zu Jahresbeginn bei einem ATP-Turnier oder -Challenger beginnt, ist offen.

(APA)

Kategorije: Avstrija

Thiem und Novak im Wien-Achtelfinale, Ofner ausgeschieden

Tor, 24/10/2017 - 19:52
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Um sein zweites Wien-Viertelfinale nach 2013 spielt der Weltranglisten-Sechste Thiem am Donnerstag gegen den Franzosen Richard Gasquet. Thiem liegt gegen Gasquet im Head-to-Head 0:1 zurück. Novak spielt am Donnerstag erstmals auf der Tour gegen den Briten Kyle Edmund.

Dennis Novak besiegte Thomas Fabbiano auch im zweiten Duell binnen 48 Stunden. Nachdem der Niederösterreicher gegen den Italiener am Sonntag im Quali-Finale in drei Sätzen gewonnen hatte, setzte er sich gegen den als “Lucky Loser” ins Hauptfeld gerutschten Weltranglisten-72. am Dienstag 7:6(4),7:5 durch.

Es ist der bisher größte Sieg in Novaks Karriere, wie er selbst bestätigte. In der Weltrangliste bringt es ihn von Rang 280 auf etwa 215. Damit fehlt nicht viel auf die schon einmal erreichten Top 200. Die würden bei einem Sieg gegen Edmund fallen. “Ich habe Mega-Selbstvertrauen, traue mir jetzt auch die Top-100-Spieler zu”, sagte Novak. Mit Fabbiano und in der ersten Quali-Runde dessen Landsmann Andreas Seppi (85.) hat er das in Wien schon dreimal gezeigt.

Österreichs aktuelle Nummer sechs bewies bei seinem zweiten Wiener Hauptfeld-Einsatz nach jenem vor zwei Jahren gegen den Tschechen Radek Stepanek (3:6,4:6), dass er nicht außerhalb die Top 200 gehört. Verletzungen warfen den 24-Jährigen aber immer wieder zurück. Auf dem mit Zuschauern voll gefüllten, kompakten Nebenplatz Next-Gen-Court zeigte er gegen Fabbiano Kämpferqualitäten und bestätigte damit seinen Erfolg vom Wochenende.

“Ich habe gewusst, wie ich gegen ihn spielen muss und habe dadurch sicher einen Vorteil gehabt”, erklärte Novak, exakt sechs Tage älter als sein enger Freund Dominic Thiem. Sein Trainerteam aus der Südstadt mit Peter Znenahlik, Wolfgang Thiem und Günter Bresnik – alle drei beim Sieg hautnah dabei – hätten ihn gut eingestellt. In beiden Sätzen lag Novak mit Break zurück, schaffte aber jeweils die Wende.

Hatte er im allerersten Game noch ein Break vermieden, musste er sein zweites Servicespiel abgeben. Nach dem sofortigen Rebreak ging es ins Tiebreak, in dem Novak 0:3 in Rückstand geriet. Danach fing sich der Rechtshänder aber und holte diesen Durchgang. Auch in Satz zwei passierte Novak ein Fehlstart, bei 3:3 war aber wieder alles im Lot. Nach einem Break zum 5:4 schaffte er es noch nicht, den Sack zuzumachen, dafür aber zwei Games später.

“Unfassbar. Es sind gerade so viele Emotionen und Gedanken in meinem Kopf”, meinte Novak nach seinem dritten Hauptfeld-Sieg auf der Tour. Beim 250er in Kitzbühel hatte er 2015 auch eine Runde überstanden. “Ich bin überglücklich, dass ich das über die Bühne gebracht habe.” Der Druck sei wegen des selbst auferlegten Siegzwangs groß gewesen, aber die Tipps seiner Trainer hätten ihm geholfen. “Ein paar Sachen habe ich noch besser gemacht als am Sonntag.”

Gegen Edmund habe er vor vielen Jahren in Mexiko bei einem Jugend-Turnier gespielt und gewonnen. “Ich muss schauen, dass ich bei ihm über die Rückhand komme”, hatte Novak für die Donnerstag-Partie schon ein Rezept parat. Der Weltranglisten-63. hatte sich im ersten Match des Tages gegen den Spanier David Ferrer, Wien-Sieger 2015, 6:2,7:6(5) durchgesetzt.

Für Sebastian Ofner hat es unterdessen beim dritten Anlauf auf der großen Tennis-Tour nicht nach Wunsch geklappt. Der heuer im Juli mit der dritten Wimbledon-Runde und im August mit dem Kitzbühel-Halbfinale fast aus dem Nichts zu Österreichs Nummer zwei aufgestiegene Steirer unterlag am Dienstagabend in der Wiener Stadthalle dem Franzosen Lucas Pouille in der ersten Runde in 86 Minuten 3:6,4:6.

Pouille reichte in den Sätzen je ein Break, um sich seinen zweiten Sieg seit den US Open zu sichern. Das erste schaffte der Weltranglisten-25. bald nach Matchbeginn, das zweite zum 4:3 im zweiten Durchgang. Ofner erarbeitete sich drei Möglichkeiten, ein Servicespiel seines Gegners zu knacken, im Grunde fehlten ihm aber die Mittel dafür. Das lag auch an der schwachen Ausbeute beim ersten Aufschlag, nur zwei von fünf Versuche fanden ihr Ziel.

“Am Aufschlag muss ich noch viel arbeiten”, meint Ofner dann auch in seiner Analyse. Im Training würden sich in diesem Bereich schon Fortschritte zeigen. “Aber wenn der Druck (im Match, Anm.) dazukommt, hat es noch nicht so gut funktioniert. Ich muss schauen, dass ich das vom Training in das Match umsetzen kann.” Als weiteren Schwachpunkt machte Ofner den Return aus, das gelte besonders gegen einen guten Aufschläger wie Pouille.

Grundsätzlich sei der Lokalmatador mit seiner in ausverkaufter Halle Vorstellung aber nicht ganz unzufrieden gewesen. “Es war ein gutes Match, auch wenn ich noch besser spielen kann.” Es sei aber etwas Anderes gegen einen wie Pouille als einen Gegner mit einem Ranking zwischen 100 und 200. Auch der große Centre Court sei für den 21-Jährigen gewöhnungsbedürftig gewesen. “Es ist da nicht so einfach zu spielen.”

Aus der Niederlage könne er viel mitnehmen. Einen Unterschied habe es zu seinem bisher größten Erfolgen auch gemacht, dass es diesmal auf Hartplatz ging. “Da sind die Punkte schneller vorbei. Auf Sand (Kitzbühel, Anm.) kommst du doch in die Rallies”, erklärte Ofner. “Ich muss auch noch von der Grundlinie stabiler werden, aber es ist schon um einiges besser als vor einem halben Jahr. Der Weg geht in die richtige Richtung.”

Während es für Pouille am Donnerstag im Achtelfinale gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez, der den US-Open-Finalisten Kevin Anderson 6:4:6:4 besiegte, weitergeht, wechselt Ofner wieder zurück auf das Challenger-Niveau. Für drei Turniere auf dieser Ebene hat er heuer noch geplant. “Dann Urlaub, danach mit Dominic (Thiem, Anm.) nach Teneriffa.” Dort soll die Vorbereitung auf die Saison 2018 stattfinden. Ob Ofner vor den Australian Open zu Jahresbeginn bei einem ATP-Turnier oder -Challenger beginnt, ist offen.

(APA)

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Heimspiel des SV typico Lochau am Samstag gegen Meiningen

Tor, 24/10/2017 - 19:51
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Lochau. Der SV typico Lochau unter Druck! Am Samstag, 28. Oktober, empfängt der SV typico Lochau im letzten Heimspiel der Herbstmeisterschaft den SK Meiningen. Spielbeginn ist um 15 Uhr. Das 1b Team spielt um 12.45 Uhr gegen Götzis 1b

Zuvor geht es am Nationalfeiertag, 26. Oktober, noch zum Nachtragsspiel nach Göfis. Und nach der 2:0 Auswärtsniederlage in Kennelbach sollte man nun diese beiden wichtigen Spiele gewinnen, um ganz vorne mit dabei zu sein und nicht ins „Mittelmaß“ zurückzufallen. Denn im letzten Spiel des Herbstdurchganges muss das Team um Trainer Aydin Akdeniz und Co-Trainer Jan Ove Pedersen am 4. November noch nach Schruns. Dann ist Winterpause.

Auf die Lochauer Fußballfans wartet also ein spannendes Herbst-Finale. Sie sind zur „Unterstützung“ der Mannschaft herzlich zum einem Matchbesuch im Stadion Hoferfeld eingeladen.

 

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