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“Usse goh!” ist gefragt

Tor, 24/10/2017 - 11:41
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Linus (9 Jahre) und Flo (11 Jahre) fischen für ihr Leben gern. Sie sind gute Baumeister und Kletterkünstler, sportliche Waldkundschafter und Handwerker. Leider wohnt der Papa viel zu weit weg, um diese Sachen mit ihnen zu machen und auch ein Opa ist nicht zur Hand. Wer hat Lust und Zeit, 2-3 Stunden pro Woche mit einem oder den beiden Brüdern zu verbringen?

Wir freuen uns auf Ihren Anruf:

Vorarlberger Kinderdorf T +43 (0)676 4992078, familienimpulse@voki.at

 

 

 

 

 

Kategorije: Avstrija

Lombardei und Venetien stellen Autonomie-Forderungen an Rom

Tor, 24/10/2017 - 11:41
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“Venetien kann jetzt von einer Autonomie wie Trentino-Südtirol träumen. Alle Regionen können davon träumen, weil das Parlament die Verfassung ändern kann. Wichtig ist, die Stimmen dafür im Parlament zusammenzubringen”, erklärte Zaia, der wie sein lombardischer Kollege Roberto Maroni der föderalistisch-orientierten Rechtspartei Lega Nord angehört. Maroni schlägt moderatere Töne an. Ihm genügt es, für die Lombardei mehr Befugnisse zu bekommen und weniger Steuern abführen zu müssen.

In Italien haben nur fünf der 20 Regionen – Trentino-Südtirol, Friaul-Julisch Venetien, Aostatal, Sizilien und Sardinien – ein Sonderstatut, das ihnen wegen ihrer besonderen Eigenschaften und der Präsenz sprachlicher Minderheiten eine besonders große Autonomie, vor allem im Umgang mit Steuergeldern, sichert. Die Lombardei und Venetien beklagen seit langem, dass sie als Wirtschaftslokomotive den schwachen Süden des Landes mitziehen müssen.

Die Region Venetien, die an zwei Regionen mit Sonderstatut – Trentino-Südtirol und Friaul-Julisch Venetien – grenzt, bekommt deren Konkurrenz schmerzhaft zu spüren. Viele Bewohner und Unternehmer in den Grenzgebieten wandern in die begünstigteren Nachbarregionen aus, wo der Steuerdruck niedriger und die Dienstleistungen für Familien und Betriebe effizienter sind. Die Autonomie-Bestrebungen in Venetien sind aus kulturellen und historischen Gründen stärker als in der Lombardei. Viele Separatisten träumen in der Region von einer Neugründung der “Serenissima”, der Republik Venedig, die 1.100 Jahre lang ein eigenständiger Staat war.

Die radikale Forderung Zaias nach einem Sonderstatut hat Maroni laut eigenen Angaben überrascht. “Ich hatte gehofft, dass die Lombardei und Venetien zusammen mit der Regierung verhandeln. Jetzt weiß ich nicht mehr, ob das möglich ist”, kommentierte Maroni. Der Lombarde kündigte an, er werde in Rom um “mehr Macht und Ressourcen” bitten. Dies solle aber “im Rahmen der nationalen Einheit” erfolgen. Er kündigte an, innerhalb von zwei Wochen detaillierte Vorschläge zur stärkeren Regionalisierung zu unterbreiten. Er hofft, dass noch vor Auflösung des Parlaments am Ende der Legislaturperiode im Frühjahr das Gesetz für mehr regionale Kompetenzen von den Kammern abgesegnet wird.

Der italienische Premier Paolo Gentiloni erklärte sich am Dienstag zu Gesprächen über mehr regionale Autonomie bereit. “Die Regierung ist zu Gesprächen bereit, um zu effizienteren Regionen zu gelangen”, sagte Gentiloni. Die Diskussion müsse jedoch im Rahmen der Verfassung erfolgen.

“Ich beobachte mit Interesse, Respekt und Offenheit die Debatte, die nach dem Autonomie-Referendum begonnen hat”, betonte Gentiloni bei einem Besuch am Dienstag in Venedig. Er rechne mit einer “komplexen Diskussion”, die im Rahmen der geltenden Gesetze und der Verfassung erfolgen müsse. Es sei wichtig, Konflikte zu vermeiden, mahnt der Regierungschef. “Wir diskutieren darüber, wie Italien besser funktionieren kann”, meinte Gentiloni.

(APA)

Kategorije: Avstrija

Alf Poier in Bezau

Tor, 24/10/2017 - 11:40
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Samstag, 9. Dezember 2017, 20.30 Uhr, Wirtschaftsschulen Bezau


Karten sind ab sofort in allen Vorverkaufsstellen des MUSIKLADEN, Raiffeisenbanken und Sparkassen erhältlich.

Der Kulturausschuss der Marktgemeinde Bezau würde sich sehr über Euren Besuch freuen.

 

 

Kategorije: Avstrija

Führerschein aus dem Internet

Tor, 24/10/2017 - 11:33
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Kategorije: Avstrija

12,9 Millionen Euro Schulden: “HAFI” aus Feldkirch in Konkurs

Tor, 24/10/2017 - 11:33
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Kategorije: Avstrija

Good Time – Trailer und Kritik zum Film

Tor, 24/10/2017 - 11:22
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Im Krimidrama “Good Time”, am Dienstag, den 24.10.2017 bei der Viennale, liegt es an Robert Pattinson und dem gelungenen Soundtrack, die daraus resultierende, chaotische Odyssee auf den Boden zu bringen.

good-time-polyfilm-verleih

Good Time – Die Handlung

Gelegenheit zum Durchatmen erhalten weder der Hauptdarsteller noch das Publikum: Ziemlich schnell wird im Film der Brüder Josh und Benny Safdie die Ausgangslage etabliert, nachdem Connie mit seinem geistig zurückgebliebenem Bruder Nick einen Bankraub über die Bühne bringen kann. Sich beinahe schon in Sicherheit wähnend, sorgt ein explodierendes Farbgemisch in der Beute dafür, dass die Flucht noch rasant ausfällt und Nick letztlich im Gefängnis landet. Die Situation dort wird mit aller Härte inszeniert, während Connie alles daran setzt, seinen Bruder zu befreien.

In etwas mehr als eineinhalb Stunden hetzt Pattinson also durch die Nacht. Angetrieben von der Bruderliebe, muss er 10.000 Dollar zusammenkratzen und stolpert dabei von einer Ausnahmesituation in die nächste. Nick, den Coregisseur Benny Safdie ziemlich überzeugend und eindringlich darstellt, kommt unterdessen ins Krankenhaus, nachdem er sich mit anderen Insassen einen Disput über das Fernsehprogramm geliefert hat. Und da Connie im Kautionsbüro trotz angedeuteter Hilfe seiner Freundin Corey (gelungener Kurzauftritt: Jennifer Jason Leigh) auf Granit beißt, versucht er eben, seinen dick einbandagierten Bruder selbst zu “entlassen”.

Good Time – Die Kritik

“Good Time” legt von Beginn an eine hohe Schlagzahl vor, bleibt dabei stets ganz nah an seinen Figuren und öffnet im Verlauf ein ganz eigenes Universum. Dieses New York ist zwar schlaflos, aber keineswegs einladend oder charmant. Die Gefängnisinsel Rikers Island ist ebenso Schauplatz wie ein in der nächtlichen Einsamkeit beinahe melancholisch wirkender Vergnügungspark. Nur sind es eben nicht die Puppen, die in der Geisterbahn den kalten Schauer über den Rücken jagen. Darüber legt der US-amerikanische Elektronikmusiker Oneohtrix Point Never einen pulsierend 80er-Jahre-Soundtrack, der selbst in ruhig scheinenden Zwischensequenzen den Adrenalinspiegel hoch hält.

Am Ende bleibt es aber an Pattinson, die zusehends auseinanderdriftende Handlung zusammenzuhalten. Der Zufall spielt in der Unterwelt naturgemäß eine wichtige Rolle, aber je länger Connies Rettungsaktion andauert, desto stärker entfernen sich die Safdie-Brüder von ihrem eingangs aufgestellten Konzept. Dem britischen Schauspieler ist dabei hoch anzurechnen, wie er (in durchaus ungewöhnlicher Erscheinung) mit sehr körperlichem Spiel den Zuschauer bei der Stange hält. Nicht umsonst war “Good Time” heuer im Rennen um die Goldene Palme von Cannes. Ganz gehen die Versprechungen der ersten Hälfte zwar nicht auf, packend ist dieser ungewöhnliche Thriller aber dennoch ausgefallen. Ab 3. November läuft “Good Time” regulär im Kino.

 “Good Time” läuft bei der Viennale am Dienstag um 21 Uhr in der Urania und am 26. Oktober um 15.30 Uhr im Gartenbaukino

(APA / Red. / Bild: Polyfilm)

Kategorije: Avstrija

Quinteto del Arco Nuevo & feat. Luciano Jungman (Bandoneon)

Tor, 24/10/2017 - 11:22
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Nach vielen von der Presse und vom Publikum gefeierten Konzerten mit den Programmen „Alles Tango, oder was?“ und die „8 Jahreszeiten“ geht das 2010 in Vorarlberg gegründete Ensemble Quinteto del Arco Nuevo jetzt neue Wege.

Wenn der Tango Nuevo von Astor Piazzolla auf seine kreative Weiterentwicklung durch Komponisten von heute wie Marcus Nigsch, Tscho Theissing, Enrico Lavarini und Luciano Jungman mit deren persönlichen Stilmitteln trifft (wie Jazz, Filmmusik, ungarische Folklore), dann entsteht eine neue, farbenreiche Musik. Das Ergebnis ist schlichtweg mitreißend – aufregende Hörerlebnisse und emotionsgeladene Musik in der Sprache unserer Zeit!
Mit den für diese Produktion erteilten Kompositionsaufträgen entwickelt das Ensemble den farbenreichen Tango des 21.Jahrhunderts mit höchster künstlerischer Qualität.

Besetzung:

Violine:  Monica Tarcsay

Violine:  Clarigna Küng

Viola:  Gyöngyi Ellensohn

Violoncello:  Stefan Susana

Kontrabass:  Bernd Konzett

Bandoneon:  Luciano Jungman

 

Kategorije: Avstrija

Dramaturgie-Team der Wiener Festwochen neu aufgestellt

Tor, 24/10/2017 - 11:19
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Iris Raffetseder kehrt als Dramaturgin zurück. Moritz Lobeck wird kuratorischer Konsulent. Beide waren bereits von 2014 bis 2016 bei den Wiener Festwochen tätig.

Gastkuratorin werde Angela Mattox, vormals künstlerische Leiterin des Portland Institute for Contemporary Art, Henning Nass, ehemals Dramaturg der Berliner Volksbühne, werde den Festwochen als freier Dramaturg zur Verfügung stehen, hieß es am Dienstag.

Weiterhin mit dabei sind Margit Moisl als künstlerische Referentin des Intendanten, Marlene Engel als Kuratorin des elektronischen Musikfestivals “Hyperreality” sowie Carolina Nöbauer und Bernhard Staudinger. “Ich freue mich sehr über die enge Zusammenarbeit mit diesem Team aus äußerst erfahrenen und inspirierenden Persönlichkeiten, mit denen ich ein vielfältiges Programmangebot erarbeiten werde”, wird Tomas Zierhofer-Kin zitiert.

Das Programm der Wiener Festwochen 2018 (11. Mai bis 17. Juni ) soll bei einer Pressekonferenz am 15. Februar 2018 präsentiert werden.

(APA)

Kategorije: Avstrija

Rüttimann, Unterweger und Jäger im Nationalteam

Tor, 24/10/2017 - 11:17
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Damit werden die guten Leistungen der drei talentierten Vorarlberger Amateurgolfer wie schon im Vorjahr vom Österreichischen Golfverband gewürdigt. Für die drei Golfer bedeutet diese neuerliche Einberufung deutlich verbesserte Trainingsmöglichkeiten, Wintertrainingslager im Süden und Trainingskurse in Österreich stehen schon in Bälde wieder auf dem Plan.

Kategorije: Avstrija

Chinas Kommunisten hoben Xi Jinping auf eine Stufe mit Mao

Tor, 24/10/2017 - 11:17
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Zum Abschluss ihrer einwöchigen Sitzung stimmten die knapp 2300 Delegierten am Dienstag in Peking einstimmig dafür, “Xi Jinpings Gedankengut für das neue Zeitalter des Sozialismus chinesischer Prägung” als neue Leitlinie in ihrer Parteiverfassung zu verankern. Nach dem “großen Steuermann” Mao Zedong und dem wirtschaftlichen Reformer Deng Xiaoping ist Xi Jinping erst der dritte Parteiführer, der namentlich in den Statuten erwähnt wird. Deng Xiaoping wurde aber nur mit seinen “Theorien” aufgenommen, während Xi Jinping wie der “große Vorsitzende” Mao Zedong mit seinem “Gedankengut” genannt wird, was in der kommunistischen Ideologie höher gewertet wird.

Die “Gedanken Xi Jinpings” sollten als “Leuchtturm” für die 89 Millionen Parteimitglieder dienen, beschlossen die Delegierten in einer Resolution. Sie seien ein “Aktionsplan für die ganze Partei und alle Chinesen, nach dem großen Wiederaufstieg der chinesischen Nation zu streben”. Die Vision von China als wirtschaftliche und auch militärische Weltmacht, die der Parteichef präsentiert hatte, “ist der größte Traum des chinesischen Volkes seit Beginn der Neuzeit”.

Der nur alle fünf Jahre stattfindende Parteikongress schrieb die absolute Vorherrschaft der Partei über Gesellschaft, Wirtschaft und Militär in den Statuten fest. “Die Partei übt die umfassende Führung über alle Vorhaben in jedem Teil des Landes aus”, hieß es in der Resolution. Die Partei habe auch das uneingeschränkte Kommando über die Streitkräfte. Die Ergänzung der Statuten deutet auch auf eine stärkere Rolle des Staates in der Wirtschaft an. Xi Jinping will den Widerspruch zwischen der “unausgewogen und unangemessen Entwicklung” und dem wachsenden Bedarf nach besseren Lebensumständen lösen.

“Es ist die Ära von Xi Jinping”, sagte Zhang Ming, ehemals Politikprofessor der Volksuniversität in Peking. “Es ist bedeutend, dass er ein neues, sein eigenes Zeitalter einläutet.” Der Kommentator Deng Yuwen sagte: “Der Inhalt ist nicht der Schlüssel. Dass sein Name hinzugefügt wurde, ist entscheidend.” Xi Jinping werde jetzt als der dritte große Parteiführer behandelt, sagte Professor Zhao Suisheng von der University of Denver. “Deng Xiaoping machte China blühend und wohlhabend, jetzt macht Xi Jinping China stark.”

Mit der Einstufung als historischer Vordenker nach nur fünf Jahren im Amt baut Xi Jinping seine ohnehin schon beträchtliche Machtposition noch weiter aus. Nach mehr als zwei Jahrzehnten “kollektiver Führung” durch verschiedene Fraktionen und Interessengruppen hat der Parteichef damit endgültig die alleinige Macht an sich gezogen. Kritiker warnen vor einer Autokratie. Beklagt wird auch der neue Personenkult, der an die Alleinherrschaft in der Mao-Ära erinnert, die im Chaos der Kulturrevolution (1966-76) endete.

Der Parteitag billigte mit dem Bericht der Disziplinarkommission auch seinen Kampf gegen Korruption, der im Volk populär ist. Damit geht Xi Jinping nicht nur gegen Bestechlichkeit von Funktionären vor, sondern auch gegen politische Rivalen und sichert sich damit Loyalität. Mit dem weitgehenden Personalwechsel im neuen Zentralkomitee, den der Parteikongress zum Abschluss ebenfalls billigte, bringt Xi Jinping auch weitere Gefolgsleute in das führende Parteigremium.

Auf ihrem ersten Plenum am Mittwoch werden die rund 200 Vollmitglieder des Zentralkomitees den 64-Jährigen für weitere fünf Jahre im Amt des Generalsekretärs bestätigen. Auch wird ein neues Politbüro bestimmt. Xi Jinping will den vor fünf Jahren geformten Ständigen Ausschuss des Politbüros, der noch alte Machtverhältnisse repräsentierte, fast komplett auswechseln. Nur Premier Li Keqiang (62) dürfte neben Xi Jinping im Ausschuss bleiben.

Fünf Mitglieder müssten neu berufen werden, falls das Machtgremium weiter sieben Köpfe zählen sollte. Als aussichtsreiche Kandidaten gelten Li Zhanshu (67), ein enger Vertrauter von Xi Jinping, der Shanghaier Parteichef Han Zheng (63), Vizepremier Wang Yang (62), der ideologische Berater Wang Huning (61) sowie Organisationschef Zhao Leji (60), der neuer Korruptionsbekämpfer werden könnte. Sie alle wären aber zu alt, um Xi Jinping eines Tages zu beerben.

So werden Beobachter wohl vergeblich einen potenziellen Nachfolger suchen. Es gibt Spekulationen, dass Xi Jinping nach 2022 noch eine weitere Amtszeit anstreben könnte. Das würde allerdings gegen die Parteipraxis verstoßen. Seine beiden direkten Vorgänger Jiang Zemin und Hu Jintao hatten den Parteitag nach ihrer ersten Amtszeit noch dazu genutzt, um einen reibungslosen Machttransfer anzuschieben.

Wie die Propaganda feierten Delegierte des sorgfältig orchestrierten Parteitages die neue Leitlinie des Parteichefs. “Es ist ein großartiges Gedankengut, das uns zum nationalen Wiederaufstieg führen wird”, sagte die Delegierte Hu Lijie der Deutschen Presse-Agentur. Weniger enthusiastisch zeigten sich Passanten außerhalb der Großen Halle des Volkes. “Ich weiß nicht, was mit “Xi Jinpings Gedankengut” gemeint sein soll”, sagte ein 37 Jahre alter Pekinger. “Doch fürchte ich, dass jetzt noch mehr Macht zentralisiert wird.”

Eine 40-jährige IT-Spezialistin gab sich skeptisch: “Xi Jinping und seine Ideologie haben nichts mit mir zu tun. Ich bin erwachsen und habe meine eigenen Werte.” Völlig vorbei ging der Parteitag an einer 26-jährigen Büroangestellten: “Es ist wie am ersten Schultag: Der Direktor hält eine Rede, aber eigentlich hört niemand zu.” 

Der Parteitreffen sei auch unter ihren Freunden kein Thema gewesen. “Nur die nervigen Sicherheitskontrollen überall in der Stadt”, sagte die 26-Jährige. Die morgendliche Fahrt mit der U-Bahn dauere länger als sonst. Auch Online-Bestellungen würde erst nach dem Parteitag wieder zugestellt: “Zum Glück ist das alles bald vorbei.”

(APA/dpa)

Kategorije: Avstrija

In Lesen und Mathe wenig Volksschul-Unterricht

Tor, 24/10/2017 - 11:14
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Demnach beträgt die Mindestunterrichtszeit für den Pflichtlehrplan pro Jahr in Österreich für die Volksschule 705 Stunden. Im europäischen Schnitt liegt sie bei 734 Stunden. Dabei gibt es allerdings enorme Unterschiede: Bulgarien weist etwa nur eine Mindestunterrichtszeit von 468 Stunden auf, in Dänemark liegt sie mit 1.051 Stunden mehr als doppelt so hoch.

Die Werte ergeben sich, indem die Gesamt-Mindestunterrichtszeit in Stunden für die Volksschule durch die Schuldauer in Jahren dividiert wurde. Die Mindest-Unterrichtszeit wurde als Maßstab gewählt, weil in manchen Ländern im Rahmen der Schulautonomie Abweichungen von einer zentral vorgegebenen Unterrichtszeit möglich sind.

Interessant ist die Verteilung auf die einzelnen Unterrichtsfächer: In “Lesen, Schreiben und Literatur” werden österreichische Kinder über die gesamte Volksschulzeit gerechnet mindestens 840 Stunden unterrichtet. Das ist weniger als im europäischen Schnitt (953 Stunden), liegt aber stark an der geringeren Gesamtdauer der Volksschule (vier Jahre in Österreich, 5,5 Jahre im Europa-Schnitt)

Ähnlich in der Mathematik: Während in Österreich in der Volksschule mindestens 480 Stunden unterrichtet werden, sind es im europäischen Schnitt 670 Stunden. Die Diskrepanzen zwischen den Ländern sind dabei (auch aufgrund der unterschiedlichen Dauer der Volksschule von vier bis sieben Jahren) enorm und reichen von 300 Stunden in Bulgarien bis zu 1.310 Stunden in Portugal.

Hauptverantwortlich für die geringere Stundenanzahl der Volksschüler in Lesen, Schreiben und Mathematik ist neben der kürzeren Volksschuldauer das geringere Gesamtausmaß der zur Verfügung stehenden Unterrichtszeit und nicht die interne Gewichtung der Fächer. Hier zeigt sich nämlich, dass Österreich in der Volksschule dem Schreiben und Lesen vergleichsweise hohe Priorität einräumt: Immerhin rund 30 Prozent der Mindestunterrichtszeit sind dafür gewidmet (Europa-Schnitt: 26 Prozent). In der Mathematik liegt man mit 17 Prozent praktisch im Schnitt (18 Prozent).

Ein etwas anderes Bild gibt es in der Sekundarstufe 1 (in Österreich vier Jahre AHS-Unterstufe bzw. Neue Mittelschule/NMS, im Europa-Schnitt nur 3,5 Jahre): Im Bereich “Lesen, Schreiben und Literatur” kommen die österreichischen Schüler hier auf eine Mindest-Unterrichtszeit von 480 Stunden – das ist wesentlich weniger als im europäischen Schnitt (564 Stunden). In Mathematik liegen die Österreicher mit 510 Stunden in der AHS-Unterstufe bzw. 450 Stunden in der NMS etwa im Schnitt (484 Stunden). Gleiches gilt für die Naturwissenschaften mit 450 Stunden in AHS wie NMS bzw. 475 im Europa-Schnitt.

(APA)

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Downsizing – Trailer und Kritik zum Film

Tor, 24/10/2017 - 11:12
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Nach der Weltpremiere in Venedig, präsentiert Darsteller Christoph Waltz als Stargast die Satire am Dienstag bei der Viennale, bevor diese am 18. Jänner 2018 ins Kino kommt.

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Downsizing – Die Handlung

Zehn Jahre nach der Erfindung einer norwegischen Wundertechnologie, die das Überbevölkerungsproblem unserer Erde lösen soll, beginnen die Menschen, sich auf knapp dreizehn Zentimeter zu verkleinern – allerdings nicht, weil sie den Planeten retten und ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, sondern weil es ihnen ein Leben in Saus und Braus verspricht. Jeder Lohnarbeitssklave in Amerika kann sich eine Villa in der Größe eines Barbie-Hauses leisten. Denn wer sich schrumpfen lässt, braucht weniger Ressourcen, und somit kosten all die täglichen Notwendigkeiten und Luxusgüter einen Spottpreis. Ein Diamantcollier samt Brillantenarmbändern ist für schlappe 83 Dollar zu haben.

Überzeugt von den Versprechen ihrer Freunde, ein feudaleres Leben zu führen, beschließen auch Paul (Matt Damon) und Audrey (Kristen Wiig), klein zu werden. Aber die Dinge gehen schnell schief und der Film geht weg von den Dingen, die ihn eingangs witzig, intelligent und liebenswert gemacht haben, hin zu einem biederen Moralepos darüber, was es bedeutet ein anständiger Mensch in einer gleichgültigen, selbstzerstörerischen Welt zu sein. Es ist eine sentimentale Angelegenheit, die zu dem schrumpft, was Payne als Regisseur von Filmen wie “About Schmidt” und “Nebraska” immer am besten gemacht hat: philanthropische Porträts über verlorene Helden. Aber weil das noch nicht genug ist, steht am Ende die Rettung der gesamten Menschheit auf dem Programm. Es wird ziemlich ernst. Und es zieht sich unangenehm in die Länge.

Downsizing – Die Kritik

Die Idee, dass die Menschheit eine Chance bekommt, ein Schlaraffenland zu erschaffen, indem sie sich in der Tradition von “Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft” (1989) zu Winzlingen verkleinert, aber von ihrer eigenen Selbstsucht so sehr getrieben ist, dass sie dieselben Fehler auf kleinerem Maßstab reproduziert, ist ein Triumph. Sogar ein utopisches Liliput wird unweigerlich in Arm und Reich geteilt, voll von schwarzen Märkten und Ausbeutung. Christoph Waltz spielt einen serbischen Partyhengst, der gemeinsam mit Udo Kier sein Geld damit verdient, illegal aus einer großen Zigarre Tausende kleine zu drehen oder teures Parfüm in Minifläschchen zu verkaufen. “Ja, vielleicht bin ich ein kleines Arschloch, aber die Welt braucht Arschlöcher”, erklärt er schelmisch. “Wo würde die Scheiße sonst rauskommen?”

Diese frühen Szenen sind unglaublich komisch und fantasievoll. Payne und sein langjähriger Schreibpartner Jim Taylor verbringen einen guten Teil des Films mit dem Konzept der Miniaturisierung, wie Krankenschwestern ihre frisch verkleinerten Klienten mit Spachteln von winzigen Bahren kratzen oder wie kleine Menschen sich mit großen über Mini-Megaphone verständigen. Allein diese erste Stunde ist es wert, den Film zu sehen.

Viele interessante Ideen über die Konsequenzen dieser Entwicklung werden angeschnitten. Es wird kurz die Frage aufgeworfen, ob kleine Leute die gleichen Stimmrechte und Steuerbefreiungen haben wie normalgroße. Menschen werden in Schuhschachteln in die Vereinigten Staaten geschmuggelt und afrikanische Diktatoren schrumpfen ihre Rivalen, aber Payne verfolgt diese Ideen nicht weiter. Stattdessen folgt er Paul, wie er sich dank seiner unwahrscheinlichen Liebe zu der vietnamesischen Putzfrau und Dissidentin Ngoc Lan Tran (charismatisch: Hong Chau), in einen barmherzigen Samariter verwandelt. Da ist viel los in diesem Film. Es ist eine wundervolle Idee, aber sie bricht unter ihrem gewaltigen Gewicht zusammen.

“Downsizing” von Alexander Payne am 24. Oktober um 21.15 Uhr im Gartenbaukino bei der Viennale.

(APA / Red. / Bild: Constantin Film)

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ÖVP-Chef Kurz lädt FPÖ zu Koalitionsverhandlungen

Tor, 24/10/2017 - 11:01
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Schon nach dem Auftrag des Bundespräsidenten habe er sich sofort an die Arbeit gemacht und erste Sondierungsgespräche aufgenommen. Auch jetzt soll es rasch gehen, kündigte Kurz an. Nach den Terminen mit den kleineren Parteien habe er auch mit der FPÖ und SPÖ-Chef Christian Kern gesprochen. Mit letzterem habe man zunächst versucht, das auszuräumen, “was im Wahlkampf vorgefallen ist”: “Das haben wir zustande gebracht und ist für mich hiermit auch erledigt.” In dem Gespräch und auch in der vergangenen Woche habe er aber den Eindruck gewonnen, dass die SPÖ zwar Interesse an einer potenziellen rot-blauen Bundesregierung unter sozialdemokratischer Führung habe, nicht jedoch an einer “türkis-roten” Zusammenarbeit mit Kern als Vizekanzler, meinte Kurz.

Mit den Freiheitlichen gebe es “inhaltlich einiges, das verbindet” und auch einiges, das die möglichen Partner trennt. Im Gespräch mit Parteichef Heinz-Christian Strache habe er jedoch den Eindruck gewonnen, “dass ein starker Gestaltungswille vorhanden ist und der Wille, eine Veränderung in Österreich gemeinsam zu bewirken”. “Ich glaube, dass sich Österreich eine rasche und schnelle Regierungsbildung verdient”, so der ÖVP-Obmann.

Es soll eine “stabile Regierung mit ordentlicher Mehrheit” geben: “Daher habe ich mich entschieden, heute Heinz-Christian Strache und die FPÖ einzuladen, in Regierungsverhandlungen einzutreten, um eine türkis-blaue Regierung vorzubereiten.” Er hofft, dass die FPÖ diese Einladung annimmt und die Gespräche rasch starten können. Bundespräsident Alexander Van der Bellen sei selbstverständlich über diesen Schritt informiert und man werde auch weiterhin in engem Kontakt stehen, kündigte Kurz an.

Voraussetzungen für die neue Bundesregierung sei ein neuer respektvoller Stil in der Koalition und im Parlament, der Wille für Veränderungen sowie die pro-europäische Ausrichtung. Es sei entscheidend, dass die Regierung die Kraft habe, notwendige Veränderungen im Land einzuleiten und Strukturen aufzubrechen, um etwa eine Steuersenkung zu ermöglichen. Die pro-europäische Position sei eine Grundvoraussetzung, bekräftigte Kurz: “Österreich kann nur stark sein, wenn wir in Europa aktiv mitarbeiten”, insbesondere mit Blick auf den Ratsvorsitz im zweiten Halbjahr 2018. Neben einem klaren Bekenntnis zur EU brauche es den Willen, diese mitzugestalten. Kurz sprach sich hier für ein subsidiäres Europa aus, bei dem in den großen Fragen stärker zusammengearbeitet wird.

Regierungsverhandlungen dauern im Schnitt 60 Tage, meinte der ÖVP-Obmann weiter und versprach, die Gespräche zügig zu führen. Bis Weihnachten sollte eine stabile Regierung stehen, hofft Kurz. Einen Termin für den Start der Verhandlungen gebe es zwar noch nicht, sollte die FPÖ aber die Einladung annehmen, will er rasch starten: “Ich würde mir wünschen, dass wir im Idealfall schon morgen beginnen.”

Ob nun wie von der FPÖ gewünscht, das Innenressort an die Freiheitlichen fällt, ist noch völlig offen, haben doch noch nicht einmal die Verhandlungen begonnen, meinte Kurz auf eine entsprechende Frage. Die Ressortaufteilung werde ebenso wie inhaltliches erst besprochen.

Auch die Verhandlungsteams stehen noch nicht, er werde aber zeitgerecht darüber informieren. Mit der FPÖ sollen im nächsten Schritt diese Teams gebildet und ein Fahrplan aufgestellt werden. Sobald die FPÖ die Einladung zu den Verhandlungen angenommen hat, will er mit Strache in Kontakt treten, so Kurz. Auch über den Stand dieser Gespräche soll regelmäßig informiert werden.

Van der Bellen habe sich in den Gesprächen der vergangenen Tage eingebracht und Anregungen mitgegeben, dies sei legitim und stehe ihm als Staatsoberhaupt auch zu. Bedingungen oder etwas anderes, das ihm die Verhandlungen erschweren würde, habe er aber nicht mitgegeben, erklärte Kurz. Van der Bellen werde weiterhin auf dem Laufenden gehalten, betonte er weiters.

Über das Angebot der SPÖ, eine Minderheitsregierung grundsätzlich zu unterstützen, zeigte sich Kurz erfreut. Dies sei aber nur eine mögliche Variante, sollte keine stabile Regierung zustande kommen. Ziel müsse aber eben dies sein. Auf die Frage, wo die größten Hürden mit der FPÖ zu finden sind, stellte der ÖVP-Chef schmunzelnd fest: “Das würde den Rahmen sprengen, wenn ich die Frage ausführlich beantworten würde.” In den Sachfragen gebe es Überschneidungen etwa bei der Steuerreduktion bis hin zu “ähnlichen Ansätzen” im Bereich der Migration. Es gebe aber auch Trennendes: “Das ist nicht ungewöhnlich. Wo ein Wille, da ein Weg.”

Mehrere Vereine kündigten umgehend Demonstrationen im Falle einer Regierungsbeteiligung der FPÖ an. “Es wird auch Proteste auf der Straße geben”, sagte Alexander Pollak von SOS Mitmensch. Er machte dabei abermals auf angebliche Verstrickungen der Freiheitlichen in “Rechtsextremismus und neonazinahe Kreise” aufmerksam.

Bereits mehrmals hatte SOS Mitmensch ein “enges Verhältnis der FPÖ” zu organisierten Rechtsextremen geortet, etwa aufgrund von Inseraten in der Zeitschrift “AULA” sowie Reden Freiheitlicher bei diversen Veranstaltungen. Zusätzliche Brisanz erhielten die “Recherchen” der Organisation nun durch eine mögliche Regierungsbeteiligung. Laut Pollak besteht nun “die Möglichkeit, dass rechtsextreme und neonazinahe Personen in Ministerämter gelangen”.

Unterstützt wird SOS Mitmensch in seinem Anliegen durch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW). Dessen Mitarbeiter Bernhard Weidinger sieht die Freiheitlichen von heute weit rechter als in der Zeit unter Jörg Haiders Obmannschaft: Demnach könnten 21 von 51 Abgeordneten Burschenschafter sein, 1991 seien es nur acht von 52 gewesen. “Das Ganze hat natürlich auch eine programmatische Dimension”, vermutet Weidinger.

Christa Bauer vom Mauthausen Komitee Österreich machte auf etliche “Einzelfälle” aufmerksam, darunter rechtsextreme oder rassistische Postings in sozialen Netzwerken. Überlebende von Konzentrationslagern meldeten sich derzeit regelmäßig, um ihre Besorgnis zu äußern.

Im Falle einer Koalition mit der FPÖ wollen die Organisationen jedenfalls nicht untätig zusehen. “Dann werden wir ganz sicher nicht dazu schweigen und uns verkriechen”, kündigte Pollak an.

(APA)

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“Stadtauto” übernimmt Zipcar-Stellplätze in Wien

Tor, 24/10/2017 - 11:00
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2016 Rekordzerstörungen bei weltweiten Waldflächen

Tor, 24/10/2017 - 11:00
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Nach Einschätzung der Organisation ist die Zerstörung der weltweiten Wälder zum Teil auf den Klimawandel zurückzuführen. Dieser sorge in bestimmten Regionen für Temperaturanstiege und Trockenheit und erhöhe dadurch die Risiken für und die Intensität von Waldbränden.

Auch das Wetterphänomen El Nino, das im Winter 2015/2016 besonders ausgeprägt war, spielte laut Global Forest Watch eine Rolle, weil es in den Tropen für Trockenheit gesorgt habe. So trugen schwere Brände in Brasilien und Indonesien zu dem Rekord-Waldsterben bei. Im brasilianischen Amazonas-Gebiet gingen vergangenes Jahr 3,7 Millionen Hektar bewaldete Fläche verloren und damit das Dreifache von 2015.

Weltweit das Land mit dem höchsten Anteil an Zerstörungen seiner Wälder war 2016 Portugal. Dort gingen vier Prozent der Waldflächen verloren. Knapp die Hälfte der Waldflächen, die in der EU in Flammen aufgingen, befanden sich in dem kleinen Mittelmeerland, in dem besonders viele stark brennbare Eukalyptusbäume wachsen.

Global Forest Watch verwies außerdem auf schwere Waldbrände Anfang 2016 in Zentralafrika. Dabei seien in der Republik Kongo rund 15.000 Hektar Wald niedergebrannt. Im kanadischen Fort McMurray wurden vergangenes Jahr mehr als 600.000 Hektar Wald zerstört.

Aussicht auf Besserung gibt es laut Global Forest Watch vorerst nicht. Insbesondere durch die jüngsten Brände im US-Staat Kalifornien und in Portugal werde die Zerstörung in diesem Jahr voraussichtlich noch zunehmen.

Neben Waldbränden sind Rodungen für die Landwirtschaft, die Holzindustrie und den Bergbau wesentliche Faktoren bei der Zerstörung von Waldflächen. Global Forest Watch rief dazu auf, die Bewirtschaftung von Wäldern und den Brandschutz etwa durch Frühwarnsysteme zu verbessern. Außerdem müsse mehr Geld in den Schutz und die Wiederaufforstung der grünen Lungen der Erde fließen.

(APA/ag.)

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Passagierstau bis auf die Stufen: Probleme bei den Wiener Linien

Tor, 24/10/2017 - 10:59
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Eat better not less – around the world

Tor, 24/10/2017 - 10:55
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Halloween eroberte Österreich im Sturm

Tor, 24/10/2017 - 10:55
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Umweltbundesamt zieht von Wien nach Klosterneuburg

Tor, 24/10/2017 - 10:53
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Ab jetzt gibt es nur HD-Fernsehen über Antenne

Tor, 24/10/2017 - 10:52
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