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“Ein Apfel ist ein Apfel”

Tor, 24/10/2017 - 10:15
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Kategorije: Avstrija

Zweijähriges Mädchen in Hamburg getötet – Vater flüchtig

Tor, 24/10/2017 - 10:15
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Die 32 Jahre alte Mutter der Zweijährigen sei am Montagabend zur Polizei gegangen um eine Bedrohung anzuzeigen. Gemeinsam mit Polizisten fuhr sie dann zur Wohnung der Familie im Stadtteil Neugraben-Fischbek, dort wollten die Beamten den Ehemann aus dem Haus schicken. Doch beim Betreten der Wohnung entdeckten sie das tote Mädchen.

Der verdächtige 33-Jährige war verschwunden – und blieb dies zunächst auch am Dienstag. Die Mutter erlitt einen Schock und wurde betreut. Die Familie, die nach Angaben der Polizei aus Pakistan stammt, hat außerdem einen Sohn, der nach der Tat ebenfalls betreut wurde.

Im Einsatz war am Abend auch ein Personenspürhund. Augenzeugen berichteten, dass Fahnder mit einem Phantombild nach dem Mann suchten. In der Nacht standen Polizisten mit schweren Waffen um das Haus. Mitarbeiter der Spurensicherung suchten den Tatort ab. Auch ein Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes wurde zur Hilfe gerufen.

(APA/dpa)

Kategorije: Avstrija

„Wer bin ich?“

Tor, 24/10/2017 - 10:14
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Sie leben heute in aller Welt und kamen im Sommer in Hohenems zusammen, wo vor 400 Jahren die jüdische Gemeinde gegründet wurde. Der Film geht den Fragen nach, wie Erinnerungen Familien über Generationen hinweg prägen, was Familien teilen und was sie trennt, doch die Meisten treibt die Frage um: „Wer bin ich – woher komme ich?“.
Nach und nach zeigt sich bei diesem filmischen Nachkommentreffen, wie stark das Band der Herkunft noch immer ist. Menschen, die ihre Wurzeln neu entdecken, vermuteten bereits, dass da noch mehr sein muss als sie bislang wussten.

Kategorije: Avstrija

Musikfestival Resonanzen 2018 unter dem Motto “Eurovisionen”

Tor, 24/10/2017 - 10:13
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Bis 28. Jänner gibt es etwa ein Konzert von La Simphonie du Marais mit André Campras “L’Europe galante”, die Weltpremiere der “Eurowinds” um die Blockflötistin Dorothee Oberlinger oder Musik aus dem antiken Griechenland, neu imaginiert von Conrad Steinmann und dem Ensemble Melpomen. Im Abschlusskonzert feiern Vaclav Luks und sein Collegium 1704 die Habsburger als “Europäische Familie”.

Der Zyklus “Resonanzen” ermöglicht den Besuch aller neun Konzerte des Festivals und bietet bis zu 33 Prozent Ermäßigung gegenüber dem Einzelkartenkauf. Auch ein 4er-Zyklus sei wieder aufgelegt worden, hieß es in einer Aussendung des Wiener Konzerthauses.

(APA)

Kategorije: Avstrija

AKV verstärkt sich mit Beirat unter Gusenbauer-Vorsitz

Tor, 24/10/2017 - 10:11
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“Alle drei Beiratsmitglieder haben jahrelange Erfahrung und kennen die wirtschaftspolitischen Herausforderungen, die sowohl den privatwirtschaftlichen als auch den öffentlichen Bereich betreffen”, sagte AKV-Geschäftsführer Hans Musser bei der Vorstellung des Beirats. Er betonte, dass die Arbeit des Gläubigerschutzverbandes nicht erst vor Gericht beginne, sondern schon lange vorher. Die Beiratsmitglieder sollen als “Botschafter” in die Branchen fungieren. Der AKV wolle seine Services “noch besser an die Schlüsselbereiche der österreichischen Wirtschaft anpassen”, sagte der AKV-Chef.

Gusenbauer will bei der Öffentlichen Hand – vor allem Ländern und Gemeinden, wie er sagte – ein stärkeres Bewusstsein dafür schaffen, dass ein professionelles und sensibles Forderungsmanagement nicht nur für sie selbst sondern ganz allgemein wichtig sei. Er freue sich, dem AKV mit “hinweisen und Ratschlägen zur Seite zu stehen und da und dort auch aufzutreten und für die Dienstleistungen zu werben”. Das geschehe übrigens “fast ehrenamtlich, es gibt nur Sitzungsgelder” für einige Sitzungen pro Jahr.

Wie Gusenbauer für den öffentlichen Sektor soll sich Ikrath um die Bankenbranche und Hagen um den Versicherungsbereich kümmern. “Wir bringen Know-how über Bedürfnisstrukturen der jeweiligen Zielgruppen ein”, sagte Ikrath beispielsweise. Es geht dem AKV mit der Schaffung des Beirats grundsätzlich nicht zuletzt um Schwung in der Positionierung gegenüber Kunden.

(APA)

Kategorije: Avstrija

“Lucky”-Regisseur John Carroll Lynch zur Viennale

Tor, 24/10/2017 - 10:01
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Kategorije: Avstrija

Kombinieren & profitieren

Tor, 24/10/2017 - 10:00
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Die SMART MIX-Philosophie für jeden individuellen Lebens-/Wohn(t)raum:
Das Multiple-Choice-Prinzip für Fenster, Türen, Ganzglas-Systeme und Naturholzböden von Josko macht ganz einfach und bequem Lösungen möglich, die beim Bauen und Renovieren ansonsten unmöglich oder sehr aufwendig sind. Unterschiedliche Systeme, Materialien, Farben und Stile in zahllosen harmonischen Kombinationsmöglichkeiten: Das lässt jene gesunde Wohnharmonie entstehen, nach der wir uns alle sehnen und die auch Ihre Lebensumgebung zu einem Kraftort macht.

Noch bis Jahresende profitieren!
Und weil der SMART MIX so gut ankommt, schafft Josko jetzt schon die nächste Perspektive mit Weitblick. Kluge Rechner, die für ihr Budget das Maximum an bester Qualität wollen, haben nur bis Ende des Jahres (Stichtag der Auftragserteilung; Auslieferung bis 28. 4. 2018) die große Chance auf das Geschäft ihres Lebens: Je mehr Produkte Sie zum SMART MIX kombinieren, desto mehr profitieren Sie! Für gesunde Wohnharmonie made by Josko zahlt man also immer weniger, je mehr man sich davon gönnt. Wird am Ende also mit allen Sinnen auch noch die Sparsamkeit belohnt. Einfache Formel, großer Effekt: SMART MIX + SMART RABATT = SMART ZUM QUADRAT. Alle Angebote auf www.josko.at sowie im Josko-Center in Ihrer Nähe.

Kategorije: Avstrija

„7 vor 7 – Vorglühen mit gutem Geist“

Tor, 24/10/2017 - 10:00
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Brisante Themen werden von Jugendlichen aufbereitet, theologisch beleuchtet und in einer zeitgerechten Form präsentiert und diskutiert. Bei Interesse einfach vorbeikommen und um sieben vor sieben (18.53 Uhr) ein Welcome Package vor der Pfarrkirche St. Konrad abholen. Weitere Informationen erhalten Sie unter E-Mail jonathan.jaud@live.de

Kategorije: Avstrija

Turnusärztekongress als Magnet für junge Ärzte

Tor, 24/10/2017 - 10:00
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Es konnte aus insgesamt 10 Workshops an zwei Tagen gewählt werden, um in Kleingruppen von und mit erfahrenen Experten zu lernen.

Diese einzigartige Initiative für und von Turnusärztinnen und Turnusärzten, hat sich zum Ziel gemacht, den Einstieg in den klinischen Alltag zu erleichtern. Im Zuge der Kongresseröffnung wurde am Podium zum Thema „Basisjahr – Top oder Flop?“ diskutiert.

Das neunköpfige TÄK-Organisationsteam hat sich reingekniet und neben dem Arbeitsalltag zum dritten Mal einen gelungenen, sehr gut angenommenen Turnusärztekongress auf die Beine gestellt. Insgesamt kamen diesmal erstmals über 100 Teilnehmer: Zum Großteil kamen Ausbildungsärzte und auch KPJ-Studenten (Klinisch praktisches Jahr) aus den Vorarlberger Landeskrankenhäusern und dem KH Dornbirn. 10 Jungärzte nahmen eine weite Reise in Kauf, um das spezielle Fortbildungsangebot zu nutzen: Aus Wien, Deutschland, der Schweiz, Südtirol und sogar Slowenien kamen sie, um mit dabei zu sein –  ein positives Zeichen für die Organisatoren. „Qualität setzt sich durch! Aus diesem Grund lockt der Turnusärztekongress mittlerweile zahlreiche Mediziner auch von auswärts an. Das ist ein starkes Signal mit Außenwirkung. Wir freuen uns sehr, dass die Turnusärzte diesen dritten TÄK organisiert haben“, lobt  Dir. Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft, die Organisatoren des TÄK. Die Truppe hat es damit einmal mehr geschafft, hochkarätige Vortragende aus ganz Österreich zu mobilisieren, um deren Wissen an junge Kollegen weiterzugeben.

Alle ziehen an einem Strang

„Besonders erfreulich am 3. TÄK Vorarlberg ist, dass die Turnusärztevertreter aus allen Krankenhäusern des Landes in die Organisation involviert waren. Das steigerte die Qualität einmal mehr, weil um die Bedürfnissen der Turnusärzte bestens Bescheid wissen“, erklärt Dr. Patrick Clemens, Arzt an der Strahlenonkologie am LKH Feldkirch und Motor der TÄK-Gruppe. Gemeinsam mit Dr. Michael Baier, Dr. Magdalena Helmberg, Dr. Pia Huchler, Dr. Lukas Marth, Dr. Michael Pohl, Dr. Alexander Skori, Dr. Tobias Sprenger und Dr. Franz Weinwurm wurde wieder monatelang an einem ansprechenden neuen Programm für TÄK Nr. 3 getüftelt, das sich sehen lassen konnte.

Ausgewogen, bunt gemischt: Von Allgemeinmedizin bis zum Unfallblick

Ein Programm zum Lernen und Schwärmen: Auf alles – oder zumindest vieles! – was ein Mediziner im klinischen Alltag benötigt, wurde eingegangen: Ein besonderer Schwerpunkt lag wie die Jahre zuvor beim Lernen und Üben der Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, Gespräche in sensiblen Grenzsituationen standen im Fokus. Das Angebot zwei Allgemeinmediziner in ihren Praxen zu besuchen und einen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen, wurde sehr gut angenommen. Auch der Dermatologie- Workshop war gut besucht: Zahlreiche Kongressbesucher erörterten dermatologische Diagnosen und erarbeiteten Therapieoptionen. „Nach der Session „Augennotfälle –  was muss ich tun?“ hatte man bestimmt einen ungetrübten Durchblick. „Die Besprechung der Basics des EKGs und der interaktiven Analyse unterschiedlicher EKGs hilft, dass man im Dienst nicht mehr so leicht aus der Bahn geworfen wird“, erklärte ein Kongressteilnehmer. Das pädiatrische Simulationstraining ermöglichte ein realitätsnahes Training von kritischen Abläufen unter professioneller Anleitung, damit man gut für die Versorgung von kleinen Patienten gewappnet ist.  „Schärfe deinen Unfallblick!“ lautete der Titel des Unfallchirurgie-Workshops, denn dieser will geübt sein. Möglichkeit dafür hatten die wissbegierigen Teilnehmer Freitagnachmittag, sie profitierten vom Wissen erfahrener Kollegen.

Emotionale Podiumsdiskussion: „Basisjahr – Top oder Flop?“

Im Zuge der Kongresseröffnung fand eine teils hitzige Podiumsdiskussion zum Thema „Basisausbildung –  Top oder Flop?“ statt, die von Dr. Agnes M. Mühlgassner, Chefredakteurin der Österreichischen Ärztezeitung, spannend und sehr geschickt moderiert wurde. Mitdiskutiert haben wichtige Entscheidungsträger des Gesundheitsbereiches: OA Dr. Hermann Blaßnig  (Vizepräsident der Ärztekammer für Vorarlberg und Chirurgie am KH Dornbirn), Dr. Ricarda Margreiter (Ausbildungsärztin, Innere Medizin, Spital Altstätten, CH), Dr. Lukas Marth (Ausbildungsarzt, LKH Feldkirch), Prim. Dr. Michael Rohde (Chefarzt, Leiter der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, LKH Bregenz), Martina Rüscher, MSc (Gesundheitssprecherin, VP) und Dr. Silvia Türk (Leiterin der Abteilung Qualitätsmanagement und Gesundheitssystemforschung des BM für Gesundheit u. Frauen). Alle Beteiligten sind sich einig: Die Ärzte-Ausbildung ist in Österreich in einem Strukturwandel begriffen. Die Einführung der Basisausbildung, die je drei Monate auf der Chirurgie, in einem konservativen Fach und in einem Wahlfach vorsieht, ist ein erster Schritt, um die Ausbildungszeit zu straffen. Mehr Effizienz ist aber nur zu erwarten, wenn jede Abteilung ihr Ausbildungskonzept auch umsetzt. Die jungen Diskutanten würden sich mehr Zeit seitens der Lehrenden wünschen, was mehr Ressourcen fordern würde.

Interdisziplinäres Schmerzboard

Als Highlight unter den theoretischen Sessions am Samstag galt mit Sicherheit das interdisziplinäre Schmerzboard: Im Alltag werden gerne bewährte Medikamente eingesetzt – doch wie ist deren Wechselwirkung? Anhand von Fällen wurden verschiedene schmerztherapeutische Ansätze besprochen. Durch den Dschungel der rechtlichen Grundlagen für Mediziner führten der Anwalt Dr. Michael Brandauer und der Krankenhausmanager Mag. Harald Keckeis. Im „Hormon-Block“ wurde auf die Schilddrüse detailliert eingegangen, im Zentrum der Inneren Medizin standen Nierenschäden. Am Samstagabend bot die Kongressparty den passenden Rahmen zum Netzwerken bzw. Austausch unter Kollegen und rundete somit das umfassende Programm ab.

Weitere Infos, 3. TÄK

www.turnusärztekongress.at

www.facebook.com/taekvorarlberg

Organisationsteam, 3. TÄK

  • Dr. Michael Baier, LKH Bludenz
  • Dr. Patrick Clemens, LKH Feldkirch
  • Dr. Magdalena Helmberg, KH Dornbirn
  • Dr. Pia Huchler, LKH Bludenz
  • Dr. Lukas Marth, LKH Feldkirch
  • Dr. Michael Pohl, LKH Bregenz
  • Dr. Alexander Skorin, LKH Bregenz
  • Dr. Tobias Sprenger, LKH Bludenz
  • Dr. Franz Weinwurm, KH Dornbirn

Zahlen/Daten/Fakten

Zahl der Ärzte in den fünf Vorarlberger Landeskrankenhäusern, Stand 30. 6. 2017

  • Ärzte gesamt: 736
    • Ausbildungsärzte (Turnusärzte u. Ärzte in Ausbildung zum Facharzt): ca. 278
    • Fachärzte: 415
    • Primarärzte: 38
    • Departmentleiter: 4

Anzahl der Betten: 1.568 Betten (aktuell)     
Stationäre Fälle: 92.700 (Stand 2016)
Ambulante Frequenzen: 402.000 (Stand 2016)

Anzahl Operationen: 37.100 (Stand 2016)

Bildrechte:

Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H., selbstverständlich zur honorarfreien Verwendung bei Nennung des Fotografennamens: Matthias Weissengruber bzw. Dietmar Mathis

 

 

 

Quelle: Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H./Marosi-Kuster

Kategorije: Avstrija

Krankensalbung

Tor, 24/10/2017 - 09:58
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Der Gesangverein Nibelungenhort mit Chorleiterin Claudia Eckert begleitete die Messe – passend zum Weltmissionstag – mit Liedern aus verschiedenen Kulturen, unter anderem mit zwei Traditionsliedern aus Südafrika.
Abgerundet wurde das Programm mit dem Solo „Leb dein Leben“, gesungen von Obfrau Erni Verhounig und Georges Ameganvi am Cajon.
Auch Bürgermeister Egger Dieter ließ sich die Veranstaltung nicht entgehen.
Anschließend lud der Sozialkreis zu einem Umtrunk und Mittagessen in den Pfarrsaal ein.

Kategorije: Avstrija

Gemeinsamer Stadtrat mit Diepoldsau

Tor, 24/10/2017 - 09:56
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Der Diepoldsauer Gemeindepräsident Roland Wälter stellte den Hohenemser Stadträt/innen die fertig geplante Zentrumsgestaltung von Diepoldsau vor und informierte über neue Bauvorhaben. Bürgermeister Dieter Egger berichtete vom neuen Betriebsgebiet BBA14 und der dazu angedachten Verkehrslösung für das Gebiet an der Autobahn.
Umweltstadtrat Günter Mathis informierte über Erfahrungen mit dem „Abfallkonzept Alter Rhein“ sowie dem Ausbau von Rad- und Busverkehr. Anschließend berichtete Stadtplanungsstadtrat Mag. (FH) Markus Klien den Gästen aus der Schweiz über den aktuellen Stand des Räumlichen Entwicklungskonzepts (REK) und die dazu geplanten Bürgergespräche in den einzelnen Stadtteilen der Stadt Hohenems. Abschließend wurde die Delegation aus Diepoldsau von Raumplaner DI Bernd Federspiel durch die neu gestaltete Innenstadt, vom Schlossplatz über das Jüdische Viertel und durch die Marktstraße geführt.

Kategorije: Avstrija

18 Monate bedingt für tiefen Griff in Amtskasse in der BH Dornbirn

Tor, 24/10/2017 - 09:54
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Kategorije: Avstrija

Wiener Vorlesungen: Langzeit-Leiter Ehalt verabschiedet sich

Tor, 24/10/2017 - 09:54
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Ehalt organisierte in seiner Funktionszeit 1.500 Veranstaltungen, 300 Buchpublikationen und zahlreiche TV- und Radiokooperationen. Sein Nachfolger versprach, dass die Wiener Vorlesungen auch künftig “unter dem Motto der Aufklärung und des Humanismus” weiter bestehen werden. Das Programm der “Wiener Vorlesungen NEU” werde im Jänner 2018 starten.

(APA)

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Achte auf die Lebensfreude – mit Hildegard von Bingen

Tor, 24/10/2017 - 09:53
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Brigitte Pregenzer, Hildegard-Expertin und Buchautorin, zeigt in diesem Vortrag Möglichkeiten auf, wie die Lebensfreude wieder geweckt und wachgehalten werden kann. Wir arbeiten viel, kümmern uns um die Sorgen unserer Lieben und machen uns Gedanken um das Wohl anderer. Wir planen und organisieren unseren Alltag, erledigen die großen und kleinen Pflichten und spüren, wie unsere eigenen Bedürfnisse dabei zu kurz kommen. Oft sehnen wir uns nach Ruhe, Einfachheit und Entspannung – und etwas mehr Lebensfreude.

Die Lebensfreude ist bei Hildegard von Bingen von großer Bedeutung, denn sie ist eine Kraftquelle, aus der wir jederzeit schöpfen können. Die Freude spendet Leichtigkeit und Energie und steht uns zur Verfügung, wenn wir auf die kleinen Geschenke des Lebens achten und wenn wir mit uns in Einklang sind. Ein zufriedenes und geglücktes Leben besteht auch darin, die Lebensfreude wach zu halten. Es ist die Kunst, sich an Kleinigkeiten zu erfreuen und nicht auf das Unerreichbare und Großartige zu warten. Es ist die Fähigkeit, für das dankbar zu sein, was bereits da ist und was sich gerade zeigt, und nicht darauf zu warten, was sich einmal ergeben könnte. Es ist das Geschick, den Moment zu genießen und daran zu glauben, dass uns Dinge geschehen, damit wir daran lernen und wachsen können.

Preis für VN-Abonnenten: 16 € (Normalpreis 20€)

Tickets gleich hier online bestellen unter vn.at/shop oder telefonisch unter 05572 501-404

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Europacup-Fanfahrt der Roten Teufel nach Thun

Tor, 24/10/2017 - 09:53
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Zum EHF-Cup-Hinspiel am Samstag, 18. November, im Berner Oberland gibt es eine Fanfahrt der Roten Teufel. Anpfiff in der knapp 260 km entfernten Sporthalle Lachen in Thun ist um 17 Uhr.

Die Abfahrt erfolgt am Spieltag um 12.30 Uhr bei der Sporthalle am See. Die Kosten für die Busfahrt inklusive Eintritt zum Europacupspiel am Thunersee belaufen sich auf 30 Euro. Kinder bis einschließlich 14 Jahre bezahlen die Hälfte. Die Rückfahrt wird gegen 19.15 Uhr erfolgen. Ankunft in Hard ca. 22.45 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort im HC-Office (05574 7000930 oder office@hchard.at) möglich.

Das Rückspiel steigt am Samstag, 25. November, in der Sporthalle am See in Hard. Anpfiff ist um 19 Uhr. Der Sieger steigt in die Gruppenphase der Top 16 des EHF-Cups auf. Dieses „Kunststück“ ist bislang noch keinem österreichischen Verein gelungen. Dort wird ab Februar 2018 in vier Vierergruppen eine Hin- und Rückrunde ausgetragen. Die beiden Gruppenbesten qualifizieren sich jeweils für das Viertelfinale.

 

Kategorije: Avstrija

Geburt von Maximilian Jonas Feichter am 17. Oktober 2017

Tor, 24/10/2017 - 09:53
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Kategorije: Avstrija

Sanierungen: hochkomplexe Aufgaben für die Profis

Tor, 24/10/2017 - 09:52
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Irgendwann ist es an der Zeit, Sanierungsmaßnahmen zu treffen. Dabei muss ein Rädchen ins andere greifen. Innovative, professionelle Lösungen stellen das oberste Gebot dar. Genau dafür garantieren die Betriebe des Vorarlberger Gewerbe und Handwerks.

Die heimische Bauwirtschaft steht mit ihren Profis für Sanierungen Gewehr bei Fuß. Sie hat sich aufgrund der starken Nachfrage und des großen Bedarfs auf diesen Trend eingestellt und gut vorbereitet. Sanierungen bilden inzwischen sogar einen Arbeitsschwerpunkt. „Ihr Stellenwert wird immer bedeutender“, weiß Ing. Peter Keckeis, Innungsmeister Bau in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Wenn es nach den Vorstellungen des Landes Vorarlberg geht, dann sollten zwischen zwei und drei Prozent der heimischen Gebäude pro Jahr einer Sanierung unterzogen werden. „Und dafür kann es nur einen Ansprechpartner geben – den professionellen Fachmann“, betont IM Keckeis. Denn Sanierungen stellen komplexe Aufgaben dar. Schon innerhalb eines Gewerkes müssen alle Zusammenhänge berücksichtigt werden. Sonst gibt es bald eine böse Überraschung – bei der Qualität und im Geldbeutel des Auftraggebers.

„Ein professioneller Baumeister erstellt nicht nur ein Gesamtangebot, sondern berücksichtigt alle Zusammenhänge bei Sanierungen. Wenn zum Beispiel Fenster erneuert werden, gilt es Rücksicht auf die gesamte Bauphysik eines Gebäudes zu nehmen, damit sich etwa kein Schimmel bildet“, nennt Keckeis ein Beispiel dafür, dass nur ein Fachmann die notwendigen Anforderungen erfüllen kann. Um diese umfassende Qualität bieten zu können, braucht es Handwerker mit einer fundierten Ausbildung. Wer Laien vertraut, bezahlt einen hohen Preis. Erstklassige Ausbildung stellt im Vorarlberger Gewerbe und Handwerk eine Maxime dar. Die heimische Lehre mit ihrem dualen System gilt als Vorzeigebeispiel – weit über die Landesgrenzen hinaus. Davon profitieren die Kunden in hohem Maß. Stillstand bedeutet Rückschritt – deshalb bilden sich die Vorarlberger Facharbeiter immer weiter.

Nur so können sie zukunftsweisende, innovative Lösungen zur Zufriedenheit der Kunden anbieten und sich dauerhaft als Profis mit höchster Fachkompetenz profilieren. Diese Tatsache gilt für alle Bereiche beim Sanieren. Und beim Sanieren sind Fachleute verschiedenster Berufsrichtungen im Einsatz. Ohne das Bauhilfsgewerbe beispielsweise, wären keine Sanierungen möglich. Die Vorarlberger Unternehmen des Bauhilfsgewerbes errichten keine Bauwerke, schaffen jedoch die Voraussetzungen und den Feinschliff. Das Bauhilfsgewerbe umfasst Schotterwerke und Transportbetonunternehmer genauso wie Bodenleger – die Fußbodentechniker der Zukunft –, Trockenausbauer oder Bauwerksabdichter. Insgesamt gehören 17 Berufsgruppen dazu. Sie stehen für Sanierungen Gewehr bei Fuß und bieten höchste Qualität. „Um diese Qualität mit einem Symbol zu demonstrieren, hat sich die Innung des Bauhilfsgewerbes ein Qualitätszeichen ausgedacht, das sie allein schon optisch von Unbefugten klar abgrenzt. Wir garantieren eine fachgerechte Ausführung“, betont Landesinnungsmeister Franz Josef Kopf.

Wenn ein Gebäude innen nass wird, hat man die Deadline für eine Sanierung eigentlich fast schon überschritten, da muss dann der Dachdecker Soforthilfe leisten. Das Beispiel zeigt gleichzeitig, dass Dachdecker bei Sanierungen einen ganz wichtigen Part einnehmen. „Die Vorarlberger Dachdecker sind nicht allein für das Steil- oder Flachdach an sich die kompetenten Profis. Sie sind Ansprechpartner für die gesamte Gebaudehülle und speziell für den Gebäudeschutz ausgebildete und erfahrene Baufachleute“, sagt Innungsmeister Roman Moosbrugger. Flachdächer stellen hohe, sehr spezifische Anforderungen an Dämmung und Abdichtung – gerade in Gegenden mit starken Niederschlägen.

Um die Wasserdichtigkeit eines Flachdaches und dessen Wärmeschutz möglichst lange zu gewährleisten, bedarf es unbedingt regelmäßiger Kontrollen. „Nur wenn lokale Schadstellen frühzeitig behoben werden, lassen sich großflächige Beschädigungen der Dachkonstruktion bzw. Eindringen von Wasser durch verstopfte Abflüsse verhindern“, betont Joachim Entner, Berufsgruppensprecher der Vorarlberger Spengler. Beim Sanieren nimmt das Thema Energieeffizienz eine wichtige Rolle ein. Gerade in diesem Bereich gibt es rasant schnelle Entwicklungen, laufend Neuerungen, bleibt kaum ein Stein lange auf dem anderen.

Kein Wunder, dass die Vorarlberger Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker sich zusätzlich zu ihrer erstklassigen Ausbildung laufend fortbilden. „Wir sind kompetente, hochprofessionelle Sanierungsberater für zukunftsfähige Energielösungen und wichtige Ansprechpartner in Fragen von Energie- und Heizkosteneinsparung“, betont Innungsmeister Karl- Heinz Strele. Sanierungen sind nicht allein wichtig für die Gebäude selbst, die erneuert werden. Sie bedeuten gleichzeitig einen Gewinn für das ganze Land, denn sie tragen mit dazu bei, Energie zu sparen und ein Höchstmaß an Energieeffizienz zu erzielen.

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Katy Perry versuchte sich als Hochzeits-Crasherin

Tor, 24/10/2017 - 09:49
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Beim Sanieren gesunden Wohnraum schaffen

Tor, 24/10/2017 - 09:49
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Ob wir uns in einem Raum wohlfühlen, hängt von vielen Faktoren ab:
Raumklima, Einrichtung, Licht, Farben, Gerüche oder Lärm beeinflussen die Raumqualität ganz offensichtlich. Aber auch Schadstoffe, die über Baumaterialien, Farben und Einrichtungsgegenstände in den Innenraum gelangen, wirken sich auf unser Wohnbefinden aus. Insbesondere Kinder, Schwangere, Ältere und Menschen, die zu Allergien neigen, leiden unter einer schlechten Raumluftqualität. Müdigkeit, Leistungsminderung, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können die Folgen sein.

Raumluftqualität lässt sich gut beeinflussen.
Dabei lässt sich – insbesondere im Zuge einer Sanierung – die Raumluftqualität positiv beeinflussen. Grundsätzlich gilt: Natürliche und möglichst wenig behandelte Materialien sind gesünder. Der Einsatz von unbehandeltem Holz, Lehm, mineralischen Putzen und Farben, geölten oder geseiften statt lackierter Oberflächen reduziert den Schadstoffeintrag.

Kriterien bei der Vergabe definieren.
„Es macht Sinn, bei der Vergabe von Leistungen den Einsatz schadstoffarmer Produkte zu berücksichtigen. Unsere Baumaterialberatung hilft Bauleuten, die entsprechenden Kriterien zu definieren“, empfiehlt Materialexperte Harald Gmeiner vom Energieinstitut Vorarlberg. Bauprofis finden über eine spezielle Bauprodukte-Datenbank ökologische und gesunde Alternativen zu herkömmlichen Materialien. Wer die Arbeiten in Eigenregie durchführt, sollte beim Kauf von Produkten auf das Umweltzeichen oder andere von unabhängigen Stellen verliehene Zertifikate achten.

Weg konsequent bis zum Ziel gehen.
Gut auf dem Weg ist, wer durch den Einsatz ökologischer und wohngesunder Materialien den Schadstoffeintrag minimiert hat. Bei der Anschaffung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen sollte aber ebenfalls auf die Materialqualität geachtet werden. „Es ist schade, wenn man die schadstoffarme Bauweise durch einen billigen Kinderspielteppich oder eine Matratze zunichtemacht, die Schadstoffe en masse ausdünsten“, so Gmeiner. Stiftung Warentest und Ökotest veröffentlichen regelmäßig Testberichte über Einrichtungsgegenstände – insbesondere in Kinderzimmern.

Tipps:

  • Der „Leitfaden Ökologisch Bauen“ führt Schritt für Schritt zu einem wohngesunden,
    ökologischen Gebäude. Der Leitfaden kann im Energieinstitut Vorarlberg bestellt
    werden.
  • Testberichte von Materialien und Einrichtungsgegenständen veröffentlichen
    www.oekotest.de, www.test.de und www.konsument.at
  • Der „Wegweiser für eine gesunde Raumluft“ kann unter www.energieinstitut.at heruntergeladen
    werden.
  • Die Baumaterialberatung im Energieinstitut Vorarlberg unterstützt bei der Auswahl
    schadstoffarmer Baumaterialien. Auskünfte unter 05572 31 202-112 oder
    energieberatung@energieinstitut.at
Kategorije: Avstrija

Für ÖSV-Damen beginnt in Sölden Winter der Wiedergutmachung

Tor, 24/10/2017 - 09:48
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Zwar hat man wegen des anhaltenden Fehlens von Eva-Maria Brem, Anna Veith und Michaela Kirchgasser auch beim Gletscher-Saisonauftakt am Samstag in Tirol keine Podestläuferin am Start des Riesentorlaufs, doch Damenchef Jürgen Kriechbaum ist für die Saison zuversichtlich. “Wir sind zwar in keiner Disziplin Mitfavoritinnen, stehen jetzt aber in der Breite ganz gut da. Und wenn die vielen Verletzten wieder voll fit sind, sieht es auch gleich wieder ganz anders aus”, ist der Damen-Rennsportleiter überzeugt.

Mit Veith, Brem, Kirchgasser sowie Cornelia Hütter, Mirjam Puchner und Carmen Thalmann musste Kriechbaum zuletzt ein promintes Sextett vorgeben, Rosina Schneeberger hat sich mittlerweile schon wieder neu verletzt. “Verletzungen zu vermeiden, ist unmöglich. Dazu ist der Sport zu riskant”, weiß Kriechbaum, dass im Skirennsport Prognosen oft in Sekundenschnelle über den Haufen geworfen werden müssen. Diese Erfahrung hat nun auch die slowenische Vorsaison-Aufsteigerin Ilka Stuhec nach ihrem Kreuzbandriss gemacht.

Bei Österreichs Damen ist auch deshalb Zuversicht angesagt, weil vor allem Veith deutlich weiter ist als vor einem Jahr. Die Olympiasiegerin (2014), Dreifach-Weltmeisterin und zweifache Gesamtsiegerin musste nach ihrem vor zwei Jahren erlittenen Patellasehneneinriss den ersten Comeback-Versuch vergangen Winter abbrechen und sich neuerlich operieren lassen.

Nun ist die Salzburgerin aber deutlich besser am Weg, auch wenn sie wie Hütter vermutlich erst im Dezember in Lake Louise loslegen kann. Mit Brem und Kirchgasser rechnet man spätestens in Killington, bei Puchner wird es noch etwas dauern. Nur Slalom-Spezialistin Thalmann ist schon für Sölden ein Thema.

Bei den früheren Siegläuferinnen müsse man aber Geduld haben, warnte Kriechbaum und verwies hinsichtlich Riesentorlauf-Spezialistin Brem auf die französische Weltmeisterin Tessa Worley. “Auch sie hat nach ihrem Kreuzbandriss eine ganze Saison gebraucht, bis sie wieder die alte Stärke hatte.”

Das gelte auch für Veith. “Im Riesentorlauf wird die Rückkehr nicht so schnell möglich sein wie im Super-G. Außerdem muss Anna körperlich haushalten und sich am Anfang nicht gleich mit allen drei Disziplinen belasten.”

Sein Team habe es in den vergangenen zwei Jahren jedenfalls wirklich heftig erwischt, betonte Österreichs Damenchef, wie es zum Verlust des Nationencups kommen konnte. “Neben den Generationenwechsel hatten wir die vielen nicht fitten Läuferinnen. So etwas kann man nicht gleich stopfen”, beteuerte der gebürtige Oberösterreicher.

Dass ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel vor allem wegen des gewaltigen Rückstandes von fast tausend Punkten auf die Italienerinnen enttäuscht war, ist für Kriechbaum legitim. “Wenn schlechte Arbeit ein Grund dafür gewesen wäre, hätte man das Betreuerteam ausgetauscht. Wir hatten aber trotz allem 26 Mädchen in den Weltcuppunkten, neue Podestfahrerinnen und mit Christl Scheyer auch eine neue Siegerin”, verwies der Cheftrainer auch auf Erfolge.

Gemessen an der Ausgangslage sei das also durchaus gut gewesen und für mehr hätte man vermutlich zaubern müssen. “Die Betreuer, die zaubern können, habe ich im letzten Jahr aber nicht gefunden”, so Kriechbaum augenzwinkernd.

So hofft man, von der durch ÖSV-Millionenaufwand möglich gewordenen, nochmaligen Verkleinerung der Trainingsgruppen zu profitieren. Vor allem die “Back to Race”-Gruppe, in der Läuferinnen auch mit inhomogenem Leistungsniveaus trainieren können, kam sehr gut an.

“Es können nicht alle den gleichen Trainingsplan haben. Manchmal bindet eine Läuferin deshalb bis zu drei Betreuer. Da ist man schon froh, wenn man von den Betreuern her gut aufgestellt ist”, begrüßte Kriechbaum die kostspielige Maßnahme von Schröcksnadel, der freilich nun keine Ausreden mehr gelten lässt.

Die sucht Kriechbaum auch nicht. Während im Speed mit Hütter und Veith Siegläuferinnen zurückkehren, hat man mit Scheyer, Tamara Tippler, Ramona Siebenhofer und vor allem Super-G-Weltmeisterin Nicole Schmidhofer und die Abfahrts-Silbermedaillengewinnerin Stephanie Venier Läuferinnen am Start, die das Gefühl auf dem Stockerl kennen.

“Im Speed haben wir mittlerweile eine gute Basis, die es vor drei Jahren noch nicht gegeben hat”, so Kriechbaum. In den Technik-Bewerben hinke man da voraussichtlich noch etwas hinterher, auch wenn Bernadette Schild, Katharina Truppe, Kirchgasser, Truppe oder Katharina Gallhuber Hoffnung machen.

Im Riesentorlauf sollte am ehesten Stephanie Brunner die Kohlen aus dem Feuer holen. Die Sölden-Vorjahres-Vierte aus Tirol war vergangenen Winter eine der ÖSV-Aufsteigerinnen.

“Ein Podest von ihr in Sölden wäre sensationell. Aber gerade der Riesen ist eine Disziplin, in der man viel riskieren muss. Und die Konkurrenz ist derart dicht, dass sie sich auch nicht verstecken braucht, wenn sie hinter einer Worley, Shiffrin, Rebensburg oder Goggia liegt”, wollte Kriechbaum die Latte aber nicht zu hoch legen.”

Sollte es im Weltcup dennoch erneut nicht nach Wunsch laufen, gibt es im kommenden Winter ja auch noch Olympia in Südkorea. Mit drei WM-Medaillen in St. Moritz hatten die ÖSV-Damen beim vergangenen Saison-Großereignis die Stimmung bekanntlich noch sensationell herumgerissen.

“Aber auf so etwas kann man sich nicht verlassen”, warnte Kriechbaum. “Lieber wäre mir, wenn wir wie in Sotschi oder bei der WM in Beaver Creek mit Favoritinnen in Pyeongchang am Start wären. Das ist schon viel angenehmer.”

Die Rückeroberung des Nationencups bei den Damen will der Coach jedenfalls nicht als oberste Prämisse vorgeben. “Diese Rechnung mache ich nicht wirklich. Es ist ja nicht sehr angenehm, wenn man aufgrund von verletzten Läuferinnen gar keine Chance gehabt hat. Ich bin sicher, dass wir den Italienerinnen große Konkurrenz bieten können, wenn unsere Leistungsträgerinnen diesmal gut durch den Winter kommen.”

(APA)

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