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Licht – Trailer und Kritik zum Film

Tor, 24/10/2017 - 10:50
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Die Vorlage für die Romanadaption lieferte Alissa Walsers “Am Anfang war die Nacht Musik”. Im Zentrum steht die Beziehung der erst 18-jährigen Maria Theresia Paradis (gespielt von Jungstar Maria Dragus), die im Jahr 1777 von ihren Eltern in Wien zum “Wunderheiler” Franz Anton Mesmer (Devid Striesow) gebracht wird.

licht-barbara-albert-viennale-2017

Licht – Die Handlung

Der soll die seit ihrem dritten Lebensjahr blinde Klavierspielerin, die als Kuriosität zum Liebling der dekadenten Wiener Gesellschaft aufgestiegen ist, von ihrer Behinderung kurieren. Anders als die zahllosen Fehlversuche im Vorfeld, gelingt dem mit neuartigen Methoden arbeitenden und deshalb höchst umstrittenen Arzt, bei Maria Theresia erste Bilder zu evozieren. Das beeinträchtigt allerdings ihre pianistische Virtuosität, worauf die ehrgeizigen Eltern (als diabolische Antipoden Lukas Miko und Katja Kolm) gegen die Behandlung zu revoltieren beginnen.

Barbara Albert, die zuletzt vor fünf Jahren mit “Die Lebenden” ein eigenes Regieprojekt vorgelegt hatte, stellt dabei weniger die gegenseitige Abhängigkeit zwischen der Patientin und ihrem auf Erfolg sinnenden Arzt ins Zentrum der Aufmerksamkeit, sondern schafft ein Zeitbild des Rokoko. Dabei liefert die 47-jährige Filmemacherin keinen Historienkitsch, sondern zeigt die harten gesellschaftlichen Realitäten einer Klassengesellschaft, die vor allem die Frauen in ein enges Korsett presst. Im mesmerschen Haushalt herrscht zwar ein liberaleres Klima als im Adelsstand, und doch zeigt sich auch hier die starke Separierung der Schichten. Das Stubenmädchen Agnes (Nachwuchshoffnung Maresi Riegner) darf etwa von einem freien Leben bestenfalls träumen, der Tod ist in der Unterschied allpräsent.

Licht – Die Kritik

Der Tonfall, für den nicht zuletzt Drehbuchautorin Kathrin Resetarits verantwortlich zeichnet, ist dabei im strengen Zeitkolorit aus österreichischem Deutsch und den französischen Einsprengseln des Barock gehalten, bleibt dadurch bewusst in Distanz. So verzichtet die Erzählung letztlich auf Figuren als Sympathieträger, sondern belässt alle verhaftet in ihrer gesellschaftlichen Rolle. Auch die Bildausschnitte bleiben in teils klaustrophobischer Anmutung, zeigen selten weite Räume, sondern positionieren “Licht” bewusst als teils etwas dröges Kammerspiel im wörtlichen Sinne. Den Gegenpol stellen Kurzauftritte von Stefanie Reinsperger als Küchenmagd oder Cameoauftritte wie von Nino aus Wien als Pferdegesell dar.

Die Regisseurin widersteht damit über weite Strecken dem scheinbar naheliegenden Impuls, die Wahrnehmung der langsam sehenden Paradis als sensuale Reise, als visuelles Erlebnis zu zeichnen. Nicht die subjektive Wahrnehmung steht im Fokus, sondern der Blick von außen auf ihr Gesicht – in bisweilen beinahe peinlich berührender Länge. Albert hält das Geschehen dabei bewusst etwas im Unklaren, positioniert sich nicht eindeutig in der Frage, ob Maria Theresias Positiventwicklung aufgrund ihrer eigenen Suggestion oder auf realen Veränderungen beruht.

“Licht” von Barbara Albert am 21. Oktober um 18 Uhr im Gartenbaukino und am 23. Oktober um 13 Uhr im Stadtkino.

(APA / Red. / Bild: Viennale 2017)

Kategorije: Avstrija

Schlachtpartie des PVÖ Rheindelta

Tor, 24/10/2017 - 10:48
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Kesselfleisch, Sauerkraut, Blut- und Leberwürste konnten den PVÖ-Mitgliedern gereicht werden. Nach dem ausgiebigen Mahl wurde zur Musik von Franz ausgelassen und bis in den Abend hinein getanzt. Die ausgezeichnete Stimmung während es gesamten Ausfluges des Pensionistenverbandes, sorgte dafür, dass die Rheindelta Pensionisten am Abend gut gelaunt nach Hause führen. Von PVÖ-Obmann Hermann Lecher gab es im Bus noch ein Schnäpschen. 

Kategorije: Avstrija

Das energieautonome Haus

Tor, 24/10/2017 - 10:46
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Kann mein Haus im Zuge einer Sanierung „energieautonom“ werden?
Grundsätzlich ist es nicht schwer, die Energie, die verbraucht wird, selbst zu produzieren – zumindest in der Jahresbilanz. Eine 5 kWp-Photovoltaikanlage reicht im Niedrigenergiegebäude mitunter schon aus, um den Strom für Haushalt und Wärmepumpe zu produzieren.

Aber?
Bei den momentanen Rahmenbedingungen ist eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich, wenn es gelingt, den Netzbezug deutlich zu verringern. Jede Kilowattstunde Strom, die ich nicht aus dem Netz beziehe, sondern aus dem selbst produzierten Strom abdecke, kann ich mit meinem Strombezugspreis gegenrechnen. Der ist ein Vielfaches vom reinen Marktpreis, den ich für die Einspeisung ins Netz bekomme.

Wie verringert man den Netzbezug am besten?
Indem Geräte so eingestellt werden, dass sie dann laufen, wenn die PV-Anlage Strom produziert. Das erleichtern Smart-Grid-fähige Geräte, neue Wärmepumpen beispielsweise besitzen diese Funktion. Haushaltsgeräte können das zum Teil auch, brauchen aber in der Regel so wenig Strom, dass sie den Eigenverbrauch nur geringfügig erhöhen. Es kann sich auch anbieten, den überschüssigen Strom zur Warmwasserbereitung zu nutzen.

Wenn das nicht reicht, kommen wir zum Batteriespeicher. Wie sieht es damit aus?
Batteriespeicher erhöhen den Anteil des Stroms, der selbst genutzt werden kann. Aufgrund der derzeitigen Strom- und Speicherpreise reicht der eingesparte Netzbezug aber noch nicht aus, um den Speicher zu refinanzieren. Was noch dazukommt: Der Speicher braucht für seine Herstellung Energie, die er nicht wieder zurückgewinnt, da er ja keine Energie produziert – im Gegensatz zu Solar oder Photovoltaikanlagen, die ihre Herstellungsenergie um ein Vielfaches wieder hereinbringen.

Daten und Fakten
Mit „Susi“ – der Strom-Unabhängigkeits- Simulation – kann man für das eigene Wohngebäude errechnen, wie groß die PV-Anlage sein muss, damit möglichst viel Energie selbst erzeugt werden kann, und wie sich ein Batteriespeicher auf den Eigendeckungsgrad auswirkt:  www.energieinstitut.at/susi

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Thomas Roßkopf ist Spezialist für die Energieversorgung von Gebäuden im Energieinstitut Vorarlberg.

Kategorije: Avstrija

Helle Nächte – Trailer und Kritik zum Film

Tor, 24/10/2017 - 10:44
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Am Samstag feiert das Werk nun Viennale-Premiere. Friedrichs Figur Michael fliegt zum Begräbnis seines Vaters und nimmt seinen halbwüchsigen Sohn Luis (Jungstar Tristan Göbel) mit, der bei seiner Mutter lebt. Eine mutige Entscheidung, denn so wie Michael ein schlechtes Verhältnis zu seinem Vater hatte, so geht es auch Luis mit Michael. Noch mutiger ist der Entschluss, noch ein paar Ferientage in Norwegen anzuhängen.

helle-naechte-georg-friedrich-viennale-2017

Helle Nächte – Die Handlung

Die beiden Männer wissen wenig voneinander, hinzu kommen die pubertäre Phase des Sohnes und sein Zorn, dass sich der Vater bisher so wenig um ihn gekümmert hat. Im Roadmovie durch die Einsamkeit des nördlichen Norwegens kommen sich Vater und Sohn deshalb nur zögerlich, aber am Ende doch näher. Spröde und mit sich selbst noch nicht im Reinen gibt Tristan Göbel den Luis. Dem No-Bock-Teenager steht Friedrich mit seinem markant larmoyanten Wienerisch gegenüber – keine leichte Ausgangslage.

Regisseur Thomas Arslan, der zuletzt mit “Gold” ein deutsches Westerndrama vorgelegt hatte, bezieht auch in seinem neuen Werk die überwältigende Landschaft als Spiegel des Gefühlslebens der Protagonisten mit ein. Dichter Nebel, karge Felsen und der allgegenwärtige Wald Skandinaviens spielen beinahe eine der Hauptrollen. Viel Platz für die Weite der Seele.

Helle Nächte – Die Kritik

Die Kamera lässt sich dabei alle Zeit, die es für die Entwicklung einer Beziehung bedarf. In den langen, wortarmen Autofahrten bleiben die Dialoge meist kurz und von gegenseitigem Unverständnis dominiert. Das Schweigen legt sich wie eine bleierne Decke über das Geschehen und erlaubt gerade dadurch auch einen Blick auf Fragen von Männlichkeit, deren Klischees und die Frage, wie diese von Generation zu Generation weitergegeben wird. Hierin wird “Helle Nächte” dann doch ein starkes Stimmungsbild der Annäherung zweier Menschen.

Er kenne die Situation von seinem eigenen Sohn, hatte der 50-jährige Friedrich bei der Berlinale konstatiert. Zu ihm habe auch er erst spät eine engere Beziehung gefunden. Vielleicht fällt die Interpretation seiner Figur gerade deshalb so stark aus in “Helle Nächte”.

“Helle Nächte” am 21. Oktober um 15.30 Uhr im Gartenbaukino und am 22. Oktober um 20.30 Uhr im Stadtkino in Anwesenheit von Thomas Arslan.

(APA/Red. / Bild: Viennale 2017)

Kategorije: Avstrija

Tatort-Begehung im Mordprozess um Halbbruder von Kim Jong-un

Tor, 24/10/2017 - 10:43
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Ziel der Begehung war es, den Prozessbeteiligten einen Eindruck davon zu geben, wie der mutmaßliche Mord an Kim Jong-nam im Februar begangen worden sein könnte. Die beiden Angeklagten werden verdächtigt, den in seiner Heimat in Ungnade gefallenen Nordkoreaner am Flughafen von Kuala Lumpur mit dem Nervengift VX getötet haben sollen.

Die beiden Frauen plädierten auf unschuldig und sagten aus, bei dem Anschlag hinters Licht geführt worden zu sein und niemals Kims Tod geplant zu haben. Die Verteidigung argumentiert, die Drahtzieher seien längst aus Malaysia geflohen.

Die Flughafenbegehung am Dienstag verlief in chaotischer Atmosphäre. Dutzende Journalisten folgten den Frauen, die schusssichere Westen trugen. Aisyah brach bei der Begehung in Tränen aus.

(APA/ag.)

Kategorije: Avstrija

Starkes Miteinander in Bludenz

Tor, 24/10/2017 - 10:41
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„Ein gutes Miteinander fällt nicht vom Himmel, sondern benötigt ständige Bemühungen, wie heute in Form dieses Sportfestes“, so Caritasdirektor Walter Schmolly bei der Siegerehrung der großen und kleinen SportlerInnen in Bludenz. In der Wichner Sporthalle wurde genau dieses Miteinander dann auch intensiv gelebt. Die Großen halfen den Kleinen, Flüchtlinge und Einheimische turnten Seite an Seite und lieferten sich beim sportlichen Parcours spannende Wettkämpfe, galt es doch den Rekord von 42 Sekunden pro Runde zu schlagen. Der 17-jährige Wais Nazari aus Afghanistan war begeistert von der Veranstaltung: „Es ist ein tolles Fest und ich bin zum ersten Mal auf Stelzen gegangen“.

Auch für die jüngeren BesucherInnen gab es jede Menge spannende Spiele und wer noch nie eine Zahnbürste auf einem Meterstab balanciert hat oder einen Ball mit einem Besen durch einen Parcours geschleust hat, hatte an diesem Tag die Gelegenheit jede Menge kreative Stationen auszuprobieren. „Dank unseres engagierten Mitarbeiters Beat Delfin aus dem Haus Jonas hatten wir wirklich originelle Stationen für die Kinder und Jugendlichen. Das einfache Zubehör können wir nun auch künftig für andere Veranstaltungen nutzen“, freut sich Ulrike Haßler von der Caritas.

 

Interkulturelles Sportfest

Nach dem Sport gab es dann bei irakischem Essen ein geselliges Beisammensein aller TeilnehmerInnen. Die köstlichen Speisen wurden von einem Koch aus dem Irak und seinem Sohn liebevoll zubereitet und an die Gäste des Sporttages gegen eine freiwillige Spende ausgegeben. Eva-Maria Hochhauser-Gams vom Sozialsprengel Raum Bludenz: „Wir arbeiten immer gerne mit der Caritas zusammen und möchte mich auf diesem Weg vor allem bei dem super Team herzlich bedanken. Veranstaltungen wie diese zeigen, wie ein Zusammenleben in Vielfalt funktionieren kann.“ Die Stadträte Gerhard Krump und Christoph Thoma sind von Veranstaltungen wie dieser überzeugt: „Das interkulturelle Sportfest muss zu einem Fixpunkt in Bludenz und der Region werden. Denn Insbesondere der Sport zeigt, wie gut das Miteinander von Menschen mit unterschiedlichster Herkunft funktioniert, und auf das gilt es aufzubauen”, so Christoph Thoma.

Die Caritas dankt folgenden Sponsoren für die Unterstützung dieser Veranstaltung: Rauch Fruchtsäfte GmbH und Co OG, Druckerei Wenin, Dizano, Val Blue, Stadt Bludenz, Grasgrün und Vorarlberger Illwerke AG

 

Kategorije: Avstrija

Die richtige Heizung finden

Tor, 24/10/2017 - 10:39
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Die Wahl der Heizung orientiert sich an vielen Kriterien und ist – abgesehen von einigen Rahmenbedingungen, die manche Systeme aus technischen oder rechtlichen Gründen ausschließen – höchst individuell. Anhand eines Entscheidungsprozesses, wie er im Generationenhaus auf Seite 4 stattgefunden hat, zeigen wir im Folgenden einige Vor- und Nachteile ausgewählter Systeme. Ausgangslage: Saniertes Gebäude (Niedrigenergiestandard), beheizte Fläche zirka 180 m², Verteilsystem: Heizkörper. Bestandsheizung: Ölkessel (muss aufgrund des Alters getauscht werden).

Ölbrennwertkessel
Im Vergleich zum bestehenden Kessel reduzieren sich die Verluste beim modernen Brennwertkessel deutlich. Beim Umstieg auf Brennwerttechnik ist eine Kaminsanierung notwendig.
Die Bilanz
+ geringer Installationsaufwand, niedrige Investitionskosten, passt zu jedem Gebäude
– nicht erneuerbare Energie, volatiler Brennstoffpreis, Kamin muss saniert werden
Die Entscheidung in diesem Fall: Nein, weil Brennstoffkosten über 25 Jahre nicht absehbar sind und Öl kein erneuerbarer Energieträger ist.

Gasbrennwertkessel
Eine Gasheizung ist effizient, sauber und platzsparend. Erdgas kann als Biogas auch aus erneuerbaren Energieträgern hergestellt werden.
Die Bilanz
+ niedrige Investitionskosten geringer Platzbedarf hohe Effizienz
– nicht erneuerbare Energie (Ausnahme: Biogas) Leitung muss verlegt werden Kamin muss saniert werden
Die Entscheidung in diesem Fall: Nein, weil der Aufwand für Leitung und Kaminsanierung zu groß ist.

Luftwärmepumpe
Luftwärmepumpen sind kostengünstig, weil sie ohne Sondenbohrung auskommen. Ihr größter Nachteil: Wenn bei niedrigen Außentemperaturen die Heizenergie gebraucht wird, sind sie am ineffizientesten.
Die Bilanz
+ niedrige Investitionskosten geringer Platzbedarf kann im Sommer kühlen
– geringere Effizienz als Sole- oder Grundwasserwärmepumpen Gebläse mit potenziell störender Lärmentwicklung
Die Entscheidung in diesem Fall: Nein, weil die Radiatoren im Bestandsgebäude eine zu hohe Vorlauftemperatur erfordern, bei der die Wärmepumpe nicht mehr effizient arbeiten kann.

Erdreich- oder Grundwasserwärmepumpe
Erdreich- oder Grundwasserwärmepumpen arbeiten effizient, sauber und leise. Die Installation ist aber mit vergleichsweise hohen Investitionskosten verbunden.
Die Bilanz
+ hocheffizient umweltfreundlich kann im Sommer kühlen
– hohe Investitionskosten (Sondenbohrung oder Grundwasserbrunnen) Bewilligung notwendig
Die Entscheidung in diesem Fall: Nein, weil die Radiatoren im Bestandsgebäude eine zu hohe Vorlauftemperatur erfordern, bei der die Wärmepumpe nicht mehr effizient arbeiten kann.

Infrarotheizung
Infrarotheizungen sind Stromdirektheizungen, die über Paneele Strahlungswärme an den Raum abgeben. Sie sind ohne großen Aufwand montierbar und während ihrer Lebensdauer wartungsfrei.
Die Bilanz
+ niedrige Investitionskosten kein Wartungsaufwand
– hohe Betriebskosten erhöht den Strombedarf im Winter
Die Entscheidung in diesem Fall: Nein, weil bereits ein wassergeführtes System vorhanden ist und die Betriebskosten zu hoch sind.

Stückholzofen (Kaminofen oder Holzkessel)
Stückholz ist einer der günstigsten Energieträger und mit hoher regionaler Wertschöpfung verfügbar. Holz ist erneuerbar und ein Kaminofen der Inbegriff von Behaglichkeit.
Die Bilanz
+ erneuerbarer Energieträger hohe regionale Verfügbarkeit niedrige Brennstoffkosten
– hohe Investitionskosten arbeitsaufwendig beim Heizen Feinstaub
Die Entscheidung in diesem Fall: Nein, weil ein vollautomatisches System gewünscht wird, das auf Knopfdruck funktioniert.

Eine Pelletsheizung
Eine Pelletsheizung vereint die Vorzüge der Holzheizung mit dem Komfort eines vollautomatischen Systems. Besonders beim Umstieg von einer Ölheizung ist der Platz für das Pelletslager schon vorhanden.
Die Bilanz
+ erneuerbarer Energieträger regionale Verfügbarkeit niedrige Brennstoffkosten
– hohe Investitionskosten höhere Störanfälligkeit als bei anderen Systemen
Die Entscheidung für das Generationenhaus: Ja, weil der Platz fürs Pelletslager nach dem Entfernen der Öltanks vorhanden war, Pellets ein zukunftsfähiger und umweltfreundlicher Brennstoff sind und die Heizung vollautomatisch funktioniert.

Fazit
Die Entscheidung für ein Heizsystem ist individuell und von vielen Faktoren abhängig.
Welche Heizung zu Ihrer Sanierung passt, finden Sie hier

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Natürlich, gesund, vielfältig: Sanieren mit Lehm

Tor, 24/10/2017 - 10:30
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Ob als wenige Millimeter starker Putz oder als konstruktiver Baustoff, ob als Boden, Wand oder Ofen: Lehm lässt sich vielseitig verwenden. Er veredelt Oberflächen, reguliert das Raumklima, absorbiert Schall und wirkt antielektrostatisch und antiseptisch.

Naturnah – und das standardmäßig.
Lehm verfügt von Natur aus über hervorragende Eigenschaften. Er muss nicht aufwendig behandelt werden und erfüllt dennoch alle Anforderungen an einen standardisierten, modernen Baustoff. Er bindet nicht chemisch oder hydraulisch ab, sondern erreicht seine Festigkeit durch Trocknung. Dadurch kann er leicht zurückgebaut und wieder aufbereitet werden – was ihn zu einem naturverträglichen und äußerst zukunftsfähigen Baustoff macht.

Lehm in der Sanierung.
Im Zuge einer Sanierung wird Lehm vor allem an der Wand eingesetzt. Als Putz veredelt er Oberflächen in vielen Farben und Strukturen. Ein allfälliger Grundputz ermöglicht das einfache Ausgleichen größerer Unebenheiten. Lehmbauplatten vereinen die Vorzüge des Lehms mit der Trockenbauweise. Sie finden beispielsweise als Zwischenwände, Vorsatzschalen und Deckenverkleidungen Anwendung. Lehmziegel oder gestampfter Lehm können in tragenden Konstruktionen oder im Fußbodenbereich eingebracht werden. Gestampfte Wände, Öfen und sogar Möbel haben in Vorarlberg Lehm als ästhetischen Baustoff buchstäblich salonfähig gemacht.

Lehm beim Planen mitbedenken.
Während sich ein Lehmputz auch kurzentschlossen aufbringen lässt, sollte die umfangreiche Anwendung von Lehm von Beginn an geplant werden. So findet sich das richtige Material für die richtige Anwendung. Gegenüber konventionellen Baustoffen muss mit geringen Mehrkosten gerechnet werden. Die werden von den vielen Vorzügen aber mehr als ausgeglichen.

Tipp:

  • Am 20. und 21. April 2018 findet unser Lehmputz-Praxisworkshop statt, bei dem Sie lernen, selbst Lehmputz herzustellen und zu verarbeiten. Details finden Sie hier
  • Die Baumaterialberatung informiert produktneutral über die Einsatzmöglichkeiten ökologischer Baumaterialien. Details finden Sie hier
  • Händler und verarbeitende Betriebe in Vorarlberg finden Sie hier
Kategorije: Avstrija

Partenen: Mit Pkw 30 Meter abgestürzt

Tor, 24/10/2017 - 10:28
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Kategorije: Avstrija

Wider das Vergessen

Tor, 24/10/2017 - 10:28
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Göfis. Der 1894 in Göfis geborene Priester Carl Lampert wurde am 13. November 1944 von den Nationalsozialisten hingerichtet. Seine einzige „Schuld“ war sein tiefer Glaube. Auf Initiative der Diözese Feldkirch wurde Lampert 2011 vom damaligen Papst Benedikt XVI. selig gesprochen. Nachdem die katholische Kirche 2012 das Carl Lampert Forum ins Leben gerufen wurde, formierte sich in seiner Heimatgemeinde im Frühling 2105 der private Verein „Freundeskreis Carl Lampert“.

Der Verein rund um Obmann Rainer Nägele sieht seine Hauptaufgabe im Erinnern an das Schicksal des Ermordeten. Gründungsmitglieder waren neben Nägele Toni Bentele, Renate Fischer, Günter Lampert, Richard Sonderegger und Wolfgang Stark. In enger Zusammenarbeit mit dem Forum der Diözese rufen die Mitglieder zur Wachsamkeit im Hinblick auf die Geschehnisse der NS-Zeit auf. Zentrale Werte im Zusammenhang der Aktionen des Vereins sind Glaube, Hoffnung, Mut und Zivilcourage. Der Verein sieht sich als Ergänzung zum Carl Lampert Forum und möchte sein Gedenken in Heimatgemeinde von Lampert vermitteln. Die Erlöse aus den Veranstaltungen, welche mehrmals im Jahr, vor allem im Gedenkmonat November stattfinden, dienen unter anderem der Unterstützung zur Sanierung des Carl Lampert Saals in Göfis. Ebenso unterstützt werden Initiativen für Frieden, Ermutigung und Gemeinschaft.

Die Mitglieder treffen sich abseits der Veranstaltungen rund alle zwei Monate und pflegen die Gemeinschaft und Austausch von Werten und persönlichen Erfahrungen. Neben den aktiven Mitgliedern, zählt der Verein mittlerweile zahlreiche passive und unterstützende Mitglieder. Obmann Rainer Nägele würde sich jederzeit über weitere Mitglieder freuen. „Unser Verein entwickelt sich stetig, jeder kann seine Talente und Fähigkeiten auf verschiedenste Art und Weise einbringen.“

Am 13. November jährt sich der Todestag von Carl Lampert zum 73. Mal. Der Verein organisiert im Rahmen einer Gedenkwoche mehrere Veranstaltungen. Begonnen wird am 10. November mit einem Vortrag von Meinrad Pichler zur Verfolgung von Andersdenkenden in der NS-Zeit in Vorarlberg. Am 12. November folgt ein Abend in Musik und Text in der Pfarrkirche Göfis. Das Vocalensemble Capella Stella bringt Werke zum Vortrag, die von Leidensgeschichten von Weggefährten von Lampert erzählen. Persönliche Gedanken von Mitgliedern und gesungene Gebete werden den Rahmen abrunden.

Ebenfalls in der Göfner Pfarrkirche erfolgt dann am 13.November, dem Todestag von Lampert eine Andacht mit Orgelbegleitung, einem Gedenkgottesdienst mit Bischof Benno Elbs und anschließender Agape. CEG

Infos zum Verein:

Rainer Nägele
Räterstraße 10
6811 Göfis
e-mail: freundeskreis-carl-lampert@pfarre-goefis.com 

Renate Fischer

„Carl Lampert ist für mich ein Vorbild für Gottvertrauen, Zivilcourage und Weitblick. Diese Werte mangeln vielerorts in unserem Alltag.

Rainer Nägele

 „Mir ist wichtig, dass wir das Schicksal von Carl Lampert und vielen anderen nicht vergessen. Genauso wichtig ist mir der Einsatz für ein gerechtes und demokratisches Miteinander.“

Richard Sonderegger

 „Die Ideologie und die Umstände, die zur Ermordung von Carl Lampert führten, sind leider immer wieder möglich. Darauf hinzuweisen und zu warnen verstehe ich unter “Erinnern” als eine der Aufgaben unseres Freundeskreises.“

 

 

Kategorije: Avstrija

Abriss? Teilabriss? Neubau?

Tor, 24/10/2017 - 10:24
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Angesichts steigender Grundstückspreise stellt sich immer öfter die Frage nach dem Erhalt und Umbau bestehender Bausubstanz. „Nicht selten stellen bestehende Objekte einen nicht zu unterschätzenden Wert dar“, sagt Jürgen Hartmann, der Leiter des für Altbausanierung, Um- und Zubau zuständigen Heimteams von Wilhelm+Mayer.

Am Beginn steht die Substanzprüfung
Deshalb steht bei Heimteam die Prüfung und Aufnahme des Vorhandenen an erster Stelle. Diese Substanzprüfung erfolgt gegebenenfalls mit Fachleuten aus allen Gewerken. Besteht ein klares Bild des Altbaubestandes, werden die Wünsche der Kunden aufgenommen und dahingehend geprüft, inwieweit sie zu einem vernünftigen Preis durch eine reine Altbausanierung oder Teillösungen umsetzbar sind.

Wohnraumanpassung
Immer mehr im Trend sind Wohnungserweiterungen bzw. die Adaptierung von Einfamilien- zu Mehrfamilienhäusern. Das Potenzial an Häusern, deren übliche 130 m² von nur mehr ein oder zwei Personen bewohnt werden, wächst. Oft sind die Bewohner dann mit Garten und Haus überfordert. Intelligente Planung schafft angemessenen Wohnraum in unabhängigen Wohneinheiten. Wohnraum, der von der Enkelgeneration oder Pflegepersonal genutzt werden kann. In Zeiten steigender Grundstückspreise und teurer Mieten eine Überlegung, die sich durchaus lohnen kann.

Vertrauter Partner
Heimteam begleitet seine Kunden von der Aufnahme der bestehenden Bausubstanz, über die planerische Lösung, die Budgeterstellung, die Ausführungskoordination und Terminkontrolle, bis zur Fertigstellung eines Projektes. „Dabei schätzen sie“, betont Jürgen Hartmann, „die Beratung und Begleitung durch eine Person, die durch den Planungs- und Bauprozess durchaus zu einem vertrauten Partner wird.“

Kategorije: Avstrija

Förderungen im Überblick

Tor, 24/10/2017 - 10:20
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Energieförderungen des Bundes für Privatpersonen.
Der Bund fördert über den Klimaund Energiefonds Sanierungsmaßnahmen und erneuerbare Energieträger.

Gefördert werden derzeit:
Pelletsheizungen, die einen fossilen Kessel oder eine Stromdirektheizung (Nachtspeicheröfen, Infrarotheizung) ersetzen. Die Förderhöhe beträgt bis zu 2000 Euro. • Photovoltaikanlagen bis 5 kWp installierter Leistung mit bis zu 375 Euro je kWp. • neu errichtete Solaranlagen auf Gebäuden, die älter sind als 15 Jahre, mit einer Pauschale von 700 Euro. Die Anlagen müssen bei Antragsstellung fertig installiert sein. Die Antragsstellung ist bis 30. November 2017 möglich. Gefördert werden Anlagen, die nach dem 1. März 2017 installiert worden sind. Alle Details finden Sie hier.

Die Energieförderungen des Landes.
Auch das Land Vorarlberg fördert den Einsatz erneuerbarer Energieträger. Laut den aktuellen Förderrichtlinien werden folgende Maßnahmen gefördert: • Solaranlagen zur reinen Warmwasserbereitung und/oder zur Heizungsunterstützung mit Zuschüssen zwischen 1500 und 4000 Euro. Ist das Gebäude, auf dem eine Solaranlage errichtet wird, älter als 20 Jahre, wird ein zusätzlicher Bonus zwischen 500 und 1500 Euro gewährt. • Stückholzkessel, Hackgut- und Pelletsanlagen, Kachel- und Kaminöfen als Zentralheizung und Anschlüsse an Biomassenahwärmenetze mit Zuschüssen zwischen 1500 und 3500 Euro.

Sanierungsbonus für Bestandsgebäude.
Bei Bestandsgebäuden älter als 20 Jahre wird bei Ersatz einer Öl- oder Gaszentralheizung oder einer Stromdirektheizung zusätzlich 2500 Euro Bonus gewährt. • Beim Einbau einer Wärmepumpe gelten die gleichen Fördersätze, wie bei Biomasseheizungen. Förderbar sind Erdreich-, Erdkollektor- oder Grundwasserwärmepumpen sowie Wärmepumpen mit der Energiequelle Abluft. Die Jahresarbeitszahl muss über 4,0 (nur Raumwärme) bzw. 3,5 (Raumwärme und Brauchwasser) liegen. • Der Einbau einer kontrollierten Be- und Entlüftung wird mit Zuschüssen zwischen 1500 und 3500 Euro unterstützt. Die Zuschüsse aus der Energieförderung sind an bestimmte Bedingungen geknüpft und abhängig von Alter und Energieverbrauch des Gebäudes. Die Förderung kann erst nach der Inbetriebnahme der Anlage beantragt werden, spätestens jedoch nach sechs Monaten. Details zur Energieförderung unter www.vorarlberg.at/energie. Die Kombination aus Bundes- und Landesfördermitteln ist zulässig.

Die Sanierungsförderung des Landes.
Wer ein Wohnhaus saniert, das älter als zwanzig Jahre ist, wird im Rahmen der Wohnbauförderung mit Direktzuschüssen bis zu 22.000 Euro oder zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Dabei ist die Förderung so vielfältig, wie das Leben selbst – und an dieser Stelle nicht vollumfänglich zu erklären. Die wichtigsten Eckpunkte aber sind: • Gefördert werden vorwiegend Maßnahmen, die die Gebäudehülle thermisch verbessern, also den Energieverbrauch des Gebäudes reduzieren. • Je niedriger der Energieverbrauch nach der Sanierung, umso höher ist die Förderung. • Es wird unterschieden zwischen der Sanierung einzelner Bauteile und des gesamten Gebäudes. • Bis zu einem bestimmten Schwellenwert (der von der Art und der energetischen Qualität der Sanierung abhängig ist) wird die Förderung als Einmalzuschuss, darüber als Darlehen gewährt.

Besonders wichtig ist:
Im Gegensatz zu den Energieförderungen muss der Antrag auf Wohnbauförderung vor Beginn der Sanierung gestellt werden. Alle weiteren wichtigen Details zur Wohnbauförderung für die Gebäudesanierung finden Sie auf der Homepage.
Infohotline der Wohnbauförderung: 05574 511-8080.

Die Förderungen der Gemeinden.
Viele Vorarlberger Gemeinden unterstützen Schritte ihrer Bürgerinnen und Bürger zur Energieautonomie. 80 Gemeinden unterstützen zum Beispiel die Nachrüstung oder Verbesserung von thermischen Solaranlagen, meist als Aufstockung zur Landesförderung. 35 Gemeinden fördern die Errichtung von Biomasseheizungen. Die Gemeinden im Vorderland stellen zur Erarbeitung eines Sanierungskonzepts einen kostenlosen „Kümmerer“ zur Verfügung oder übernehmen einen Teil der Konzeptkosten.

Alle Gemeindeförderungen im Überblick.
Alle energierelevanten Förderungen der Vorarlberger Gemeinden sind auf der Website des Energieinstituts Vorarlberg zusammengefasst.

Kostenlose Förderberatung
Die Energieberater im Energieinstitut Vorarlberg haben die aktuellen Förderungen von Bund, Land und Gemeinden im Blick.

Sie sind am Energietelefon unter 05572 31202-112 oder per E-Mail:
energieberatung@energieinstitut.at kostenlos erreichbar.
www.energieinstitut.at/foerderungen

Unternehmen aufgepasst!
Im Rahmen der betrieblichen Sanierungsoffensive werden erneut Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden gefördert. Hierfür muss das Objekt älter als 20 Jahre sein. Gefördert wird u. a. die Dämmung von Außenwänden, Geschossdecken und Dächern sowie die Sanierung bzw. der Tausch der Fenster und Außentüren. Die Förderungshöhe orientiert sich an der erzielten Sanierungsqualität und beträgt bis zu 30 Prozent der förderungsfähigen Kosten. Der Antrag muss vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung beim Fördergeber einlangen. Einzelmaßnahmen werden abhängig von der Fläche der sanierten Bauteile pauschal gefördert, hierbei ist die Antragstellung bis sechs Monate nach der Umsetzung möglich.

Informationen:
Förderservice der WKV (Heike Böhler-Thurnher
05522 305-312, boehler.heike@wkv.at)

Energieberatung für Unternehmen (Markus Kaufmann,
05572 31202-68, markus.kaufmann@energieinstitut.at)

Kategorije: Avstrija

Rathaus geschlossen

Tor, 24/10/2017 - 10:20
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Erreichbar sind an diesem Tag aber die Bereitschaftsdienste von Stadtpolizei, Werkhof und Stadtwerken – allerdings nur in für die jeweilige Abteilung absolut dringenden Angelegenheiten.

Kategorije: Avstrija

Begegnungszentrum Rheindorf sorgt für Diskussionen

Tor, 24/10/2017 - 10:20
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„Ich finde es wirklich eine Frechheit was die Verantwortlichen mit der Maria-Theresien-Straße gemacht haben. Es ist gut und recht, dass vor einer Volksschule eine Geschwindigkeitsbegrenzung verlangt wird. Ich denke aber, dass eine 20er Zone inklusive Radar-Box ausreichen würde“, so der Teilnehmer. Ihm ist unverständlich, dass man nun auf beiden Straßenseiten auch noch Betonblöcke angebracht hat. „Jetzt ist ständig die Fahrbahn blockiert, ich musste sogar schon zehn Minuten im Auto warten, weil das reinste Verkehrschaos herrschte“, so der Teilnehmer.

Gute Lösung

Weitere Teilnehmer sehen das aber anders. So schildert „Fahrer“, dass er diesen Bereich am Tag bis zu viermal passiert und noch keine langen Wartezeiten erlebt hat. „Ich finde die Maßnahmen gut.“ Auch Erich Wüstner ist der Meinung, dass dies die optimale Lösung ist: „Es gibt aktuell wohl nichts Besseres vor Schulen. Endlich werden die schwächsten Verkehrsteilnehmer von zum Teil aggressiven Autofahrern geschützt.“ Er bedauert sogar, dass es in Lustenau nicht noch mehr solcher Begegnungszonen gibt. Und Teilnehmer „driv0r” ergänzte noch, dass eine Radar-Box alleine nicht ausreicht – im Gegenteil: “Die Radar-Box bewirkt nur, dass man ständig aufs Tacho anstatt auf die Straße schaut.“

 

 

Kategorije: Avstrija

SPÖ-Klub mit künftigen Fragezeichen

Tor, 24/10/2017 - 10:20
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Denn die bisherige Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann hatte überraschend ein Landesmandat verpasst, da die Sozialdemokraten in den Wahlkreisen besser als erwartet abgeschnitten hatten und sie dort nicht verankert war. Die einzige Möglichkeit, sie im Parlament zu halten, ist also ein Mandat im Bundesrat. Dafür musste allerdings Mario Lindner von der Länderkammer in den Nationalrat wechseln.

Da der zurückgetretene Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler auf sein Bundeslisten-Mandat verzichtete, war der als ehrgeizig geltende Lindner auch der erste Nachrücker und lehnte es ab darauf zu verzichten. Freilich ist es alles andere als sicher, dass jene Bewerber, die zwischen Lindner und Matznetter gereiht waren, tatsächlich allesamt dem Bundesgeschäftsführer zu Liebe auf ihren Sitz verzichtet hätten – immerhin waren darunter zwei prominenten Gewerkschafter und die Vorsitzenden der SPÖ-Jugendorganisationen.

Ganz aus dem Rennen ist Matznetter, nebenbei Chef des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands, freilich trotzdem nicht. Denn sollte Klubobmann Andreas Schieder in den kommenden Monaten doch in die Wiener Landespolitik wechseln, möglicherweise gar als Bürgermeister, würde Matznetter die Chance erhalten, dessen Landesmandat zu übernehmen, obwohl er auf der Landesliste bloß auf Position 17 platziert wurde.

Jedoch sind alle anderen vor ihm gereihten Kandidaten so oder so schon über die Bundesliste oder Regionalwahlkreise in den Nationalrat gelangt. Insofern wäre theoretisch der Weg frei. Allerdings wäre es nicht die SPÖ, gäbe es nicht auch bei dieser Variante einen Fallstrick. Denn in dem Fall könnte auch FSG-Chef Wolfgang Katzian auf ein Wiener Landesmandat wechseln, womit ein Bundesmandat frei würde, das dann wiederum an ÖGB-Frauenvorsitzende Renate Anderl oder – bei einem Verzicht der Bundesrätin – an den mächtigen pro-ge-Chef Rainer Wimmer gehen könnte. Den dahinter gereihten Jugendvorsitzenden Katharina Kucharowits und Julia Herr würde nur ein größerer Auszug prominenter Mandatare noch zu einem Sitz im Nationalrat verhelfen.

(APA)

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23 AusstellerInnen präsentierten ihre Talente im Bludenzer Stadtsaal

Tor, 24/10/2017 - 10:19
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Rund 23 Senioren und Seniorinnen zeigten am vergangenen Wochenende wieder einmal eindrucksvoll, dass Kreativität kein Alter kennt. Das dargebotenen Spektrum an Talenten reichte dieses Mal von Handarbeitskunst wie etwa Strick- und Näharbeiten über Krippenbau bis hin zu ungewöhnlicherem wie Scherenschnitt und Kalimbas.

Neben der Kreativausstellung gab es auch wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm. Dabei erwarteten die BesucherInnen der zweitägigen Veranstaltung unterschiedliche Lesungen und Musikbeiträge. Besondere Highlights der diesjährigen Kreativausstellung bildeten die „Kochshow” von Sicheres Vorarlberg und der Auftritt der Linedance-Gruppe.

„Die diesjährigen Kreativ Tage haben wieder einmal eindrucksvoll gezeigt wieviel Ideenreichtum und Potential in den Senioren und Seniorinnen steckt. Es ist immer wieder beeindruckend, was für eine Vielzahl an Talenten Bludenz zu bieten hat”, zeigte sich Bürgermeister Mandi Katzenmayer begeistert.

„Der rege Austausch unter den TeilnehmerInnen macht die Senioren Kreativ Tage immer wieder zu etwas Besonderem. Die Veranstaltung ist nicht nur dazu da, den künstlerischen Talenten der älteren Generation eine Plattform zu bieten sondern auch um den Kontakt unter den Senioren und Seniorinnen zu fördern”, so Hannes Moser, Obmann des Seniorenbeirates, der sich über die gute Stimmung unter den Ausstellern freute.

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Uferreinigung des Fischereivereins

Tor, 24/10/2017 - 10:18
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Gesäubert wurden – von über 50 Mitgliedern sowie Freund/innen des Tauchclubs Shark Point aus Altach – die Uferwege vom Kopfloch in Altach bis zum Zollamt Schmitter in Lustenau. Dabei wurden Plastikflaschen, Glasflaschen, ein altes Liegebett, ein kaputter Grill, diverser Müll sowie zahlreiche Hundekotsäcke aus dem Unterholz zusammengetragen. Es gibt immer noch Hundebesitzer/innen, denen die fachgerechte Entsorgung der Hundekotsäcke zu mühsam ist. Beim Schwimmbad werden seit Kurzem immer wieder Möbel und Hausrat abgelegt – diese wurden ebenfalls im Rahmen der Säuberungsaktion fachgerecht entsorgt. Beim Querriegel „Waibel-Loch – Alge Loch“ wurde vom Tauchclub Shark Point der Gewässergrund nach Abfall durchsucht. Zahlreiche Glasflaschen, Dosen und anderer Unrat wurden dabei zu Tage befördert. Ein großer Dank gilt allen fleißigen Helfer/innen, den Mitarbeiter/innen der Stadt Hohenems sowie allen Personen, die über das ganze Jahr den Müll anderer zusammennehmen und so helfen, dass wir einen sauberen Alten Rhein haben.

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Für Koller und Baumgartlinger war Ronaldo der Beste

Tor, 24/10/2017 - 10:17
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Triumphator Cristiano Ronaldo und sein ewiger Widersacher Lionel Messi schenken sich traditionell nichts. Und auch dieses Jahr verteilten die beiden Superstars, die den Titel des Weltfußballers seit 2008 unter sich ausmachen, ihre Stimmen gezielt am Kontrahenten vorbei.

Portugal-Kapitän Ronaldo stimmte für seine Real-Madrid-Teamkollegen Luka Modric, Sergio Ramos und Marcelo. Der Argentinier Messi vergab Punkte an seine Kameraden vom FC Barcelona, Luis Suarez und Andres Iniesta. Auf Platz drei setzte er Neymar. Julian Baumgartlinger stimmte als Kapitän für Österreich ab, Cristiano Ronaldo, Toni Kroos und Paulo Dybala lauteten seine Top-Drei.

Teamchef Marcel Koller reihte wie Baumgartlinger bei den Trainern Zinedine Zidane vor Massimiliano Allegri. Zidane, Champions-League-Sieger und spanischer Meister mit Real Madrid, heimste die Trophäe als Weltrainer des Jahres ein. Bei den Spielern hatte Koller das spätere Siegertrio Ronaldo/Messi/Neymar favorisiert.

(APA)

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Runde 2 der „Live Inspiration“-Eventreihe

Tor, 24/10/2017 - 10:16
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Geboren in London, hat der 43-jährige Brite Jack T. Harper mittlerweile die halbe Welt bereist und in den vergangenen 20 Jahren auch zusammen mit den bekannten Größen der Musikszene die unterschiedlichsten Bühnen bespielt.
Ursprünglich dem „Rhythm ‘n‘ Blues“ verpflichtet, sieht sich Jack mittlerweile als „Allround-Entertainer“, der es vermag, quer durch alle Altersgruppen und Music-Genres von Pop bis Swing zu begeistern. Von sich selbst sagt der humorige Brite, dass er die Hälfte seiner Zeit für seine Garderobe – und da vor allem für die Hüte – verwendet, und die andere Hälfte seiner Zeit für den (typisch britischen) exzessiven Konsum von Tee. Seiner starken Stimme hat das auf alle Fälle nicht geschadet. Ein absoluter Geheimtipp für Vorarlberger Musikliebhaber/innen, welcher nicht alle Tage zu Besuch ist! Jack‘s „Friends“ setzen sich zusammen aus: Pete Simpson (Backing Vocals + Keys; UK), Chris Laine (Bass; USA), Piet Klien (Drums; Ö) und Nigel Hibberd (Guitar; UK). Wer ihn nicht live im Emser Café-Hotel Schatz erleben kann, kann sich den Auftritt live auf VOL.AT ansehen!
Einlass ab 19 Uhr; Eintritt an der Abendkassa: 4 Euro. Kein Kartenvorverkauf!

Support: Mona Ida, Bregenz (Powered by Raiffeisenbank Hohenems + V-TUNES)

Die junge Bregenzerin verblüfft: Eine ausdrucksstarke Stimme trifft hier auf Singer-Songwriter Talent „made in Vorarlberg“. Ganz unbeschwert und frech erzählt Mona Ida mit ihrer Musik und ihrer Gitarre Geschichten. Sie experimentiert mit Poesie und ist in den Anfängen ihrer Solo-Karriere, die jetzt schon vielversprechend klingt! Sollte man gehört haben!

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Neuer Operationstrakt für die Augenchirurgie

Tor, 24/10/2017 - 10:15
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