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Erdmännchen-Trio in Schönbrunn geboren

Tor, 24/10/2017 - 12:10
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Kategorije: Avstrija

Wels zum Fisch des Jahres 2018 gewählt

Tor, 24/10/2017 - 12:10
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Kategorije: Avstrija

Begegnungen

Tor, 24/10/2017 - 12:07
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Die junge Mama Sara verbringt viel Zeit mit ihren beiden Kindern (3 und 1 ½ Jahre). Doch ab und zu wäre es sehr hilfreich, wenn sie sich mit einer anderen Mutter austauschen und mit ihr und ihren Kindern gemeinsam auf den Weg gehen könnte. Wer hätte Interesse daran, Sara und ihre zwei Kinder kennen zu lernen und gemeinsam etwas zu unternehmen?

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:

Vorarlberger Kinderdorf T +43 (0)676 4992078, familienimpulse@voki.at

 

Kategorije: Avstrija

Streit um Absiedlung des Umweltbundesamts nach NÖ

Tor, 24/10/2017 - 12:07
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“Wir beginnen heute mit der Standortsuche”, erklärte Rupprechter. Derzeit ist das Umweltbundesamt auf vier Standorte in Wien verteilt. Es handle sich um alte Büroräumlichkeiten, daher sei hier ohnehin eine Entscheidung angestanden, hieß es. Der neue Standort soll mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. Zwölf der insgesamt 46,5 Millionen Euro kommen von der Stadtgemeinde Klosterneuburg und dem Land, erläuterte Mikl-Leitner. Ein Zeitpunkt für den Umzug steht noch nicht fest: “Je früher desto besser”, so die Landeshauptfrau.

Mit der Standortentscheidung sei ein “Signal” gesetzt worden, sagte der Klosterneuburger Bürgermeister. Er sprach von einer “Trendumkehr”, nachdem zahlreiche Arbeitsplätze in der Stadt nach dem Aus der Baumarktkette bauMax und der Schließung der Kaserne verloren gegangen waren. Synergien soll es beispielsweise zwischen dem Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Wein- und Obstbau, der Weinbauschule sowie dem IST Austria in Klosterneuburg geben, hieß es.

Der Sitz des Umweltbundesamtes in Wien ist im Umweltkontrollgesetz festgelegt. Um die Gesetzesänderung werde sich die neue Bundesregierung “zeitgerecht” kümmern, meinte der Minister auf Nachfrage. Man könne damit rechnen, dass die neue Regierung weiterhin einen Dezentralisierungs-Schwerpunkt setzen werde. Die Frage, ob er davon ausgehe, dass er dieser auch angehören werde, beantwortete Rupprechter mit einem Ja.

Der Umweltminister sieht hierzulande “großes Potenzial” für die Verlagerung von Bundesdienststellen in die Länder. Er verwies darauf, dass derzeit nur vier von 68 Bundesbehörden ihren Sitz nicht in Wien hätten. Dezentralisierung ist ein Schwerpunkt im “Masterplan für den ländlichen Raum”. Ziel sei es, in den nächsten zehn Jahren zehn Prozent der Behörden und 3.500 Beschäftigte in die Bundesländer zu verlagern. 2016 ist etwa das Bundesamt für Wasserwirtschaft von Wien nach Scharfling am Mondsee übersiedelt. Geplant ist nach Angaben von Dienstag auch, einen Teil der Sektion Wildbach- und Lawinenverbauung für Wien, Niederösterreich und Burgenland von Wien nach Niederösterreich zu verlegen.

Die Wiener Stadtregierung übte umgehend scharfe Kritik an der Absiedlung. Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) ortete im Gespräch mit der APA sogar einen “klaren Gesetzesbruch”. Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) zeigte sich überzeugt, dass Schwarz-Blau Wien finanziell aushungern werde.

Laut Sima ist im Umweltkontrollgesetz klar festgehalten, dass der Sitz des Umweltbundesamtes in Wien ist. Sie sei “fassungslos”, dass man die Absiedlung trotzdem durchziehe: “Die ganze Sache ist so absurd.” Die Maßnahme mache auch inhaltlich keinen Sinn.

Dass der “ländliche Raum” belebt werden solle, ließ Sima als Argument nicht gelten. “Klosterneuburg ist ungefähr so ländlich wie Döbling”, höhnte sie. Zudem koste die Übersiedlung 45 Mio. Euro. 500 Mitarbeiter würden nun zum Pendeln gezwungen, obwohl es auch in Wien geeignete Standorte gegeben hätte, etwa in Aspern: “Dort gäbe es auch einen U-Bahn-Anschluss.”

“Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Schwarz-blau wird Wien finanziell aushungern”, warnte auch Vassilakou. Hier handle es sich wohl nur um den “ersten Angriff auf einer langen, schwarz-blauen Liste”.

Vassilakou zeigte sich ebenfalls um die Mitarbeiter besorgt. Viele von ihnen müssten nun pendeln, wobei das Öffi-Netz in Niederösterreich “mit dem in Wien leider nicht zu vergleichen” sei. Schwierige werde es wohl auch für Familien. Diese müssten künftig mit Kindergartenplatz oder Schule in Wien und Arbeitsplatz in Niederösterreich jonglieren.

(APA)

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Die Welt entdecken

Tor, 24/10/2017 - 12:06
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Fatma ist alleinerziehende Mama von drei Kindern. Ihr ältester Sohn (11) ist schon sehr selbstständig, die 5-jährige Jasmina geht in den Kindergarten. Die 5 Monate alte Saphira braucht im Moment die ganze Aufmerksamkeit ihrer Mama. Jasmina muss sich der Situation anpassen, würde aber so gerne öfter auf den Spielplatz gehen. Wer hätte Freude daran, das nette und begeisterungsfähige Mädchen zu begleiten?

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:

Vorarlberger Kinderdorf T +43 (0)676 4992078, familienimpulse@voki.at

 

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Mord und Selbstmord im Mühlviertel

Tor, 24/10/2017 - 12:01
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Das bekannte Versicherungsmakler-Ehepaar in St. Martin im Mühlkreis im Bezirk Rohrbach wurde von der Schwester der Frau gefunden. Ein Mitarbeiter aus dem Büro hatte sie verständigt, dass der Chef zu einen Termin am Nachmittag nicht erschienen sei und fragte, ob sie Näheres wüsste. Denn am Telefon melde sich niemand.

Die Frau, die ebenfalls im Ort wohnt, ging zum Haus des Ehepaares. Sie fand gegen 17 Uhr die Leichen mit Schussverletzungen im Kopf in der Küche. Neben ihnen lagen zwei Faustfeuerwaffen, die auf den Mann registriert waren. Die Polizei geht davon aus, dass er seine Frau und dann sich selbst erschossen hat. Fremdverschulden wird ausgeschlossen. Eine Obduktion wurde angeordnet.

(APA)

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Vorwort

Tor, 24/10/2017 - 11:56
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Inzwischen ist es nicht mehr nur der Neubaubereich. Längst wurde auch der Sanierungsbereich von der sehr erfreulichen Dynamik erfasst.
Der Aspekt der Ökologisierung nimmt bei Sanierungsvorhaben mittlerweile eine maßgebliche Rolle ein. Das ist erfreulich und spricht für die Sensibilität und das hohe Bewusstsein, das in der Bevölkerung vorhanden ist. Die konsequente Informationsarbeit hat daran ebenso ihren Anteil, wie die vom Land initiierte Sanierungsoffensive, mit der Sanierungsvorhaben kräftig unterstützt wurden.

Fakt ist: Wer umweltbewusst saniert, senkt den eigenen Energieverbrauch. Das schont Geldbörse und Umwelt gleichermaßen. Außerdem verbessert energieeffizientes Sanieren den Wohnkomfort. Das wiederum erhöht das persönliche Wohlbefinden und steigert die Lebensqualität. Mit dem Sanierungsschwerpunkt ist es gelungen, Wertschöpfung im Land zu halten und Arbeitsplätze zu sichern. Aktuell wird überlegt, wie die Richtlinien bei Sanierungen weiter optimiert werden können – analog zu den deutlich verbesserten Wohnbauförderungsrichtlinien für Neubauten. Dahinter steht das Ziel, die Sanierungsrate in entsprechender Qualität noch stärker anzuheben. Dazu soll die Nachverdichtung an bestehenden Wohngebäuden erleichtert und die Umnutzung von bisher gewerblich genutzten Flächen vereinfacht werden.

Insgesamt soll bei der Sanierungsförderung künftig stärker nach Einkommen und sozialen Verhältnissen des Förderungswerbers gefördert werden. Geplant ist ein Einkommensbonus, der sicherstellt, dass jene mehr Zuschuss bekommen, die weniger verdienen. Jedes einzelne Sanierungsprojekt bringt uns dem Ziel der Energieautonomie einen kleinen Schritt näher. Es ist erfreulich, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung erneuerbarer Energieträger und zum Energiesparen bekennen und Investitionen in eine lebenswerte Zukunft tätigen.

Kategorije: Avstrija

Rechtsverteidiger Thurnwald und Pavelić fehlen Rapid

Tor, 24/10/2017 - 11:56
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Kategorije: Avstrija

Rapids Thurnwald fällt mit Bänderverletzung monatelang aus

Tor, 24/10/2017 - 11:56
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Im Cup-Duell mit der Austria am Mittwoch fehlen wird auch Mario Pavelic. Der Rechtsverteidiger hatte im Abschlusstraining vor dem Liga-Derby am vergangenen Sonntag eine Bänderverletzung in der Schulter erlitten. Mit seiner Rückkehr rechnet Rapid im November.

(APA)

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Wohnen mit Generationen

Tor, 24/10/2017 - 11:51
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Warum das ganz harmonisch zugeht und was aus dem Projekt gelernt wurde, erzählt die Familie im Gespräch. 

Wir sitzen im Garten und trinken Kaffee, während die Kinder Anna (9) und Ida (6) über die Wiese jagen. Oma Marlies (80) genießt sichtlich entspannt Sonne und Trubel.

Fein habt ihr es hier. Wie lebt es sich denn im Generationenhaus?
Achim: Sehr angenehm. So, dass ich mich freue, heimzukommen.
Ulrike: Ich bin gern daheim. Und ich freue mich, dass wir uns gegenseitig unterstützen und ergänzen.
Marlies: Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie es vorher war – auch wenn das noch nicht so lange her ist. Allein in dem großen Haus zu leben wäre mir heute ein Graus.

Ist denn der Alltag immer harmonisch?
Ulrike: Ziemlich, ja. Wir sind manchmal für uns, manchmal alle zusammen. Wir kümmern uns um einander.
Achim: Und die Kinder genießen es, mal bei den Eltern, mal bei der Oma zu sein. Da dürfen sie halt auch Dinge, die bei Mama und Papa nicht gehen …

Wer sich mit dem Thema Generationenhaus beschäftigt, der stößt auf die Frage nach der „Privatsphäre“. Manchmal möchte man ja auch für sich sein. Wie geht das bei euch?
Achim: Die Wohneinheiten im Haus sind getrennt und verfügen über eigene Eingänge. Im großen Garten ergibt sich der Grad der Privatsphäre automatisch: Vor dem Haus kann jeder aus der Nachbarschaft dazusitzen, der vorbeiläuft. Hinter dem Haus gibt’s die Gartenfläche, da treffen sich die Familien und die Verwandtschaft.
Ulrike: Wir sind sechs Geschwister, da ist eigentlich immer jemand da, um die Mama oder uns zu besuchen und dementsprechend Trubel. Unter dem Dach gibt’s einen etwas abgeschirmteren Bereich und unsere Terrasse im ersten Stock ist quasi unser Privatbereich.
Marlies: Der Garten ist unser „zweites Wohnzimmer“ und das „große Spielzimmer“ für die Kinder. Es ist schön, dass der Garten intensiv genutzt wird und sich die Jungen um die Gartenarbeit kümmern.

Was ratet ihr jenen, die darüber nachdenken, ans Elternhaus anzubauen?
Marlies: Zentral ist natürlich die Überlegung, ob die Generationen überhaupt zusammenleben möchten. Sich des Gemeinsamen in allen Facetten bewusst zu sein, ist aus unserer Sicht Basis für das Funktionieren.
Ulrike: Damit das Gemeinsame funktioniert, muss es auch das Private geben. Wir haben auf eine gewisse Trennung geachtet, private und öffentliche Bereiche definiert und uns auch über die weitere Nutzung Gedanken gemacht – schließlich wird irgendwann vielleicht wieder nur eine Generation im Haus leben. Achim: Wir haben versucht, mit und nicht „ gegen“ den Bestand zu arbeiten. Wir haben nur geändert, was erforderlich war. So konnten wir die Kosten in einem guten Rahmen halten.

Wobei sollte sich jemand, der ein Haus saniert, unbedingt helfen lassen?
Achim: Ein Architekt ist für die gute Entwicklung des Projekts aus unserer Sicht zentral wichtig. Auch bei der Energie-, Haustechnik und Elektroplanung braucht es einen Profi, der mit den Gegebenheiten des Bestands gut umgehen kann.

Bei euch hört man eine klare Empfehlung für das gemeinsame Wohnen im Generationenhaus heraus …
Ulrike: Ja, wir haben viel gewonnen, als ganze Familie. Als Oma Marlies heuer von einem Spitalsaufenthalt zurückgekommen ist, haben die Kinder gemeint: „Mei Oma, guat dass’d wied‘r do bisch. Jetzt simm‘r wied‘r komplett!“

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Steckbrief

  • 1 Haus, 3 Generationen (Oma, Eltern, 2 Kinder), 1 Katze
  • 1962 gebaut, 2013 saniert und erweitert
  • 186 m² in zwei Wohneinheiten
  • Pelletsheizung, Solaranlage mit Heizungseinbindung (vorher Ölheizung)
  • Saniert wurde: Fassade, Fenster, Kellerdecke, Innenwände, Böden, Türen, Bäder
  • Zubau: Bäder, Schlafzimmer, Garage

Tipp
Die Sanierungsbegleitung vom Energieinstitut Vorarlberg hilft dabei, ein Bestandsgebäude mit seinem ganzen Potenzial zu betrachten und sich beim Gang zum Architekten oder Planer über den eigenen Bedarf und die Möglichkeiten im Klaren zu sein. Auf Wunsch unterstützt sie bis zur Abrechnung der Fördergelder. Ein Orientierungsgespräch ist kostenlos.

Alle Infos unter: 05572 31 202-112

Kategorije: Avstrija

Quinteto del Arco Nuevo & feat. Luciano Jungman (Bandoneon)

Tor, 24/10/2017 - 11:50
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Nach vielen von der Presse und vom Publikum gefeierten Konzerten mit den Programmen „Alles Tango, oder was?“ und die „8 Jahreszeiten“ geht das 2010 in Vorarlberg gegründete Ensemble Quinteto del Arco Nuevo jetzt neue Wege.

Wenn der Tango Nuevo von Astor Piazzolla auf seine kreative Weiterentwicklung durch Komponisten von heute wie Marcus Nigsch, Tscho Theissing, Enrico Lavarini und Luciano Jungman mit deren persönlichen Stilmitteln trifft (wie Jazz, Filmmusik, ungarische Folklore), dann entsteht eine neue, farbenreiche Musik. Das Ergebnis ist schlichtweg mitreißend – aufregende Hörerlebnisse und emotionsgeladene Musik in der Sprache unserer Zeit!
Mit den für diese Produktion erteilten Kompositionsaufträgen entwickelt das Ensemble den farbenreichen Tango des 21.Jahrhunderts mit höchster künstlerischer Qualität.

Besetzung:

Violine:  Monica Tarcsay

Violine:  Clarigna Küng

Viola:  Gyöngyi Ellensohn

Violoncello:  Stefan Susana

Kontrabass:  Bernd Konzett

Bandoneon:  Luciano Jungman

 

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5 Jahre Good Life: Jetzt gewinnen!

Tor, 24/10/2017 - 11:49
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Vor 5 Jahren fing alles mit dem Zitat eines klugen Mannes an: “Three things are needed for a good life: good friends, good drinks and good music.”

Wie wahr, wie wahr …

Das hat sich auch nach 5 unglaublichen Jahren nicht geändert und genau aus diesem Grund lädt der legendäre Sender all jene ein, die mit auf der Good Life Welle geritten sind, um das Leben und sich selbst zu feiern. Denn ohne die begeisterten Sender-Gäste wäre das nicht möglich gewesen.  Pack also deine BFFs ein und feier in Vorarlbergs Top Location bis der Leberkäse ruft!

Die Partyfraktion auf zwei Floors

Good Life steht musikalisch immer für allerfeinstes Ear Candy. Gepaart mit den besten House DJ´s des Landes wird dafür gesorgt, dass nicht nur Hip Hop Fans auf ihre Kosten kommen, sondern auch Liebhaber der elektronischen Musik beim Betreten des Sender Clubs weiche Knie verspüren – die jubiläums-Party steigt auf zwei Floors:

Floor 1: Hier geben DJ Dime (P1 München/BSTN), DJ Miti (Good Life Clubbing) und Silenz (Good Life Clubbing) Gas und sorgen für genialen Sound. Mit RnB, Hip Hop, Classics, Reggaeton und Party Tunes
Floor 2: House Music vom Feinsten garantieren NIC & KREVATIN (Donauinselfest Wien)

So kommst du zu deinem Ticket

Freu dich auf ein awesome Lineup, welcome Drink, Finger Food, Goodies and Specials und vor allem: great people. Einlass ab 22 Uhr, Eintrittspreise: Ladies bis 23 Uhr: 8 Euro, Vorverkauf: 10 Euro, Abendkasse: 15 Euro.
Tickets auf Facebook via PN (limitiertes Kontingent) UND an der Abendkasse erhältlich. Oder auf VOL.AT 5 x 2 VIP Tickets gewinnen. Sofort mitmachen und mit etwas Glück gewinnen!

Sollte das unten stehende Teilnahmeformular nicht angezeigt werden, bitte HIER klicken, um beim Gewinnspiel mitmachen zu können.

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„Lasst uns Kunst und Pädagogik verbinden“

Tor, 24/10/2017 - 11:47
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Seit mehreren Jahren ist die Erneuerung des Paedakoop-Areals in Schlins im Gange. Nach dem Umbau der „Alten Schule“ steht derzeit die Sanierung des Turnhallen-Gebäudes auf dem Plan. Im Rahmen von „Kunst und Bau“ wird bei der Errichtung oder Sanierung öffentlicher Bauten ein bestimmter Teil der Bausumme für Kunst verwendet. „Üblicherweise für den Kauf einer Skulptur oder Installation “, erklärt Michael Hollenstein von der Paedakoop. „Wir haben etwas anderes vorgeschlagen: Lasst uns Kunst und Pädagogik miteinander verbinden!“ Bei der „Kunst und Bau“-Version à la Paedakoop schlagen acht KünstlerInnen über vier Jahre hinweg für je zwei Monate ihre Zelte in Schlins auf, um mit den Kindern und Erwachsenen zu arbeiten.

Neuer Blick auf die Welt
Knapp 80 Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten in ihrem sozialen Umfeld haben, werden in der Paedakoop des Vorarlberger Kinderdorfs betreut. Die Auseinandersetzung mit Kunst hat Tradition. „Wir sind überzeugt, dass diese künstlerischen Prozesse sehr bereichernd für die Entwicklung der Kinder sein können“, erklärt Hollenstein. Kunst steht damit in einer Reihe mit Erlebnispädagogik sowie den pädagogischen Zugängen im Alltag und in der Schule. Schon seit vielen Jahren wird den Mädchen und Buben im „Atelier Zebra“ die Möglichkeit geboten, sich durch künstlerische Arbeit mit sich und der Welt auseinanderzusetzen.

Arbeit mit Künstlerpersönlichkeiten

Nach Maria Jansa und dem in München lebenden Künstler FLATZ gastierten Bele Marx & Gilles Mussard in der Paedakoop. Das Künstlerpaar realisierte eine umfassende Arbeit mit dem Titel „heimat-made in Schlins, ein festiver Filmdrehtag“. Alle Arbeiten mündeten in einem Drehtag auf der Burgruine Jagdberg. Die entstandenen Bilder und Szenen wurden im Alten Hallenbad in Feldkirch präsentiert und sind bis Anfang November in der Sparkasse Feldkirch zu sehen.

Fotos & Infos: http://paedakoop.at/de/kunstbau/

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Papa braucht Unterstützung

Tor, 24/10/2017 - 11:47
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Für den alleinerziehenden Vater von Emil (4) und Niklas (6) ist der Familienalltag ständig eine Herausforderung. Neben seinem Job und anderen Verpflichtungen kommt oft Spiel und Spaß mit den Buben zu kurz. Wer könnte diesen lustigen Teil 2 bis 3 Stunden pro Woche übernehmen und so den Papa entlasten? Die Jungs freuen sich schon sehr auf die Zeit mit einer spielbegeisterten Person.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:

Vorarlberger Kinderdorf T +43 (0)676 4992078, familienimpulse@voki.at

 

 

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Nachgefragt: Gibt es Wien leuchtet 2017?

Tor, 24/10/2017 - 11:47
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Kategorije: Avstrija

Dealer mit illegalem Elektroschocker gefasst

Tor, 24/10/2017 - 11:46
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Kategorije: Avstrija

Lia sucht Spielgefährten

Tor, 24/10/2017 - 11:45
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Die alleinerziehende Mama kommt mit der Bewältigung des Familienalltags bald an ihre Grenzen. Um ein wenig Luft holen zu können, sucht sie jemanden, der 1x pro Woche mit ihrer 5jährigen Tochter Lia etwas unternimmt oder vielleicht sogar mit zu sich nach Hause nimmt. Besonders der Kontakt zu einer anderen Familie mit Kindern im ähnlichen Alter wäre ganz toll?

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:

Vorarlberger Kinderdorf T +43 (0)676 4992078, familienimpulse@voki.at

 

 

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Unerwarteter Nachwuchs bei den Erdmännchen in Schönbrunn

Tor, 24/10/2017 - 11:45
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Kategorije: Avstrija

“Vom Widerschein des Kinos”: Texte von Hans Hurch aus dem Falter

Tor, 24/10/2017 - 11:42
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1977 begann Hans Hurch seine Arbeit beim “Falter”: In der Wiener Wochenzeitung entwickelte der Cineast im Laufe der Jahre nicht nur eine prononcierte Art, über Filme zu schreiben (und gegebenenfalls auch harsch zu urteilen), sondern begründete seine Position in der heimischen Filmszene.

Hans Hurchs Texte für den “Falter” in Buchform

“Vom Widerschein des Kinos” ist die Sammlung betitelt, die ausgewählte Interviews und Besprechungen Hurchs aus der Zeit von 1978 bis 1991 bietet – darunter Gespräche mit Harun Farocki, Jean Eustache, Jim Jarmusch und natürlich den Fixsternen im hurchschen Universum, Danièle Huillet und Jean-Marie Straub. Einige kürzere und viele lange Texte sind es, die die Herausgeber Claus Philipp, Christian Reder und Armin Thurnher in der Zeit nach dem überraschenden Ableben Hurchs diesen Sommer gesichtet und zusammengestellt haben.

“Arbeiten, Blickwinkel, Handschriften neben der Spur”

Sie kreisen “bevorzugt um Arbeiten, Blickwinkel, Handschriften neben der Spur”, wie Philipp im Vorwort festhält. Ein Umstand, den selbst Spätgeborene angesichts des jährlichen Viennale-Programms ab 1997 kennen, hat Hurch “sein” Filmfestival doch stets aus unterschiedlichsten Spezialitätenabteilungen bestückt. Seine Texte für den “Falter” habe er handschriftlich verfasst. “Er war diesbezüglich ein oft langsamer, durchaus auch immer wieder am Rand zur Schreibblockade befindlicher Autor, oder, wie er einmal sagte, ‘kein schneller Tänzer'”, schreibt Philipp. Mit dem Buch wollen die Herausgeber letztlich erreichen, “dass seine Handschrift und seine Stimme im öffentlichen Raum präsent bleiben”.

Nur zu passend ist es, dass “Vom Widerschein des Kinos” nun bei Hurchs letzter Viennale, wie das heuer von Interimsdirektor Franz Schwartz geleitete Festival ob der vielfältigen Verbeugungen vor Hurch (und der noch maßgeblich von ihm vorgenommenen Programmierung) tituliert werden kann, präsentiert wird. Am Sonntag (22. Oktober) haben die drei Herausgeber im Festivalzentrum in der Kunsthalle nicht nur aus dem Werk gelesen, sondern auch mit Anekdoten an ihren Weggefährten erinnert.

Infos zum Werk

Hans Hurch: “Vom Widerschein des Kinos. Texte aus dem Falter von 1978 bis 1991”
hrsg. von Claus Philipp, Christian Reder und Armin Thurnher, Falter Verlag,
248 Seiten, 22,90 Euro

(APA/Red.)

Kategorije: Avstrija

Österreichs 1. Beratungsstelle für Flüchtlingsfrauen in Wien

Tor, 24/10/2017 - 11:41
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